Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 0385 22.4.1938

Geistiges Schauen ....
Verbreitung des Gotteswortes in reinster Form ....

Der Geist Gottes wird dich erfüllen, so daß du nur mehr wollen kannst, was Mein Wille ist .... So spricht der Herr zu dir und wird dadurch immer mehr dein Herz zu Sich ziehen .... Alles, was Ihm untersteht, wird das Gesetz erfüllen müssen, demzufolge ein jegliches Geschöpf sich für die Dauer des Erdendaseins dem Welt-Getriebe entziehen und sich dem ewigen Ziel zuwenden muß. Kannst du dies mit immer leichterem Herzen, daß du dich völlig nur dem Herrn und Heiland hingibst, dann wirst du immer mehr verstehen lernen die göttlichen Lehren ....

Du wirst unter Einsetzen deines ganzen Willens dich auch fähig machen, in Gebiete Einblick zu nehmen, die geistiges Schauen voraussetzen .... Und dieses geistige Schauen ist der Erfolg eines den Herrn innig liebenden und Wahrheit suchenden Herzens .... Du wirst in Kürze weitgehendst unterrichtet werden .... Aber dennoch mußt du ringen unausgesetzt um die Reife deiner Seele, soll doch der Geist Gottes diese erfüllen und du aus solcher Vereinigung mit dem göttlichen Geist eine Kraft schöpfen, die zur weiteren Vollendung für dich vonnöten ist.

Welche Arbeit dir noch obliegt, das kannst du heut noch nicht ermessen, doch müssen sich wieder jahrzehntelang die Lehren Gottes von Mund zu Mund fortpflanzen, um dann wieder so Besitz zu ergreifen von dem innersten Herzen der Menschheit .... Diese Aufgabe ist deiner geistigen Arbeit zugrunde gelegt .... die Verbreitung des Wortes Gottes in reinster Form .... Die Worte der Liebe sollen sprechen und wieder Liebe erwecken allerorten, denn wo der Herr Selbst weilet durch Sein Wort, dort muß dieses lebendig werden und sich den Eingang in die Menschenherzen erzwingen durch die eigene Kraft ....

Es wollen die Menschen jederzeit das Brot des Himmels, doch wird es ihnen so geboten wie bisher, so verweigern sie leicht die Annahme .... doch was ihnen in lebendiger Darstellung .... was ihnen so recht schmackhaft und annehmbar geboten wird, das nehmen sie gern auf und behalten es fürderhin auch in ihren Herzen, so es einmal Aufnahme gefunden hat .... Muß nicht deshalb der Überbringer des Wortes Gottes auch vom Herrn Selbst geleitet sein .... auf daß er nur die ausführende Kraft eines höheren Willens ist? ....

Kann das Wort Gottes wohl dann abgelehnt werden, wenn es mit so sichtbaren Beweisen überirdischen Eingreifens dem Menschenkind offenbart wird? .... Muß nicht der ärgste Zweifler stutzig werden und sich selbst bekennen, daß er eine Kraft verleugnen wollte, die doch nun nicht abzuleugnen ist? .... Hat sich je die Liebe des Herrn so sichtbar geäußert, daß sie das, was für die Menschen so überaus segensreich sich auswirkt, diesen so augenscheinlich übermittelt? .... Daß sich die Liebe des Herrn eines willigen Menschenkindes bedient, um durch dieses Sein Wirken zu offenbaren .... Und unausgesetzt ist der Herr tätig und weist alle Seine Ihm ergebenen Diener an, Sein Wort zu verkünden, denn durch dieses Wort sollen genesen alle, die bis dahin krank im Geiste durch das Erdenleben gewandelt und den Zweck ihres Erdendaseins noch nicht erkannten.

Ohne diese Gnade Gottes wäre die Finsternis des Geistes noch viel ärger, so aber sucht der Herr, Helligkeit zu bringen auf die Erde, und es wandeln schon so viele in der Gnade der Erkenntnis, die eines guten Willens sind. Der Wille ist frei .... Wendet er sich Gott dem Herrn zu, so ist unendlich reich der Mensch, der seinen Willen dem göttlichen Willen geopfert und nun den Ausfluß des göttlichen Willens dauernd im eigenen Herzen spürt. Ihm wird auf Erden schon das Glück beschieden sein, denn er arbeitet von der Stunde der Erkenntnis an mit Einsetzen seiner ganzen Kraft für Den, Den seine Seele liebt .... für den göttlichen Herrn und Heiland, Der in endloser Liebe auch diesem Erdenkind nahesteht bis an das Ende seiner Tage ....

Amen

 
 
 

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