Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 0572 6.9.1938

Macht des Gebetes ....
Fliehet die Freuden der Welt ....
Körper und Seele ....

So versuche einmal, dich in den Zustand zu versetzen, daß du nur die Sinne hinlenkst zu Gott, und wenn deine Gedanken abirren wollen, so rufe Ihn um Hilfe an. Jedes Wort von uns vernimmst du dann hell und klar, denn die Macht des Gebetes ist unsagbar groß, ihr kennet sie nur noch nicht recht .... In weltlichen Dingen wird euch die Erfüllung eures Gebetes faßbar, jedoch im Geistigen ist sie euch nicht so merkbar, doch die Seele zieht übergroßen Nutzen davon, wenn ihr euch innig an den himmlischen Vater wendet. Und das ist der Segen des Gebetes, daß ihr euch immer höher entwickelt und der Druck von der Seele immer mehr abfällt. Es hebt sich die Seele empor und nimmt nicht mehr so Anteil an irdischem Leid, und das läßt auch den Körper das Leid viel leichter ertragen.

In Stunden irdischer Not kehrt die Seele wohl wieder in den Körper zurück und gibt ihm die Kraft, im Hinblick auf die Ewigkeit alles geduldig auf sich zu nehmen, denn Körper und Seele ringen gemeinsam um den inneren Frieden. Fliehet die Freuden der Welt! .... Nicht oft genug kann euch diese Mahnung zugehen, denn dann erst wird euch euer geistiges Sein so recht vor Augen gestellt werden können. Die Gedanken zu Gott erheben ist um vieles wertvoller, als sie den irdischen Freuden zu widmen, und ihr beginnet gleichzeitig die Trennung der Seele von dem Körper. In unsere Sphären geleitet, ist solche Möglichkeit der Seele geboten, daß sie bald mit dem in ihr schlummernden Geist Fühlung nimmt und das Erdendasein für sie nur noch Mittel zum Zweck ist.

Sie wird nur immer den Körper anregen, den irdischen Pflichten nachzukommen und sich voll einzusetzen für ein Wirken in Liebe .... die Liebe zu pflegen mit aller Kraft und dadurch der Seele immer neue Kraft zuzuführen, die wieder der Vereinigung mit dem Gottesgeist gilt. Emsiges Arbeiten des Körpers mit der Seele muß geistigen Erfolg haben. Es bedarf daher nur des Segens von oben, der in innigem Gebet erfleht werden soll. Ein jeder Stoßseufzer, zum Himmel gesandt in kindlichem Vertrauen, sichert euch auch des Himmels Unterstützung, und in geistiger Sorge werdet ihr auch keine Bitte vergebens tun. Denn alles ist der Gottheit offenbar, so auch der innerste Herzenswinkel, wenn aus diesem ein Hilferuf zum Vater dringt ....

Amen

 
 
 

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