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 Bertha Dudde 1891 - 1965

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empfangen und niedergeschrieben durch Bertha Dudde

 
 
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Zur Suchanfrage wurden 19 Kundgaben gefunden.
Gesucht wurde in den Kundgaben von 01.1937 bis 12.1965
Kundgabe
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Titel
1153
30.10.1939
Naturerscheinungen .... Temperatur .... Stern .... Voraus...
 
Es eilet die Zeit, und der Menschen Sinn √§ndert sich nicht, es gehen unz√§hlige Seelen zugrunde, so der Herr ihnen nicht in letzter Stunde noch Seine Liebe antr√§gt und ihnen den entsetzlichen Untergang alles Irdischen vor Augen f√ľhrt .... Und daher achtet der Tage, die sich wesentlich unterscheiden werden von der sonst √ľblichen Jahreszeit. Je niedriger die Sonne steht, desto helleren Schein wird sie von sich geben, und es wird eine ungew√∂hnliche Temperatur die Menschen in Erstaunen setzen .... Und dies wird Anla√ü geben zu Vermutungen aller Art .... Man wird teils hoffnungsfroh der kommenden Zeit entgegensehen, teils √§ngstliche Bedenken haben, und es wird der Mensch geneigt sein, ein √ľbernat√ľrliches Walten anzuerkennen. Jedoch gedenken die wenigsten ihres Verh√§ltnisses zu Gott .... Sie erkennen es nicht, da√ü Gott Selbst ihr Denken Sich zuwenden m√∂chte, sie bem√ľhen sich auch nicht, einen Zusammenhang zu suchen in den au√üergew√∂hnlichen Naturerscheinungen .... Ja, sie gew√∂hnen sich sehr schnell daran und ziehen nicht den geringsten Vorteil daraus f√ľr ihre Seele. Denn so sie nur aufmerken m√∂chten, w√ľrde ihnen der Ruf aus der H√∂he verst√§ndlich sein. So sie aber ihres Verh√§ltnisses zum Sch√∂pfer nicht gedenken, bleiben sie irdisch gesinnt und nehmen nichts ihnen geistig Gebotenes an. Und es sind alle diese au√üergew√∂hnlichen Naturerscheinungen √Ąu√üerungen des geistigen Wirkens jener Kr√§fte, die Gott untertan sind und willig, Ihm zu dienen. Es werden sich erneut geistige Str√∂mungen bemerkbar machen und diese den Menschen in Erscheinung treten auf mannigfache Art, und doch wird der Menschheit Denken sich wenig damit befassen, denn ungeheuer wirket auch die Macht der Finsternis, und diese k√§mpfet gegen alles geistige Erkennen .... sie sucht abzuschw√§chen das G√∂ttliche, und so wird die Menschheit nur immer irdischem Geschehen Beachtung schenken und dem Wirken der Gottheit in der Natur teilnahmslos gegen√ľberstehen, obgleich in sichtlich wohlt√§tiger Weise die Menschen davon ber√ľhrt werden. Nur eine kleine Zahl sieht Gottes Hand sich den Menschen entgegenstrecken und suchet die Mitmenschen aufzukl√§ren, doch nur die Wohltat, die k√∂rperlich sp√ľrbar ist, erkennt man an, nicht aber eine Weisung von oben, die eine √Ąnderung des menschlichen Denkens bewirken soll. Und in diese Zeit des Wohlbehagens, hervorgerufen durch au√üergew√∂hnliche Wirkung der Sonne zu ungew√∂hnlicher Zeit, f√§llt ein Ereignis, das auch jedem geistig Blinden zu denken geben sollte .... Es l√∂st sich ein Stern vom Firmament und ver√§ndert seine Bahn .... Es wird dieser Stern eine Leuchtkraft haben, die alle anderen weit √ľbertrifft, er wird hell erstrahlen des Nachts und sich der Erde n√§hern, so da√ü auch diese Erscheinung wieder ungew√∂hnlich ist f√ľr die Menschen und doch gleichzeitig ein Beweis dessen, da√ü der Sch√∂pfer des Himmels und der Erde alle Gewalt hat und also auch den Sternen ihre Bahn vorschreibt nach Seinem Willen. So dieser Stern sichtbar ist, geht die Menschheit immer mehr dem geistigen Wendepunkt entgegen .... Es wird ihr so viel Hilfe geboten in geistiger Beziehung, da√ü sie wahrlich nur ihren Willen ben√∂tigt, um diese Hilfe sich anzueignen, doch ihr Sinn wird immer verstockter, ihr Denken immer verblendeter .... Und es ist die Zeit nicht mehr fern, deren der Herr Erw√§hnung tat auf Erden, da√ü eine T√ľr aus ihren Angeln gehoben wird, so der Mensch sein Herz verschlie√üet allen geistigen Str√∂mungen. Es wird das Licht leuchten auch dort, wo es gemieden wird, denn der Lichtstrahl wird so hell sein, da√ü er alles durchdringet, und es wird sehen m√ľssen auch der geistig Blinde, nur wird sein Wille dennoch ablehnend sein, und das Ende wird sein, da√ü er von dem Licht verzehrt wird .... Denn alles, was hell, licht und klar ist, bannet die Finsternis .... Und es besieget das Licht die Finsternis insofern, als die Dunkelheit weichen mu√ü, wo einmal das Licht der Wahrheit sich Bahn gebrochen hat. Und es wird die L√ľge und der Schein in sich zusammenfallen, jedoch die Wahrheit wird bleiben bis in alle Ewigkeit .... __Amen
 
7421
03.10.1959
Offenbarung 16, 18 .... Stern ....
 
Ein gewaltiges Beben wird die Erde ersch√ľttern .... geistig sowohl als auch irdisch wird die Erde vor einer Ersch√ľtterung stehen, wie die Menschen eine solche noch nicht erlebt haben seit Beginn dieser Epoche .... Aber es ist dies vorausgesagt, denn es ist die Einleitung zum Ende, das nicht lange danach folgen wird. Es ist keine lange Frist mehr, und immer dringender werdet ihr darauf hingewiesen, weil ihr jeden Tag noch ausn√ľtzen sollet, eurer Seele zur Reife zu verhelfen, denn es eilet die Zeit, und ihr geht mit Riesenschritten dem letzten Ende entgegen. Und dann folgt eine lange Nacht f√ľr alle, die den Tag nicht gen√ľtzt haben, um zu arbeiten f√ľr das Seelenheil. Denn nur wenige werden dieses letzte Ende √ľberleben und die neue Erde bewohnen d√ľrfen, nur wenige werden standhalten im letzten Kampf auf dieser Erde. Immer wieder werden euch Menschen die Zeichen des Endes unterbreitet, und das letzte gewaltige Zeichen ist das gro√üe Beben .... Wie es zustande kommt, das ist euch schon gesagt worden: da√ü ein Stern sich aus seiner Bahn l√∂set und mit Riesengeschwindigkeit auf die Erde zustrebt .... Und da√ü ihr noch nichts davon wisset, liegt an der gro√üen Entfernung, die dieser Stern noch zur√ľckzulegen hat, ehe er in den Sehbereich derer kommt, die ihn wahrnehmen werden. Dann aber wird auch die Aufregung gro√ü sein, denn jeder erkennt die Gefahr, in der sich das Gestirn "Erde" nun befindet, aber keiner kann etwas dazu tun, um die Gefahr zu bannen .... Und diese letzte kurze Zeit, da ihr darum wisset, sollet ihr besonders gut n√ľtzen, denn keiner von euch wei√ü, ob er das Geschehen √ľberleben wird, keiner von euch wei√ü, welches Teil der Erde besonders betroffen wird, und keiner soll damit rechnen, da√ü es an ihm vor√ľbergehe, denn es ist der letzte gro√üe Mahnruf Gottes, den Er noch ert√∂nen l√§sset vor dem Ende, um f√ľr ebendieses Ende Glauben zu finden und noch eine Umkehr der wenigen, die dem Gegner noch nicht g√§nzlich verfallen sind. Denket nicht leichtfertig √ľber alle diese Voraussagen, lasset euch nicht beirren durch das scheinbare Aufbauwerk, das ihr weltlich beobachten k√∂nnet, sondern wisset, da√ü schon die Schatten der Vernichtung auftauchen, da√ü keine lange Zeit mehr vergeht, bis ihr Kenntnis erhalten werdet von jenem Unheil, das sich euch naht in Form eines Sternes, der aus seiner Bahn geschleudert wird, weil es Gottes Wille ist, da√ü die Erde von einer Ersch√ľtterung heimgesucht werde, die noch Menschen retten soll und kann, deren Wille gut ist. An Anzeichen f√ľr das nahe Ende wird es wahrlich nicht fehlen, aber dieses Anzeichen ist von gewaltiger Auswirkung, und viele Menschen werden ihr Leben dabei verlieren .... Und keiner wird sich taub stellen k√∂nnen, denn es ist zu gewaltig, als da√ü es nicht alle Menschen ber√ľhren w√ľrde. Nur ist der Erfolg verschieden, denn die Menschen werden teils ihren schwachen Glauben aufleben lassen und sich Gott wieder zu eigen geben, teils aber auch den schwachen Glauben noch verlieren und sich g√§nzlich dem Gegner zuwenden, was in vermehrtem Jagen nach materiellem Besitz, zumeist in unrechtm√§√üiger Weise, zum Ausdruck kommen wird. Und es wird viel Not unter den Menschen sein .... Und dann beweiset sich die rechte Glaubenskraft, die Hilfe bedeutet f√ľr jeden Menschen, der sich Gott gl√§ubig anvertraut. Denn Er wird helfen allen denen, die Sein sein wollen, die auch in ihrer gr√∂√üten Not Dessen gedenken, Der allein ihnen helfen kann. Und es wird die Zeit beginnen, da noch rechte Weinbergsarbeit geleistet werden mu√ü, um allen denen zu Hilfe zu kommen, die noch schwach sind im Geist und die St√§rkung ihres Glaubens erfahren sollen. Denn dann folget die Zeit des letzten Glaubenskampfes, die noch eine letzte Entscheidung fordert von den Gl√§ubigen, doch wer ausharret bis zum Ende, der wird selig werden .... __Amen
 
0254
09.01.1938
Gestirne .... Naturgesetze .... Forschen vergeblich ....
 
Liebes Kind .... es ist ein urweises Gesetz, da√ü im Weltall ohne Unterbrechung, dem Willen des Herrn gem√§√ü, die Himmelsk√∂rper ihre Bahn gehen immer in gleichem Abstand von der Sonne und in Ewigkeit sich wiederholender Gleichm√§√üigkeit. Alles, was im Weltall geschaffen ist, ist abh√§ngig vom Sonnensystem .... Es kann kein einziger Stern ohne die Leuchtkraft der Sonne bestehen, denn ein jeder Himmelsk√∂rper hat seine Bestimmung, da√ü wieder unz√§hlige Lebewesen diesen zum Aufenthaltsort haben .... und doch die Beschaffenheit eines jeden von anderer Art ist. Wolltet ihr dies ergr√ľnden, so m√ľ√ütet ihr mit Gesetzen rechnen, die euch bisher v√∂llig unbekannt sind .... Es ist die Erde ein v√∂llig von der anderen Welt .... bzw. den anderen Himmelsk√∂rpern abgeschlossener Stern mit eigens f√ľr die Erde bestimmten Naturgesetzen, und so k√∂nnet ihr nur nach ¬ędiesen¬Ľ Naturgesetzen euch die Gestirne, die ihr am Himmelszelt seht, erkl√§ren .... doch kommt ihr damit der Wahrheit nicht nahe .... f√ľr alle Erdenbewohner gelten die Gesetze der Erde .... die von den Gesetzen der anderen Gestirne jedoch abweichen .... folglich wird es euch niemals m√∂glich sein, √ľber diese Lehren und Regeln aufzustellen, denn ihr beherrschet nicht die Gesetze des Weltalls. Es ist ungef√§hr dasselbe, als wolltet ihr im Tierreich den Wesen verst√§ndlich machen, da√ü das Denken eines jeden Menschen ein anderes ist .... so, wie eines jeden Geist sich sein Leben formt und diese Leben so grundverschieden sein k√∂nnen .... und das Tier nicht verstehen k√∂nnte die geistige Atmosph√§re, in der der Mensch sich befindet, obwohl dieser sich gleich dem Tierwesen auch auf der Erde befindet .... so ist auch ein jedes Gestirn v√∂llig voneinander verschieden, trotzdem sie alle sich in einem Weltall bewegen und einem Willen unterstellt sind .... Somit bleibt euch Menschen die letzte L√∂sung unerschlossen, es ist darum vollkommen zwecklos, wissenschaftliche Forschungen aufzustellen √ľber Gebiete und Fragen, die der Mensch niemals l√∂sen kann, denn selbst wenn ihr eine L√∂sung gefunden habt .... wer will beweisen, da√ü diese L√∂sung richtig ist? .... Ihr werdet immer nur nach den f√ľr die Erde geltenden Gesetzen rechnen und euer Urteil f√§llen, doch das Weltall birgt so gro√üe Geheimnisse, denen nachzuforschen euch im Erdendasein vergebene M√ľhe ist .... Wer gibt euch die Gew√§hr, da√ü des Herrn Sch√∂pfung sich auf allen Gestirnen in gleicher Weise vollzogen hat .... wer will auf Erden Dinge behaupten, die zu {ergr√ľnden} beweisen nicht in seiner Macht liegen? .... __So weltenfern ein Gestirn vom anderen auseinander ist, so verschiedenartig ist auch die Bestimmung eines jeden Gestirns f√ľr die ihm zugeteilten Wesen, und die Gesetze, denen diese Gestirne unterliegen, sind vom Sch√∂pfer des Weltalls nach Seinem weisen Ermessen gegeben worden, doch den Erdenbewohnern v√∂llig unverst√§ndlich und mit menschlichem Verstand nicht zu fassen .... An Seinem Sch√∂pfungswerk sollen alle Wesen erkennen die Gr√∂√üe des Herrn, und gibt sich der Mensch nur einmal einer solchen Betrachtung hin, da√ü er nur ann√§hernd Kenntnis hat von einem ganz winzigen Teil der Sch√∂pfung und selbst dies Teil .... die Erde .... nicht in ihrer ganzen Beschaffenheit gr√ľndlich zu erforschen imstande ist .... so mu√ü ihm doch ein leises Ahnen kommen von der Unendlichkeit des Weltalls .... von der unfa√übaren Gr√∂√üe des Sch√∂pfers .... und es mu√ü ihm klarwerden, da√ü alles nach einem weisen g√∂ttlichen Plan erschaffen ist und der Mensch als ein Teil dieses Sch√∂pfungswerkes hineingestellt wurde, ebenfalls mit einer Aufgabe, der nachzukommen der Zweck seines Erdenlebens sein mu√ü. Und dem Herrn der Welt dienen zu wollen mu√ü das Ergebnis des Nachdenkens sein dessen, der die Erde und ihre sie umgebenden Gestirne zu erforschen sucht. Denn unsagbar gro√ü ist das Weltall und winzig klein der Mensch. __Amen
 
4661
06.06.1949
Ank√ľndigung des Gerichtes .... Zweifel .... Stern im Anz...
 
Es ist euch verk√ľndet worden ein nahes Gericht, doch ihr zweifelt daran und nehmet Meine Worte nicht ernst genug, ansonsten ihr keine irdischen Vorkehrungen mehr treffen w√ľrdet und nur euch vorbereitetet f√ľr den Tag, da sich Meine Ank√ľndigungen erf√ľllen. Ihr wisset zwar nicht, wann der Tag ist, doch es m√ľ√üte euch gen√ľgen, wenn Ich als euer Sch√∂pfer und Vater von Ewigkeit, ihn als kurz bevorstehend bezeichne, da√ü Ich euch also damit zu verstehen gebe, da√ü es Zeit ist f√ľr eure Vorbereitung, ansonsten Ich die Mahnungen und Warnungen nicht st√§ndig wiederholen w√ľrde, sondern euch ungewarnt lie√üe. Und so h√∂ret denn, da√ü sich die Frist immer mehr verk√ľrzt und da√ü sie √ľberschnell abgelaufen sein wird. Alle irdischen Sorgen sind unn√ľtz, denn f√ľr die Meinen sorge Ich, so da√ü sie haben werden, was sie ben√∂tigen, die anderen aber werden sich an nichts halten k√∂nnen, selbst wenn sie mit Meinem Gegner im Bund stehen, wenn sie zur Zeit mit seiner Hilfe irdisch wohlgestellt sind und immer h√∂her und h√∂her steigen, sei es mit irdischen G√ľtern oder Ehren oder mit irdischer Weisheit. Mein Gegner wird sie nicht sch√ľtzen k√∂nnen am Tage des Schreckens, da Ich durch die Natur die Menschen zur Besinnung bringen will, da√ü sie ihres Gottes und Sch√∂pfers gedenken und sich Ihm anvertrauen in tiefster Not. Dann wird alles ein Raub der Naturgewalten werden, nichts wird den Menschen erhalten bleiben, als was Ich ihnen erhalten will. Und darum sollen sie Mich zu gewinnen trachten, sie sollen sich mit Mir verbinden durch Liebeswirken und inniges Gedenken, sie sollen sprechen mit Mir und horchen auf Meine Antwort, und sie werden einen weit gr√∂√üeren Gewinn erzielen, als so sie sich sorgen um des K√∂rpers Wohlergehen, um irdischen Reichtum und irdischen Aufstieg. Glaubet es, da√ü sich bald erf√ľllet, was Ich schon lange euch vorausgesagt habe; glaubet es, da√ü nicht mehr viel Zeit ist, und sorget euch nicht mehr, wie ihr irdische Vorteile erringen k√∂nnet, denn diese Sorge ist unn√ľtz, was ihr sehr bald erkennen werdet. Und Ich will euch ein Zeichen geben, die ihr Mein Wort verbreitet, auf da√ü ihr voller √úberzeugung f√ľr dieses eintretet. Ich will euch wissen lassen, da√ü (8.6.1949) ein Stern im Anzuge ist, der sich durch seine Geschwindigkeit √ľberaus schnell der Erde n√§hert, und da√ü diese Erscheinung kurz zuvor sein wird, da Ich die stete Ank√ľndigung wahr mache. Dann wisset ihr Eingeweihten, welche Stunde geschlagen hat, dann tut nach Meinem Willen, gebt den Mitmenschen Kenntnis von dem Bevorstehenden, und lenket aller Aufmerksamkeit darauf, verbindet euch selbst aufs innigste mit Mir, auf da√ü Ich euch die Kraft unmittelbar zuwenden kann, die ihr ben√∂tigt f√ľr die Stunden der Gefahr. F√ľrchtet euch nicht, sondern glaubet nur, da√ü Ich euch errette aus jeglicher Not, auf da√ü ihr eure Mission ausf√ľhren k√∂nnet, f√ľr die Ich euch ausgebildet habe .... auf da√ü ihr den Mitmenschen nachher Mein Evangelium bringet, denn hungrigen Herzens werden viele Mein Wort aufnehmen, die aus diesem Geschehen unbeschadet hervorgegangen sind. Wisset, da√ü ihr nicht mehr lange Zeit habt bis zum Ende .... Und diesem Ende geht das voraus, was Ich ank√ľndige fort und fort. Glaubet es und bereitet euch darauf vor, denn die Zeit ist abgelaufen, und Ich trete sehr bald in Erscheinung .... __Amen
 
7405
05.09.1959
Ank√ľndigung eines Sternes ....
 
Was euch gegeben wird durch den Geist, das k√∂nnet ihr unbedenklich annehmen .... Und so sollet ihr erfahren, da√ü sich auch im Universum das nahe Ende der Erde schon bemerkbar macht, da√ü sich kosmische Ver√§nderungen ergeben, weil dies Gottes Wille ist, da√ü sich bei Beenden einer Erdperiode in jeder Weise Anzeichen bemerkbar machen, die der Mensch sich ¬ęnicht¬Ľ nat√ľrlich erkl√§ren k√∂nnte, die ihm die Macht eines Sch√∂pfers beweisen sollen und die also auf jenen Sch√∂pfer allerdeutlichst hinweisen. Und diese kosmischen Ver√§nderungen betreffen zumeist Abweichungen vom bisherigen Lauf der Gestirne, die eine andere Bahn einschlagen und solche Vorg√§nge f√ľr die Menschen unerkl√§rlich sind und bleiben und doch nicht geleugnet werden k√∂nnen. Je n√§her das Ende kommt, desto h√§ufiger werden die Menschen solche Vorg√§nge feststellen, zuerst wenig erkennbar, jedoch immer deutlicher hervortretend, so da√ü die Menschen in Wahrheit sagen k√∂nnen: "Die Kr√§fte des Himmels bewegen sich ....√ě Und es wird keines ¬ęMenschen¬Ľ Wille damit zusammenh√§ngen, es wird allein Gottes Wille zum Ausdruck kommen, und darum k√∂nnten auch alle Menschen ¬ęglauben¬Ľ an Gott, wenn sie nur aufmerksam solche ungew√∂hnliche Erscheinungen verfolgen m√∂chten. Wer aber nicht willens ist zu glauben, der kann auch nicht deutlicher √ľberzeugt werden vom Dasein eines Gottes und Sch√∂pfers, Dem alle Elemente in der Natur gehorchen m√ľssen .... Wer aber Dessen achtet, der wei√ü auch, welche Stunde es geschlagen hat .... Und so wird sich ein Stern l√∂sen aus seiner gewohnten Bahn und den Weg nehmen zur Erde. Und dieser Stern geht seinen Weg unabh√§ngig vom Willen der Menschen, und er bedeutet eine gro√üe Gefahr f√ľr diese, doch sein Lauf wird nicht gehemmt, weil die Erde eine Ersch√ľtterung erdulden mu√ü, zum Schaden und zum Wohl der Menschen auf ihr .... Denn viele Menschen werden ihr Leben dabei verlieren, wie es verk√ľndet ist lange Zeit zuvor .... Und die Erde wird einen Sto√ü erleiden .... Niemand wird sich vorstellen k√∂nnen, in welche gef√§hrliche Lage das ganze Gestirn kommen wird, doch zu einer v√∂lligen Zerst√∂rung wird diese Naturkatastrophe nicht f√ľhren, aber doch von einem unvorstellbaren Ausma√ü sein, da√ü f√ľr unz√§hlige Menschen schon damit das Ende gekommen ist. Doch wer es √ľberlebt, der geht nicht lange danach dem letzten Ende entgegen .... einem Zerst√∂rungsakt, den menschlicher Wille heraufbeschworen hat, das wohl Zulassung Gottes, doch nicht Sein Wille ist .... w√§hrend erstere kosmische Katastrophe doch noch einen erl√∂senden Zweck hat, da√ü den ungl√§ubigen Menschen noch ein letzter Hinweis gegeben werde auf eine Macht, Die alles lenkt und nichts willk√ľrlich geschieht. Es soll ihnen noch ein Rettungsmittel gegeben werden, ein letztes Mittel, zum Glauben zu gelangen, auf da√ü sie nicht verlorengehen. Es spricht Gott Selbst durch dieses Geschehen die Menschen an, die Seiner leisen Stimme nicht achten, aber Seine laute Stimme ert√∂net oft schmerzvoll, und es werden ihr auch viele erliegen, d.h., es werden viele zu Tode kommen, denen aber immer noch die M√∂glichkeit bleibt, im jenseitigen Reich nachzuholen, was sie vers√§umten auf Erden. Doch viele werden auch noch die Gnade haben, die letzte kurze Zeit bis zum Ende zu erleben, und auch nun wieder ist der Wille zum Glauben ma√ügebend, denn die Ungl√§ubigen ziehen keinen Nutzen f√ľr ihre Seelen aus dem Erlebten .... Und ihnen wird das Ende nur das Los einer Neubannung eintragen, wovor Gott in Seiner Liebe die Menschen bewahren m√∂chte. Und darum mahnet und warnet Er zuvor schon, und Er macht die Menschen aufmerksam auf alle Erscheinungen in der letzten Zeit .... und selig, wer dessen achtet, wer daran glaubt und sein Leben entsprechend lebt auf Erden .... Er wird durch alles Schwere hindurchgef√ľhrt werden, und wie es auch kommt √ľber ihn, so ist es gut f√ľr seine Seele und f√ľr sein Ausreifen auf dieser Erde .... __Amen
 
7423
05.10.1959
Gott allein ist Herr der Schöpfung .... Stern ....
 
Ewig schon kreisen die Gestirne in ihrer Bahn, die vom g√∂ttlichen Sch√∂pfer ihnen vorgeschrieben wurde und die im Sch√∂pfungsplan auch eingehalten wird nach Seinem Willen. Und es ist ein unm√∂gliches Beginnen, die vorgeschriebene Bahn eines Gestirnes √§ndern zu wollen, einen Stern aus seiner Bahn zu dr√§ngen und anders leiten zu wollen, als es vom g√∂ttlichen Sch√∂pfer bestimmt worden ist. Und ebenso ist es unm√∂glich, den Lauf eines Gestirnes aufzuhalten, ihn zeitm√§√üig in seinem Lauf zu beschr√§nken, also es in irgendeiner Weise zu verhindern, seinen Weg zu gehen .... Das sei allen denen gesagt, die da glauben, durch eigene Erfindungen eine andere Ordnung im Sch√∂pfungswerk Gottes herstellen zu k√∂nnen .... die da glauben, menschliche Erzeugnisse einf√ľgen zu k√∂nnen in das g√∂ttliche Sch√∂pfungswerk, die annehmen, da√ü solche Versuche ohne ernsthafte sch√§digende Folgen in das Weltall gesendet werden k√∂nnen .... √úber den Kosmos bin immer noch Ich der Herr .... Und Ich werde jedes Eindringen-Wollen in Mein Werk auch entsprechend beantworten. Es wird ein weiterer Versuch gemacht werden, und ihm werden weitere folgen, solange die Menschen nicht gehindert werden .... Und Ich lasse auch solches zu, aber Ich antworte, wenn es an der Zeit ist. Denn es kann nicht mehr viel angerichtet werden durch der Menschen Vorgehen in das All .... weil die Zeit abgelaufen ist, mit der die Menschheit √ľberhaupt noch rechnen darf. Und alle Erfahrungen, die sie noch sammeln wollen, werden ihnen nichts mehr n√ľtzen, denn Ich Selbst gebiete Einhalt .... Aber Ich werde in gleicher Weise antworten, denn diese Antwort wird gleichfalls aus dem All kommen, in das sie einzudringen suchen, und alle ihre Erfindungen werden nutzlos sein, das Gestirn abzuwehren und umlenken zu wollen, das sie selbst in gr√∂√üte Gefahr bringt. Und so bleibt es Mir √ľberlassen, wie lange Ich der Menschen Tun dulde, aber Ich dulde es nur beschr√§nkt, Ich kann Mich nicht einverstanden erkl√§ren mit derlei Versuchen, die keinen geistigen Zweck haben und die Menschen nur noch mehr in ihrem Glauben best√§rken, Herr des Alls zu sein oder zu werden. Doch es ist bald das Ende da, und in dieser Endzeit werden die Menschen noch vieles versuchen, was nur ihre Gottlosigkeit, ihre geistige √úberheblichkeit und ihre geistige Armut beweiset. Es werden noch mancherlei Versuche angestellt werden, die erheblich beitragen zur Aufl√∂sung der Erde, zum letzten Zerst√∂rungswerk und also zum Beenden einer Erl√∂sungsepoche, die einer neuen weichen mu√ü, sollen Meine Gesch√∂pfe nicht g√§nzlich verlorengehen. Aber ihr Menschen, die ihr Mir angeh√∂ret durch euren Willen, lasset euch nicht beeindrucken von allem, was auch geschehen mag .... Bleibet immer dessen eingedenk, da√ü sich der Sch√∂pfer Himmels und der Erde nicht verdr√§ngen l√§sset und da√ü Er Seine Macht deutlich zeigen wird, ohne von Menschen daran gehindert werden zu k√∂nnen .... Ich sehe zu und warte ab .... bis der Tag gekommen ist, der vorbestimmt ist seit Ewigkeit .... Denn es ist die Zeit begrenzt, die Mein Gegner in einer Weise n√ľtzt, da√ü die Menschen .... als ihm h√∂rig .... alles tun, was er verlangt .... was ihnen aber doch nicht gelingen wird .... __Amen
 
0258
13.01.1938
Sterne .... Aufenthaltsort der Seelen .... Sonnen-Licht ....
 
Siehe, wir verk√ľnden dir heut in des Heilands Namen, was dich einf√ľhren soll in die Unendlichkeit .... Es locket euch manchmal, der Sterne Pracht zu betrachten, und denket ihr dabei nicht daran, welche Herrlichkeiten sich dahinter verbergen k√∂nnen? .... Und so viele Millionen Sterne ihr auch am Himmelszelt erblicket, es ist doch nur ein Teil der Unendlichkeit .... es ist nur ein Teil der Sch√∂pfung und gibt euch nicht ann√§hernd einen Begriff, wie viele solcher Gestirne noch euch unsichtbar das Weltall birgt .... In dieser Unzahl Himmelsk√∂rper herrscht nur ein Geist .... ein Licht .... und eine Gottheit. Durch Jahrtausende hindurch ist es des Sch√∂pfers Wille, vollkommen freien Wesen auf diesen Gestirnen die M√∂glichkeit der Weiterentwicklung zu bieten .... und sie so langsam auf den Zustand in der Ewigkeit vorzubereiten, wo ihnen eine Lichtf√ľlle erstrahlen soll, die alles Licht auf den Gestirnen im Weltall bei weitem √ľbertrifft. Doch ist auch die Lichtf√ľlle auf einem jeden dieser Sterne von verschiedener St√§rke .... die Sonnen, die diesen Gestirnen ihr Licht und ihre W√§rme abgeben, sind wiederum von solch verschiedenen Ausma√üen, da√ü dar√ľber auf der Erde sich kein Mensch eine Vorstellung machen k√∂nnte, denn es sind dies Gebiete, die dem menschlichen Forschen unzug√§nglich sind und nur falsche Schl√ľsse erbringen w√ľrden. Doch ist im Weltenraum alles so wohlgeordnet, da√ü sich von Ewigkeit zu Ewigkeit nichts in dieser weisen Weltordnung umsto√üen l√§√üt .... und niemals je ein Stern aus seiner ihm vorgeschriebenen Bahn heraustreten und andere Bahnen gehen k√∂nnte .... __Und so h√∂re nun: Es hat der Herr f√ľr alle Seine Wesen den Raum geschaffen zur Vollendung, und f√ľr die Erdenlaufbahn z.B. stehen dem Menschen eine Reihe von Jahren zur Verf√ľgung, in denen er sich einen Grad der Vollkommenheit aneignen kann, der ihn in lichte Umgebung versetzt. Und immer h√∂her soll sich die Seele entwickeln, und immer mehr Gelegenheit soll ihr geboten werden .... Und das ist die Bestimmung eines jeden Sternes .... den unz√§hligen Wesen einen ihrem Geistes-Zustand angemessenen Raum zu bieten, wo das Wirken der Geistwesen seinen Fortgang nehmen soll. Dem Menschen das erkl√§rlich zu machen ist unendlich schwer, denn er fasset nur mit menschlichem Verstand und ist nicht imstande, sich eine Vorstellung zu machen von der Zahllosigkeit der dem g√∂ttlichen Willen unterstellten Gestirne, die unz√§hligen Wesen wieder die M√∂glichkeit zum Ausreifen geben .... __Amen
 
0477
21.06.1938
Weisen des Morgenlandes .... Liebe des Heilands ....
 
Mein Kind .... wer wie die Weisen des Morgenlandes in stummer Anbetung dem Kindlein alle Sch√§tze opfert, den segnet das Kindlein und gibt ihm Seine Liebe .... Und wer des Heilands Liebe besitzt, ist unsagbar reich .... Wenn nun aber dein Heiland dir die Aufgabe stellt, dich einzusetzen f√ľr Ihn und Seine Lehren unter den Menschen zu verbreiten, ihnen Kenntnis zu geben von der sorgenden Liebe des himmlischen Vaters zu Seinen Kindern, so geschieht dir damit das gleiche wie den Weisen .... es leuchtet dir ein Stern, der dich dem Heiland entgegenf√ľhrt .... Liebes Kind, Mich wirst du finden, so du dich nur sehnst nach Mir .... Jedes kleinste Opfer, das du Mir an Zeit und Arbeit bringst, tr√§gt dir die Liebe deines himmlischen Vaters ein .... und jede Zeile, die du in dieser Liebe niederschreibst, ist ein gro√ües Erbarmungswerk an der Menschheit. Suche Meine Worte zu empfangen, wo es dir nur immer m√∂glich ist .... verwende jede freie Zeit zur Zwiesprache mit Mir, Der euch alle umsorgt .... Und du wirst gewinnen f√ľr Seele und Geist .... Denn der Geist Gottes wird dich erf√ľllen und dir die Tore erschlie√üen, die du heut nur entfernt zu ahnen vermagst. Desgleichen erkennst du immer mehr den Geist der Liebe, der die Sch√∂pfung beherrscht. Und glaubst du dann den rechten Weg gefunden zu haben zu Mir, dann werde Ich dir auf diesem entgegenkommen und dich schauen lassen in Meine Herrlichkeit. Des Vaters Haus soll aufnehmen Seine Kinder, darum trachtet danach, zu Kindern Gottes zu werden, auf da√ü euch der Vater heimholen kann zu Sich in Sein Reich und euch in aller F√ľlle die ewige Seligkeit zuteil werde .... da√ü ihr euch sonnen d√ľrfet in der Liebe des g√∂ttlichen Heilands und ewig Seine Kinder seid .... __Amen
 
0907
11.05.1939
Geknebelter Wille .... Willensfreiheit ....
 
Das gesamte Universum mu√ü gehorchen Meinem Willen, und so lenke Ich jeden Stern und ein jedes Sandk√∂rnchen nach dem Gesetz, das von Ewigkeit her besteht und hervorgegangen ist aus Meinem Willen und zur Tat geworden durch Meine Allmacht und Weisheit .... Dies ist unumst√∂√üliche Tatsache, an der kein anderes Wesen r√ľtteln kann, denn es unterliegt auch ein jedes Wesen diesem Gesetz, weil es gleichfalls ein von Mir geschaffenes, stets und st√§ndig gelenktes Etwas ist, das aus Meinem Liebewillen hervorgegangen ist und also von Mir und Meiner Kraft belebt .... Und so ist kein Wesen und nichts im Weltall, das nicht Meinen Willen in sich tr√§gt und also ihm entsprochen werden mu√ü. Nur in einem gewissen Reifezustand ziehe Ich Meinen Willen insofern von dem Wesen zur√ľck, da√ü Ich ihm selbst freien Willen im Handeln und Denken lasse .... da√ü Ich wohl seinen Lebensweg bestimme und alles Leben und Erleben um dieses so gestalte und f√ľge, da√ü es seiner H√∂herentwicklung f√∂rderlich ist, da√ü Ich ihm aber v√∂llig freistelle wie es sein Innenleben gestaltet und somit in keiner Weise bestimmend auf das Wesen einwirke .... Und dies ist von gr√∂√üter Notwendigkeit, mu√ü euch aber auch erkl√§ren, warum auf Erden die √ľbergro√üe Not in geistiger Beziehung kommen konnte und wie Ich zwangsweise nicht auf den Willen des Menschen wirken kann, soll nicht das Gesetz von Ewigkeit her umgesto√üen werden. Nur der freie Wille kann die letzte Erl√∂sung des Wesens bewerkstelligen, ansonsten der Geist aus Gott in Sich Selbst geknebelt und also wider Sich Selbst w√ľten w√ľrde. Um das zu fassen, m√ľsset ihr im Lichtzustand sein, denn es ist dies so √ľberw√§ltigend und kann euch Menschen auf Erden nicht voll verst√§ndlich gemacht werden. Nur das eine soll euch klarwerden, da√ü das Ringen des Menschen auf Erden ebendarum ein so schweres und bedeutsames ist, weil Ich die Freiheit des Willens achten mu√ü und also nur in alle sonstigen Geschehnisse eingreifen kann, um diesen euren Willen so gef√ľgig zu machen, da√ü er ¬ęvon selbst¬Ľ in Meinen Willen eingeht .... Doch dann ist auch f√ľr diesen Menschen der Erdenweg von Segen .... Doch die Menschheit erkennt immer weniger Meinen Willen und kann daher auch nicht ohne Hilfe belassen bleiben, und so Ich ihnen die Hilfe von oben zugehen lasse, weisen sie ab und lassen wieder ihren Willen herrschen, ohne ihn dem Meinen zu unterwerfen. Und das Ringen um Meine Kinder wird immer schwerer, weil ihnen die Liebe fehlt .... Denn wo die Liebe ist, dort wird auch Erkennen sein, denn dort kann Ich wirken unmittelbar .... deren Wille ist gef√ľgig und ganz Mir unterstellt, und daher wird Meinem Wirken von oben dort kein Hindernis in den Weg gestellt werden, denn wer Mich suchet, wird Mich finden, und wer in der Liebe t√§tig ist, den erfasset auch Meine Liebe und Barmherzigkeit .... Es f√ľhlt sich der Mensch unendlich klein Meiner Allmacht gegen√ľber, er geht dem√ľtig und bittend den rechten Weg, der zum Vater des Alls f√ľhrt, und sein eigener Wille hat ihm Erl√∂sung gebracht durch die Liebe .... __Amen
 
0951
06.06.1939
Das Leben ein Kampf .... ¬ęVaterworte¬Ľ .... Zweifel ....
 
Um die Verbindung st√§ndig zu finden mit dem g√∂ttlichen Herrn und Heiland, gen√ľgt ein In-sich-Versenken unter Anrufung Seines Namens, und es wird jeglicher andere Gedanke aus dem Herzen schwinden. Den Weg zum ewigen Leben zu wandeln erfordert wohl Selbst√ľberwindung und daher auch gro√üe Liebe zum Herrn .... (7.6.1939) Das Leben ist ein Kampf, und wer stark ist, wird aus diesem Kampf als Sieger hervorgehen. Jedoch kann keiner dies aus eigener Kraft, er mu√ü die Hilfe Gottes unausgesetzt erflehen .... er mu√ü ein st√§ndiges Verlangen haben nach der Gnade von oben, doch dann wird er allen Anfechtungen widerstehen k√∂nnen und stark und unbesiegbar sein .... Die geistige Wand, die ihr euch selbst aufrichtet durch zu schwachen Glauben, ist ein schwer zu √ľberwindendes Hindernis .... Jeder Zweifel t√ľrmt sich von neuem auf, und das Licht kann schwer durch diese selbsterrichtete Mauer dringen. Es m√ľssen die Steine unerm√ľdlich abgetragen werden, auf da√ü das Hindernis beseitigt werde, und dies geschieht nur durch inniges Gebet zum himmlischen Vater .... Denn das Gebet beweist den Glauben und mu√ü nun dem Zweifel oder schwachen Glauben entgegengesetzt werden, nur so vermag der Mensch sich so zu st√§rken, da√ü es ihm ein leichtes ist, das Hindernis zu beseitigen. Nur der Wille darf nicht nachlassen, und die Verbindung zum Vater mu√ü hergestellt bleiben, und so sendet der Vater dir heut zur Kr√§ftigung deines Glaubens Sein Wort: __Selig, die nach Mir verlangen .... Die Stunde wird kommen, wo Meine N√§he ihnen Klarheit bringen wird. Das lebendige Wort zu h√∂ren l√§√üt alle Zweifel verstummen, und in der Nacht des Unglaubens leuchtet stets ein Stern, der hinweiset zum Licht. Drum fasse, was Ich dir sage: Ich begehre dich, denn du warst von Ewigkeit Mein .... Ich entsende dir Meine Boten, um dich heimzuholen ins Vaterhaus, und Ich gebe dir Speise und Trank, auf da√ü der Weg dir nicht zu beschwerlich werde .... Und Meine Liebe ist dir st√§ndig Geleit .... Drum wandle unbeirrt weiter auf dem Pfad, der Mir entgegenf√ľhrt. Ich erwarte dich und stehe dir bei in allen N√∂ten, doch du darfst nimmermehr zur√ľckschauen oder wankelm√ľtig werden. Nur immer vorw√§rts soll dein Blick gerichtet sein, dem Licht entgegen, und wenn deine Seele geblendet ist und dir der Weg dunkel erscheint, dann strecke nur die H√§nde verlangend aus, auf da√ü Ich sie erfasse und dich durch das Dunkel hindurchgeleite wieder auf sonnigen Weg, der immer nur zu Mir f√ľhrt. Siehe, Ich stehe am Ende des Weges .... hast du diesen zur√ľckgelegt aus eigenem Antrieb, da√ü du Mir nahe bist, dann hast du √ľberwunden .... Doch die Wolken, die deinen Weg noch zuweilen umschatten, bildest du dir selbst, du siehst Mich nicht hinter jenen Wolken, die ja nur die zweifelnden Gedanken in deinem Herzen sind. Verjage sie, denn sie m√ľssen gehorchen deinem Willen .... und strahlende Helligkeit wird wieder dir leuchten und dich zu Mir hinanf√ľhren. Und gedenke Meiner immerw√§hrenden F√ľrsorge um Meine Kinder .... Ich lasse keines in der Not der Seele und wei√ü doch um ihre Sorgen jederzeit. Darum bange dich nicht und suche Mich, und Ich will Mich finden lassen von dir .... __Amen
 
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27.09.1939
Verschiedenartigkeit der Schöpfungen ....
 
Die Sch√∂pfung, so wie sie der Mensch sieht, ist nur ein verschwindend kleiner Teil des Sch√∂pfungswerkes und l√§√üt aber keineswegs R√ľckschl√ľsse ziehen auf die Wunder der g√∂ttlichen Sch√∂pfung, die den Augen des Menschen verborgen sind und auch sein m√ľssen, da diese nicht in solcher Art sind, da√ü der Mensch sie fassen k√∂nnte. Was der Mensch zu schauen vermag, ist immer angepa√üt seinem Begriffsverm√∂gen, jedoch weiset die gesamte Sch√∂pfung so vielerlei Wunderwerke auf, die v√∂llig anders in Art und Form sind als die Erde. Beim Betrachten der zahllosen Sch√∂pfungen, die dem Menschen zug√§nglich sind, mu√ü die Frage aufgeworfen werden, ob einzig und allein diese Gebilde auf der Erde bestehen oder auch noch auf anderen Gestirnen oder Weltk√∂rpern das gleiche Gesetz waltet und auch die gleichen Sch√∂pfungen bestehen. Und es mu√ü dieses verneint werden. In unz√§hligen Variationen sind die Gestirne geschaffen, und es kann sich der Mensch kein Bild davon machen, wie verschieden ein jedes Gestirn in sich ist und wie sie, die doch dem einen Gesetzgeber unterstellt sind .... so verschiedenartige Gesch√∂pfe bergen und doch wieder alle diese Sch√∂pfungen dem gleichen Zweck dienen, zur Vollendung der Seele beizutragen. Die Gesch√∂pfe haben √ľberall eine gewisse Wandlungsf√§higkeit ihrer Au√üenform, und sie beleben also den Stern, dem sie zugewiesen sind, und erf√ľllen dort ihre Aufgabe, die ihnen gestellt wurde von Anbeginn. Dies mu√ü zuvor klargestellt sein, ehe der Mensch Einblick nehmen kann in die Vielseitigkeit der Sch√∂pfungen, die ihm nicht sichtbar sind. Und es ist dies auch nur zu dem Zweck gestattet, da√ü sie in kommender Zeit der irdischen Erscheinungen mehr Beachtung schenken, so ihnen das Entstehen der Sch√∂pfung verst√§ndlich gemacht wird und auch die kommenden Um√§nderungen von geistiger Seite aus beleuchtet werden .... (Unterbrechung)
 
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28.09.1939
Forscherarbeit .... Gestirne .... Venus ....
 
Die unerm√ľdlichste Forscherarbeit kommt diesem Ziel nicht n√§her, solange nicht gleichzeitig Beistand begehrt wird von geistiger Seite, denn der Forscher gehet ohne Kenntnisse an eine Arbeit, die nur geistig zu bewerkstelligen ist. Vom menschlichen Gesichtskreis aus m√ľ√üten alle Sch√∂pfungswerke, auch die au√üerhalb der Erde, die gleiche stoffliche Legalit√§t besitzen, und sie m√ľ√üten weiter den gleichen Naturgesetzen unterworfen sein, da anders von den Menschen ein Bestehen und Erstehen nicht denkbar ist. Nun liegen aber allen Sch√∂pfungen andere Naturgesetze erstmalig zugrunde, dann ist auch die Zusammensetzung in stofflicher Beziehung so grundverschieden bei jeglichem einzelnen Sch√∂pfungswerk und au√üerdem auch die Grundbedingung zur Existenzm√∂glichkeit der die Sch√∂pfungen bewohnenden Wesen so voneinander abweichend, da√ü die menschliche Wissenschaft hier vor einem v√∂llig unl√∂sbaren R√§tsel stehen w√ľrde, so sie an die Erforschung dieser Sch√∂pfungswerke eben rein wissenschaftlich herangehen w√ľrde. Und alle bisherigen Ergebnisse sind v√∂llig wertlos, da sie der Wahrheit nicht im geringsten nahetreten. Der Sinn des Menschen, das Fassungs- und Beurteilungsverm√∂gen reicht nicht √ľber die Erdensph√§re hinaus, und es sind nur wenige M√∂glichkeiten, andere Sch√∂pfungen so zu erkl√§ren, da√ü sie dem Menschen begreiflich sind .... Die Grundelemente, die der Mensch zum Verst√§ndnis ihres Wirkens kennen mu√ü, sind v√∂llig bedeutungslos in anderen Gestirnen, und (es = d. Hg.) kann das Wissen darum nicht ben√ľtzt werden zur Feststellung irgendwelcher Erscheinungen, die man kl√§ren m√∂chte. Um in die Geheimnisse anderer Sch√∂pfungswerke einzudringen, geh√∂rt zuvor ein v√∂lliges L√∂sen aus der irdischen Sph√§re, ein Freimachen von allem auf der Erde Sichtbaren, es mu√ü der Mensch sich geistig verbinden mit den Geisteskr√§ften jener Welten und als Neuling alle diesbez. Erkl√§rungen entgegennehmen. Und nun versuche, ob dir dies gelingen wird .... __Ein Stern von unbeschreiblichem Reiz ist das Gestirn, dem ihr den Namen Venus gegeben habt. Ihr d√ľrfet euch nimmermehr ein Gebilde vorstellen, das der Erde gleich ist, es sind in regelm√§√üigen Abst√§nden lichte Gegenden, die abwechslungsreich und √ľberaus reizvoll den Beschauer anmuten. Es sind diese Gegenden belebt von Wesen sonderbarster Art nach menschlichen Begriffen. Der Aufenthalt in diesen Gegenden ist f√ľr diese Wesen nur vor√ľbergehend, da auch dieses Gestirn den Wesenheiten zur Weiterentwicklung dient. Die gesamte Oberfl√§che des Gestirns ist lieblich anzusehen und bietet ihren Bewohnern einen seligen Aufenthalt f√ľr kurze Zeit, da sie diesen immerw√§hrend wechseln. Diese Welt ist so abweichend von dem irdisch Verst√§ndlichen, da√ü nur ein geistiges Erleben, ein Schauen, dem Menschen die Eindr√ľcke vermitteln kann und da√ü es auch dann noch unsagbar schwer ist f√ľr den Menschen, diese Eindr√ľcke wiederzugeben, da√ü der Mitmensch sich ein Bild machen kann. Und doch besteht auch zwischen jenem Gestirn und der Erde eine geistige Verbindung, die es m√∂glich macht, belehrt zu werden, nur geh√∂rt darum ein gewisser geistiger Reifezustand, der das mangelnde menschliche Wissen ersetzt und also erste Bedingung ist, um einzudringen in Gebiete, die anders dem Menschen verschlossen bleiben .... __Amen
 
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04.11.1939
Sendungen vom Himmel .... Vorbedingungen ....
 
Die Mich begehren, sind Mir willkommene Diener, denn Ich sehe ihren Willen und ihr allzeit Mir zugewandtes Herz. Die Bereitschaft, f√ľr Mich und Meinen Namen zu k√§mpfen, sichert ihnen Meine immerw√§hrende Liebe, und es m√ľssen zur H√∂he gelangen, die Meine Liebe erfa√üt und zu Mir hinanzieht. Die Vereinigung mit dem Vater des Alls werdet ihr erstreben mit allen Sinnen, denn Ich lasse euch nicht, so Meine Liebe euch einmal erfa√üt hat .... Ich weise euch den Weg so deutlich, und euer Herz wird euch allzeit Meinen Willen kundtun. Darum seid ihr in Meinem Schutz und wohlgeborgen, solange ihr auf Erden wandelt, denn das Licht der Sonne leuchtet euch am Tage und der Leitstern Meiner Liebe in der Nacht .... Meine Gnade ist in jedem Strahl der Sonne und in jedem Stern, den euer Auge erblickt. Immer und √ľberall ist Meine Liebe f√ľr euch bereit, und nimmer bin Ich euch fern, denn euer Gedanke allein gen√ľgt, da√ü Ich euren Ruf nach Mir erkenne, und Ich folge diesem Ruf jederzeit, Meinem Kind auf Erden Schutz zu gew√§hren gegen alle Not und Gefahr. Und so das Kind keinen Schritt geht ohne Mich, werde Ich bald ganz in sein Herz einziehen und immer bei ihm verbleiben bis in alle Ewigkeit. So lasset dies zum Trost euch sagen: Die Sendungen vom Himmel best√§tigen euch diese Meine Worte. Sie k√∂nnen nur dem Erdenkind geboten werden, das Mir sein Herz antr√§gt, und der Wille, mit Mir vereinigt zu sein, ist Vorbedingung, Mein Wort zu vernehmen. Und so also das Wort zu euch herniedersteigt, so mu√ü sich der Geber des Wortes mit dem Empf√§nger vereinen .... Und doch soll das Kind in aller Tiefe und Gr√ľndlichkeit sich gestalten und mu√ü daher st√§ndig dazu angeregt werden, auf da√ü die Sehnsucht so stark werde, da√ü es nur noch der Vereinigung mit Mir lebt, da√ü alle seine Gedanken sich vergeistigen und es mit allen Sinnen nach Vollkommenheit strebt, um Mich aufnehmen zu k√∂nnen in sein Herz, und so mu√ü das Leben scheinbar ohne √§u√üerliche Ver√§nderungen vor√ľbergehen, auf da√ü das Erdenkind nicht erlahme in seinem Streben, auf da√ü es nicht vorzeitig sich reif w√§hnt, sondern unausgesetzt die H√§nde bittend zum Vater emporstreckt, da√ü Er es sch√ľtze und der gro√üen Gnade w√ľrdig mache .... Denn es sollen Meine Kinder vollkommen werden und teilhaben an aller Herrlichkeit, die Meine Liebe ihnen dereinst bieten m√∂chte .... __Amen
 
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23.05.1944
Heilighaltung des Namens Jesu ....
 
Voller Liebe und Andacht sollt ihr den Namen Jesu aussprechen, er soll euch das Heiligste sein, ihr sollt ihn im Herzen tragen, er soll euch der Stern sein, der in dunkler Nacht leuchtet, und die Sonne, die hell erstrahlt und euch das Leben gibt. Und diesen heiligsten Namen sollt ihr nicht verspotten lassen, sondern denen entgegentreten, die es tun, und sie ermahnen, abzulassen, auf da√ü sie nicht ewig verlorengehen .... Sein Name soll heilig gehalten werden, denn er birgt eine gro√üe Kraft in sich f√ľr den, der ihn gl√§ubig ausspricht und diese Kraft empfangen will. Ihr werdet empfangen, was ihr erbittet in Seinem Namen, denn Er Selbst hat euch diese Verhei√üung gegeben; ihr werdet in Seinem Namen Wunder wirken, die ihr als Seine J√ľnger den Menschen die Kraft des Glaubens beweisen wollt, ihr werdet das B√∂se zu bannen verm√∂gen unter Anrufung Seines Namens, denn Ihm kann nichts widerstehen, und die M√§chte der Finsternis ziehen sich vor Ihm zur√ľck. Sie f√ľrchten Ihn und Seine Macht. Und so ihr euch Seines Namens bedient, um f√ľr Ihn zu wirken, wird eure Arbeit auch eine gesegnete sein, denn Er Selbst steht euch zur Seite, und Seine Gnade √ľberflutet euch. Sein Name wird eure Waffe sein im Kampf gegen eure Feinde, die Seinen Namen verunglimpfen wollen, die Ihn nicht anerkennen und Ihm offenen Kampf ansagen. Und ihr werdet diese Waffe gebrauchen m√ľssen, so ihr in arge Not geratet, wo irdisch euch keine Hilfe m√∂glich erscheint .... dann rufet Ihn an, sprechet Seinen Namen gl√§ubig aus, √ľbergebet euch Ihm, und Er wird euch erretten, denn Er ist √ľberall, wo Seine Hilfe erbeten wird und Seine Macht ist wahrlich gr√∂√üer als die Macht Seiner Feinde .... Des g√∂ttlichen Namens Kraft werden auch die erfahren, denen jegliche Ehrfurcht mangelt vor Seiner Heiligkeit und die darum skrupellos alles vernichten, was Bezug hat (nimmt?) auf Jesus Christus und Seine Lehre, die in Ihm nicht die ewige Gottheit erkennen, die Sein Wort zu Menschenwerk stempeln wollen und darum Ihn und Seine Lehre auszurotten versuchen, ohne die Macht Gottes zu f√ľrchten. Sie werden Handlungen vollbringen, welche die Gl√§ubigen entsetzen werden .... sie werden Seinen Namen verh√∂hnen und Mi√übrauch damit treiben, bis Gott durch Seine Diener wirket, bis diese durch das Entgegensetzen des Namens Jesu sie in den Bann schlagen .... da√ü sie unf√§hig sind, zu reden und zu l√§stern wider Ihn, da√ü sie jeglicher Kraft beraubt sind und die Macht Gottes ihnen k√∂rperlich sp√ľrbar ist. Denn Sein Name ist heilig, und b√ľ√üen mu√ü, wer ihn mi√übraucht, wer Seinen heiligen Namen l√§stert .... Ihre S√ľnde ist zu gro√ü, als da√ü sie ungestraft bleiben k√∂nnte, und so dies noch auf Erden eine Strafe nach sich zieht, ist dem Menschen noch eine Gnadenfrist gegeben .... zu erkennen und zu bereuen, zu bitten um Vergebung seiner schweren Schuld. Denn Gott l√§√üt Seiner nicht spotten .... Seine Liebe ist grenzenlos, doch so die Menschen gegen Ihn Selbst vorgehen, sind ihre Herzen verh√§rtet und sie selbst dem Satan verfallen, der sich ihres Willens bedient, Jesus Christus zu bek√§mpfen und gegen Ihn und Sein Wort vorzugehen. Seine Macht aber ist gr√∂√üer, und sie teilet sich auch denen mit, die gl√§ubig Seinen Namen aussprechen, so sie in Not sind .... __Amen
 
3397
07.01.1945
Die Erde als lichtloses Gestirn .... Lichtempfang ....
 
Unz√§hlige Welten verk√ľnden die Ehre Gottes ihren Bewohnern, und √ľberall wird Er gelobt und gepriesen als Sch√∂pfer und Erhalter dieser Welten. Also wird Er auch anerkannt von den Wesen, die jene Welten bewohnen, sowie diese nicht v√∂llig unentwickelt sind, also Bewohner lichtloser Gestirne sind. Ein noch lichtloses Gestirn ist auch die Erde, und ihre Bewohner weisen verschiedene Entwicklungsgrade auf, und entsprechend ist auch das Erkennen und Anerkennen der ewigen Gottheit. Den Wesen auf der Erde, den Menschen, wird zwar st√§ndig Licht zugef√ľhrt, es wird ihnen das Wissen um Gott zugeleitet, so da√ü sie zum Erkennen Gottes gelangen k√∂nnen und dann gleichfalls Ihn lobpreisen k√∂nnen als ihren Sch√∂pfer von Ewigkeit. Doch das Licht kann nur erstrahlen und seine Leuchtkraft entfalten, so sich Gef√§√üe daf√ľr finden, die es aufnehmen .... wo also der Wille da ist, als Lichttr√§ger eines lichtlosen Gestirnes zu gelten. Von jenen Lichttr√§gern wird Gott erkannt und geliebt, Ihm wird Lob und Ehre gezollt, und Sein Name wird heiliggehalten. Doch nur wenige sind es, und die Erde bleibt im Dunkeln, sie ist eines der Gestirne, die unwissende Wesen bergen und die nie von sich aus leuchten k√∂nnen, wenngleich ihnen ungeahnte Leuchtkraft zustr√∂men kann, diese Gestirne bedeuten also f√ľr die Bewohner st√§ndigen Kampf mit der Dunkelheit .... Ihr Ziel ist Licht, doch es m√ľssen die Bewohner solcher Gestirne das Licht anstreben, sie m√ľssen es auffangen und festhalten. Sie m√ľssen Gott zu erkennen suchen und Seine N√§he anstreben, dann kann Licht in aller F√ľlle zur Erde strahlen, und sie kann ein Lichtk√∂rper, ein leuchtendes Gestirn werden, weil ihr st√§ndig Licht zustr√∂men kann, so die Menschen in klarster Gotterkenntnis Ihn als Sch√∂pfer und Erhalter lieben und durch die Liebe mit Ihm, Der das ewige Licht ist, verbunden sind. Denn der Erde und ihren Bewohnern ist die unfa√übare Verg√ľnstigung zuteil geworden, da√ü die ewige Liebe Selbst dieses Gestirn zum Aufenthalt nahm, da√ü Sie das Licht trug zur Erde, also ein lichtloses Gestirn mit Ihren Strahlen durchleuchtete, und da√ü dieses Licht ihr ewiglich nicht genommen wird, sowie ihre Bewohner sich dem Licht zugesellen und es auf sich wirken lassen. Es kann die Erde als helleuchtender Stern im Weltall erkennbar sein, wenn nur der Wille der Menschen dem Licht zustrebt, wenn sich der Mensch bem√ľht, mit dem ewigen Licht sich zusammenzuschlie√üen. Dann kann nimmermehr die Erde lichtlos werden, denn wo die ewige Liebe Selbst Ihr Licht hinstrahlt, dort kann nimmermehr Finsternis sein, dort ist die Lichtlosigkeit gebannt .... Der Sch√∂pfer des Himmels und der Erde wird erkannt, und gepriesen wird Seine Allmacht, Weisheit und Liebe .... __Amen
 
6313
16.07.1955
Erscheinungen im Kosmos ....
 
Sehr bald wird es euch zur Gewi√üheit werden, da√ü sich etwas vorbereitet im Kosmos, denn ungew√∂hnliche Ereignisse werden euch beunruhigen, weil ihr Menschen euch keine Erkl√§rungen daf√ľr zu geben verm√∂gt. Viele Mutma√üungen werden auftauchen, viele Meinungen auf Gegenmeinung sto√üen, doch nur die Ansichten derer kommen der Wahrheit nahe, die einen Zusammenhang vermuten mit dem, was angek√ľndigt ist durch Wort und Schrift, was durch Seher und Propheten den Menschen gesagt wurde zu jeder Zeit .... Wer mit geistigen Augen blicket, der kann sich alle Geschehen erkl√§ren, denn alles hat ¬ęgeistigen¬Ľ Sinn und soll einen ¬ęgeistigen Zweck¬Ľ erf√ľllen: die Menschen auf ihren eigentlichen Lebenszweck aufmerksam zu machen, damit sie sich vorbereiten auf das nahe Gericht .... Und auch die Wissenschaft wird dazu beitragen, denn sie wird ¬ęzuerst¬Ľ Feststellung machen von ungew√∂hnlichen Ver√§nderungen in der Natur, von Vorg√§ngen im Kosmos, die sie selbst stutzig machen, und von bedeutsamen Erscheinungen, zu deren Erkl√§rung ihnen jedoch das Wissen mangelt. Sie werden sehen und staunen, aber sich nicht bereit erkl√§ren zur Annahme der einzigen rechten L√∂sung, da√ü die Erde in ihren Grundfesten ersch√ľttert werden wird, wozu diese Erscheinungen wohl der Anla√ü sein k√∂nnten. Sie wollen dies nicht glauben und werden daher immer dagegenreden, so sie hingewiesen werden auf die Schrift, auf die alten Prophezeiungen, so sie die Ansichten der Gl√§ubigen vernehmen oder die Verk√ľnder Meines Wortes ihnen das nahe Ende ank√ľnden .... Und darum wird es schwer sein, den Weltmenschen einen Eingriff Meinerseits glaubhaft zu machen, weil alles rein wissenschaftlich zu erkl√§ren versucht wird. Und nur wenige werden achtsam auf diese ungew√∂hnlichen Erscheinungen und stets sicherer darum auf das Ende hinweisen. Und deren Mahn- und Warnworte unterst√ľtze Ich so augenscheinlich, da√ü bald auch die Wissenschaftler sorgenvoll ihr mangelndes Wissen zugeben werden .... Und sie werden einen Stern entdecken, der st√§ndig mehr in Erdn√§he kommt und scheinbar seinen Lauf in ungesetzlichen Bahnen nimmt .... Sie werden auf immer neue Absonderlichkeiten aufmerksam, so sie seinen Lauf verfolgen .... Und sie werden ihn als Gefahr erkennen f√ľr die Erde .... und wiederum nicht glauben wollen an eine Zerst√∂rung dieser, weil solches noch nie erlebt wurde zuvor .... Ich aber lasse es zu, weil Mein Heilsplan von Ewigkeit etwas Ungew√∂hnliches erfordert, was den Menschen noch zum Heil gereichen soll .... und weil es ein Vorzeichen sein soll des bald darauf folgenden Zerst√∂rungswerkes, das diese Erl√∂sungsperiode zum Abschlu√ü bringt .... Je n√§her es dem Ende zugeht, desto Widergesetzlicheres werden die Menschen erleben, weil sie aufmerken sollen und stutzen ob der √úbereinstimmung dessen, was von seiten der Gl√§ubigen als Gottes Wort, als Voraussagen von Sehern und Propheten, angef√ľhrt und vertreten wird als Wahrheit .... Und Mein Geist wird auch nun wieder k√ľnden durch Meine Diener auf Erden von dem nahen Ende und Meiner zuvor noch laut ert√∂nenden Donnerstimme .... und jene Erscheinungen werden zeugen von der Wahrheit Meines Wortes .... Merket auf, ihr Menschen, und sehet in allem immer nur Hinweise auf das Ende, die Ich euch allen gebe, damit ihr nicht dem Verderben anheimfallet, denn alles was geschieht, ist so gewaltig, da√ü es euch ¬ę√ľberzeugen¬Ľ k√∂nnte, wenn ihr guten Willens seid .... Die Zeit ist erf√ľllt, und das Ende ist nahe .... __Amen
 
6324
03.08.1955
Annäherung eines Sternes ....
 
Machet eure Herzen weit auf, machet euch empfangsbereit f√ľr Meinen Liebestrahl von oben und h√∂ret, was Ich euch sagen will: Ein sicheres Anzeichen des nahen Endes ist das Sichtbar-Werden eines Sternes, der sich in der Richtung auf eure Erde zu bewegt und doch eine sonderbare Bahn einschl√§gt .... der oft sich euren Blicken entziehen und dann pl√∂tzlich wieder auftauchen wird, denn er ist von undurchdringlichen Nebeln begleitet, die sich ab und zu aufl√∂sen, um sich immer wieder aufs neue zu verdichten .... Ihr Menschen erlebet etwas euch bisher Unbekanntes, denn die Auswirkung dieses Gestirns auf eure Erde ist solcher Art, da√ü euch ein Bangen befallen wird, weil ihr glaubet, da√ü die Erde ein Opfer dieses unbekannten Gestirns werden k√∂nnte, das merkliche St√∂rungen auf der Erde hervorruft, die euch jedoch unerkl√§rlich sind. Es gibt Menschen auf der Erde, die sich durch nichts ersch√ľttern lassen, was auch √ľber sie hereinbricht .... die nun aber ihre Ruhe verlieren, weil sie sich sowie die ganze Erde Naturkr√§ften ausgeliefert sehen, die sie f√ľrchten, weil sie ihnen nicht begegnen k√∂nnen. Und um dieser Menschen willen "bewegen sich die Kr√§fte des Himmels ....√ě Diese Menschen will Ich im besonderen ansprechen, um es zu erreichen, da√ü sie sich einem Gott und Sch√∂pfer anvertrauen, sowie sie selbst sich v√∂llig machtlos sehen .... Was Menschenwille veranla√üt .... und sei es noch so schrecklich in seiner Auswirkung .... ersch√ľttert solche Menschen nicht, doch klein und schwach werden sie, wenn sie sich Naturgewalten ausgeliefert sehen, und dann ist es m√∂glich, da√ü sie zu Dem Zuflucht nehmen, Der Herr ist jeglicher Sch√∂pfung .... dann ist es m√∂glich, da√ü sie zu Mir finden in h√∂chster Not .... Und dieses Naturschauspiel wird ungeheuren Aufruhr unter den Menschen ausl√∂sen, und die Angst wird auch nicht unberechtigt sein, denn so sonderbare Erscheinungen auch den Stern begleiten, er kommt der Erde stets n√§her, und ein Zusammenprall scheint unvermeidlich nach den Berechnungen derer, die sein Erscheinen entdeckten und seinen Lauf verfolgen. Doch Ich habe dies vorausgesagt lange zuvor, da√ü "Ich euch einen Feind aus den L√ľften sende ....√ě, da√ü eine Naturkatastrophe von gr√∂√ütem Ausma√ü euch Menschen noch bevorsteht, die dem letzten Ende .... d.h. der Total-Umgestaltung der Erdoberfl√§che .... vorangeht und zahllos viele Opfer kosten wird .... Ich weise euch immer wieder darauf hin, und Mein Wort ist Wahrheit und wird sich erf√ľllen .... Doch ihr sollet zuvor schon darauf hingewiesen werden, weil ihr Menschen erkennen sollet Meinen Willen und Meine Macht .... weil ihr wissen sollet, da√ü nichts geschehen kann ohne Meinen Willen und da√ü nichts ohne Sinn und Zweck ist, was geschieht .... da√ü Ich dabei derer gedenke, die ganz ohne Glauben sind und die Ich dennoch nicht verlieren m√∂chte an Meinen Gegner .... Und darum sollet ihr Menschen wissen, was euch bevorsteht, damit ihr leichter zum Glauben gelanget, wenn ihr in der gro√üen Not Dessen gedenket, Der Herr ist √ľber Himmel und Erde .... √ľber alle Gestirne und Welten und Dessen Willen alles untersteht .... Ihr sollet zuvor schon Kenntnis davon erhalten, die euch dann zum Glauben verhelfen kann, wenn ihr nur eines guten Willens seid .... Es kommt ein Unheil √ľber euch .... doch f√ľr jeden einzelnen kann es auch von Segen sein, wenn er dadurch das Leben seiner Seele gewinnet, selbst wenn irdisch ihm der Tod beschieden ist .... wenn er zu ¬ęMir¬Ľ rufet in seiner Not .... __Amen
 
6479
18.02.1956
Vor Gott sind tausend Jahre wie ein Tag ....
 
Ewige Zeiten noch werden vergehen, bis alle Sch√∂pfungswerke, die gesamte materielle Welt, die unerl√∂stes Geistiges birgt, aufgel√∂st werden kann .... bis alles Materielle sich vergeistigt hat .... bis alles Unvollkommen-Gewordene wieder die Vollkommenheit erreicht hat .... Ewige Zeiten werden vergehen .... Aber vor Gott sind tausend Jahre wie ein Tag, denn Er ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, f√ľr Ihn ist jegliche Zeit wie ein Augenblick .... Doch f√ľr das unvollkommene Geistige sind es endlose Zeiten, bis es wieder zur Vollendung gelangt ist, dann aber gleichfalls die Zeit der R√ľckwandlung ihm wie ein Augenblick erscheint. Und so k√∂nnet ihr Menschen getrost es glauben, da√ü auch die Erde noch ewige Zeiten bestehen wird, um ihre gro√üe Aufgabe zu erf√ľllen, den Menschen zur Gotteskindschaft zu verhelfen; ihr k√∂nnet es glauben, da√ü immer wieder Menschen diese Erde beleben werden und da√ü somit ein "Ende" des Sch√∂pfungswerkes Erde noch lange nicht spruchreif ist .... Da√ü sich aber die Erde immer wieder wandeln, d.h. erneuern wird, da√ü sie immer wieder instand gesetzt werden mu√ü, um ihrer Aufgabe nachkommen zu k√∂nnen, und da√ü dieses sich immer in gewissen Zeitr√§umen abspielen wird, das k√∂nnet ihr genauso √ľberzeugt glauben, wenngleich auch der Entwicklungsproze√ü noch lange nicht vollendet ist und ihr nicht von einem Weltuntergang sprechen k√∂nnet .... wenn ihr darunter ein v√∂lliges Aufh√∂ren irdisch-materieller Sch√∂pfungen versteht. Noch harret unendlich viel Geistiges seiner Erl√∂sung, noch ist das einstmals gefallene Geistige nur zu einem ganz geringen Teil erl√∂st und zur√ľckgekehrt zu Gott .... Noch befindet sich der gr√∂√üte Teil im Gericht, d.h., es ist gebunden in Sch√∂pfungen jeglicher Art .... Und alles dieses Gebundene mu√ü noch bis zum Stadium als Mensch gelangen und dann sich also als Mensch auf der Erde verk√∂rpern d√ľrfen .... Und darum wird die Erde immer wieder neu erstehen, wenn eine solche Entwicklungsperiode ins Stocken ger√§t. Aber immer bedeutet das Erstehen einer neuen Erde, die totale Umgestaltung ihrer Erdoberfl√§che, ein Ende f√ľr die die Erde belebenden Menschen .... bis auf wenige, denen der Erdengang die Reife eingetragen hat. Und darum also mu√ü auch den Menschen ein bevorstehendes Ende angek√ľndigt werden, es mu√ü ihnen verst√§ndlich gemacht werden, was darunter zu verstehen ist, weil sie ein Beenden der gesamten Weltsch√∂pfung nicht glauben wollen und k√∂nnen und die Argumente daf√ľr ihr ihnen nicht werdet widerlegen k√∂nnen .... F√ľr die Menschen aber ist es belanglos, ob ein "Weltuntergang" m√∂glich ist .... Sie sollen sich nur mit dem Gedanken vertraut machen, da√ü f√ľr sie selbst das Ende gekommen ist, da√ü dieser Stern Erde eine Umformung erlebt, der die Menschen zum Opfer fallen, auch wenn noch Ewigkeiten vergehen werden, bis die Erde sich einmal wird v√∂llig vergeistigt haben. Noch ist dieser Zeitpunkt nicht gekommen, und dennoch steht die Menschheit vor dem Ende .... weil eine ordnungsm√§√üige Fortentwicklung des Geistigen auf der Erde eine Aufl√∂sung und Neuverformung der Sch√∂pfung bedingt und eine solche immer in gewissen Zeitr√§umen vor sich gehen wird. Dieses Wissen kann nur auf geistigem Wege den Menschen vermittelt werden, und es wird daher kaum Glauben finden. Und es wird desto weniger geglaubt werden, je mehr es dem Ende zugeht, weil die Erkenntnislosigkeit der Menschen auch ein Zeichen ist, da√ü die Aufw√§rtsentwicklung des Geistigen auf der Erde ins Stocken geraten ist, da√ü die Menschen nicht mehr den Reifegrad erreichen, den sie erreichen sollen und auch k√∂nnten .... ansonsten sie Verst√§ndnis h√§tten f√ľr den Heilsplan Gottes. Ewig noch wird die Erde Schulungsstation bleiben f√ľr das zutiefst gefallene Geistige, immer aber wieder neu instand gesetzt werden m√ľssen, um dem g√∂ttlichen Heilsplan gem√§√ü das Geistige zur Reife zu bringen. Und immer wieder werden neue Menschengeschlechter die Erde beleben, denn Gott Selbst f√ľhrt der neugestalteten Erde die Menschen zu, aus denen solche Geschlechter hervorgehen sollen .... die am Ende einer Erl√∂sungsperiode nahe vor ihrer Vollendung stehen, so da√ü eine jede Epoche wieder neu beginnen wird in vollster Harmonie mit Gott und Streben nach der Vereinigung mit Ihm und dann auch immer die Garantie gegeben ist, da√ü die Menschen zur Vollendung gelangen, da√ü sie als selige, im Licht stehende Geistwesen wieder zur√ľckkehren zu ihrem Vater von Ewigkeit .... __Amen
 
7601
16.05.1960
Verkehr mit Sternenbewohnern .... "In Meines Vaters Hause...
 
Im Weltall kreisen unz√§hlige (Sterne) Gestirne, und alle haben ihre Aufgabe: unreifem Geistigen zum Ausreifen zu verhelfen .... Und so verstehet ihr nun auch die Worte: "In Meines Vaters Hause sind viele Wohnungen .... " Und ein jedes Gestirn nimmt die Seelen auf, deren Reifezustand den Bedingungen auf jenem Gestirn angepa√üt ist, oder auch: Die Ausreifungsm√∂glichkeiten sind auf jedem Stern andere, und entsprechend werden auch die Seelen dahin versetzt, die zum Ausreifen kommen sollen. Doch immer sind auch die Lebensbedingungen verschieden, denn alle Gestirne sind in ihrer Art und Beschaffenheit voneinander abweichend, und es kann den Menschen auf der Erde keine n√§here Beschreibung gegeben werden, weil ihnen vieles unverst√§ndlich w√§re und ein geistiges Wissen voraussetzt, um begriffen werden zu k√∂nnen. Aber es gibt f√ľr alle Seelen, f√ľr Seelen jeglichen Reifegrades, auch die zum Ausreifen geeigneten Gestirne, wo die Seelen aufw√§rtssteigen k√∂nnen, wenn sie guten Willens sind. Denn auch da wird dem freien Willen des geistigen Wesens Rechnung getragen, auch da schaltet geistiger Zwang aus, wenngleich die jeweiligen Lebensbedingungen das Wesen in eine gewisse Zwangslage versetzen, sich in diese zu f√ľgen, weil sonst ein Bestehen auf einem solchen Gestirn nicht m√∂glich w√§re. Und √ľberall wird den Wesen ein Licht geschenkt √ľber ihren Daseinszweck .... Ob sie das Licht nun annehmen und auswerten, steht ihnen frei, ist aber ausschlaggebend f√ľr ihren Aufstieg. Aber es sind alle diese Sch√∂pfungswerke Gottes "Wohnungen im Hause des Vaters .... " Und also wird einmal alles Geistige doch in jenem Reifegrad anlangen, wo es irdisch-materielle Sch√∂pfungen vertauschen kann mit rein geistigen Sch√∂pfungen .... die ihr Menschen nicht zu schauen verm√∂gt mit euren irdischen Augen, denn alles, was euch sichtbar ist, sind immer noch Sch√∂pfungen, die Wesen bergen, die sich noch vollenden m√ľssen, weil vollendete Wesen dann auch im Reiche des Lichtes t√§tig sind und keine "sichtbaren" Sch√∂pfungen mehr ben√∂tigen f√ľr ihren Aufenthalt. Aber alle diese Sch√∂pfungswerke sind endlos weit voneinander entfernt und auch nicht f√ľreinander erreichbar .... Die Bewohner aller dieser Welten sind gebunden an ihre Welt, an das Gestirn, das sie tr√§gt .... Sie k√∂nnen nur nach Erreichen eines bestimmten Reifegrades den Aufenthalt wechseln, aber nicht willk√ľrlich, sondern dem Grundgesetz Gottes entsprechend .... dem sich alle Seine Sch√∂pfungen unterstellen m√ľssen sowie auch alle Wesen, die jenen Sch√∂pfungen zugewiesen sind. Darum ist es unsinnig, anzunehmen, da√ü willk√ľrlich sich Bewohner jener Welten von diesen entfernen und anderen Gestirnen zustreben k√∂nnten, ohne ihre eigene Vernichtung f√ľrchten zu m√ľssen. Denn die Lebensbedingungen sind auf allen Gestirnen andere, und diese k√∂nnen nicht willk√ľrlich ausgeschaltet werden. Aber es wird in der Endzeit auch mit solchen Vorhaben manipuliert werden. (17.5.1960) Es wird der Gegner Gottes die Leichtgl√§ubigkeit der Menschen sich zunutze machen, indem er ihnen vort√§uscht, da√ü sie Verbindung haben k√∂nnen mit Bewohnern anderer Welten und da√ü diese aus scheinbar guten Motiven ebenfalls die Verbindung mit Erdenbewohnern aufnehmen wollen. Denn der Gegner sucht eines damit zu erreichen: den Glauben an ein Ende der alten Erde zu untergraben und somit die Menschen daran zu hindern, sich auf dieses Ende vorzubereiten .... Die Menschen sollen aber dar√ľber aufgekl√§rt werden, da√ü die Erde ein Gestirn f√ľr sich ist, das keine Verbindung hat mit anderen Welten, und da√ü jegliche Bindung mit deren Bewohnern nur geistig herzustellen ist .... da√ü also sich der Mensch wohl den Bewohnern h√∂herer Welten, des Lichtreiches, verbinden kann durch gute bittende Gedanken um Hilfe in geistiger Not .... die ihm geistig wohl auch geleistet wird .... da√ü es aber f√ľr ihn nicht ratsam ist, Wesen anzurufen von Gestirnen, von denen er nicht wei√ü, in welchem geistigen Reifegrad diese stehen und ob sie ihm geistige Hilfe gew√§hren k√∂nnen. Irdische Hilfe scheidet in jedem Fall aus, wie es der Gegner Gottes den Menschen glaubhaft machen m√∂chte, da√ü jene Wesen vor einer End-Zerst√∂rung ihren Einflu√ü auf die Erdbewohner geltend machen k√∂nnten. Rechte Hilfe kann allein nur Gott leisten, wenn die Zeit gekommen ist, die ihr Menschen f√ľrchtet, wenn ihr daran glaubt .... Aber Er gew√§hrt sie auch jedem, der Ihn darum bittet. Und Er hat wahrlich Engel genug, die nur Seines Willens achten, um ihn auszuf√ľhren, und diese werden sich der Menschen auch annehmen, wenn die Stunde gekommen ist .... Aber es hat der Gegner Gottes in der Leichtgl√§ubigkeit der Menschen einen guten Boden gefunden, in den er wahrlich viel schlechten Samen s√§en kann. Und die Menschen nehmen alle diese irrigen Belehrungen von seiner Seite eher an als die reine Wahrheit, was auch bezeichnend ist f√ľr den Wert seiner Aussaat. Denn immer wird der Irrtum lieber angenommen als die Wahrheit; immer sucht sich der Mensch aus dem Irrtum einen Vorteil, und er lehnt die Wahrheit ab, die ihm diesen Vorteil nicht verspricht. Das Ende ist nahe, und es kommt unwiderruflich .... Und jede Lehre ist falsch, die ein Ende in Frage stellt oder den Menschen einen Ausweg er√∂ffnet, der nicht dem Willen Gottes entspricht .... Denn Gott f√ľhrt Selbst einen jeden Menschen heraus aus jeder Gefahr, der sich Ihm anvertraut, der sich zu Ihm fl√ľchtet, der zu den Seinen geh√∂rt, die ein Ende nicht zu f√ľrchten brauchen .... __Amen
 
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