Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 0214 4.12.1937

Unterordnen dem Willen des Höchsten ....

Mein liebes Kind .... heilig ist der Wille des Herrn, groß und mächtig .... und beugen sollen sich alle vor Ihm. Seiner Macht bewußt, verbirgt der Mensch sein Angesicht vor dem Schöpfer des Himmels und der Erde .... und nur Unreife der Seele, Verblendung und Überhebung läßt den Menschen hoffärtig werden .... Sorget für euren Geist, daß ihr erkennet, wie winzig ihr seid dem Herrn gegenüber .... lasset keine Gedanken aufkommen, die euch vom Vater trennen, sondern bemühet euch, zu Ihm zu gelangen. Und dazu brauchet ihr das Gebet ....

Es folgen schwere Tage für den, dessen Geist sich nicht unterzuordnen vermag der Göttlichkeit .... Wenn alle Hinweise im menschlichen Dasein nicht genügen, um die Menschen zu überzeugen von einer führenden Vaterhand, so muß des Vaters Strenge eingreifen, auf daß nicht verloren gehe eines Seiner Kinder in verblendetem Denken. Es ist doch für euch alle von Nutzen, nehmet ihr die Lehren eures Vaters an, denn es ist nicht einer unter euch, der ohne Erkennen eingehen könnte in den ewigen Frieden .... und um zu erkennen, habe Ich euch gesandt immer neue Hinweise auf göttliches Wirken ....

Und daß des Vaters Liebe ständig um euch besorgt ist, daß unablässig gerungen wird um eure Seelen, das müsset ihr erkennen, habt ihr nur Augen und Ohren offen für alles, was um euch geschieht. Wozu wäre wohl alles Leben um euch und in euch, wenn es nicht einem göttlichen Zweck entspräche .... gibt es etwas in eurem Dasein, das nicht zeuget von Seinem Willen? .... Und wenn euch gleich der Gedanke ankommt, daß Gottes Schöpfung ein Werk sei gesetzmäßig sich vollziehenden Wirkens der Natur .... dann legt ihr nur einen anderen Ausdruck hinein in das gleiche .... Alles, was entstand, alles, was wurde, schuf eine Macht, Die über Himmel und Erde regiert .... und dieser Macht seid ihr alle untertan, und kein noch so starker menschlicher Wille kann sich absondern, auch wer ist untergeordnet dem einen Willen .... dem Willen des Höchsten.

Versuchet euch klarzumachen, daß ihr doch zu Gott gehört .... daß ihr ein Teilchen seid dieser Göttlichkeit, sofern euer Streben einsetzt und ihr euch zu Gott bekennet .... dann wird keiner von euch dagegen ankämpfen, dann werdet ihr alle auch "eins" sein wollen mit eurem himmlischen Vater, und ihr alle werdet empfangen wollen Seine Gnade und werdet euch verlangend wenden zu Dem, Der euch geschaffen und bestimmt hat, dereinst die Krone des Lebens zu tragen.

Amen

 
 
 

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