Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 0656 7.11.1938

Verbindung mit Gott nötig zum Empfangen des Wortes Gottes und der göttlichen Weisheiten ....

Und es wird gelehrt werden, was ihr zu wissen benötigt, es wird euch alles erschlossen werden, was euch bisher verborgen war, und in einer endlosen Kette werden euch die göttlichen Weisheiten zugehen, so ihr willig seid, sie entgegenzunehmen. Denn was euch frommt, weiß der Vater, und so weiß Er auch, wie verschieden Seine Kinder auf Erden bedacht werden müssen und wie vielseitig ein Kind belehrt werden muß, soll es sich ein Wissen aneignen, das es wieder befähigt, lehrend den Mitmenschen beizustehen. In dieser Welt des Unglaubens sind solche Kräfte wohl vonnöten, die Ausführende des Willens Gottes sind, und dies wiederum in menschlicher Weise, um dem Mitmenschen die Glaubensfreiheit zu belassen ....

Was von Gott kommt, wird von den rechten Kindern Gottes auch als solches erkannt, doch die Kinder der Welt haben keinen Anteil am Wirken der Gottheit, und ihnen bleibt der tiefe Sinn alles dessen verborgen, es ist ihnen leerer Schall, was dem Gotteskind tiefste, beglückendste Offenbarung ist. Das Wort Gottes ist Kraft und Stärke nur dem, der es gläubig in sein Herz aufnimmt, nimmer aber dem im Herzen Gott-abweisenden Menschen, der nur den Buchstaben-Sinn erfaßt. Und so wird in der göttlichen Weisheit belehrt werden immer nur der nach solcher Dürstende .... dieser wird sich nicht zu fürchten brauchen, daß der Quell der Wahrheit je versiege und ihn unerquickt lassen könnte, denn Gott teilt unbegrenzt aus, und es ist Sein Wort stets und ständig das gleiche, weil die Wahrheit unverändert ewig die gleiche sein wird.

Und wer des öfteren die Verbindung mit dem Vatergeist herzustellen versucht, wird ohne Zweifel in allem wohlunterrichtet sein, denn Gott legt in sein Herz mit dem Wort das ständige Verlangen nach immer neuer geistiger Nahrung, und immer wird diesem Verlangen entsprochen werden. Und es wird das Kind die Stimme des Vaters vernehmen, Der liebreich es unterweiset, so wie es ihm dienlich ist. Gar bald erkennt der Mensch die Kraft des Gotteswortes an sich selbst .... er flieht die Welt und ihre Freuden und sucht sein Glück allein in der öfteren Verbindung mit dem Vater, wohl erkennend, daß sich in dieser Verbindung die Göttlichkeit Selbst offenbart und dem Erdenkind dadurch Gnaden über Gnaden gewährt werden. Und hat es dies erkannt, so wird es immer versuchen, in immer engere Fühlungnahme mit dem Herrn und Heiland zu kommen .... es wird sein ganzes Augenmerk nur darauf richten, immer Gott wohlgefällig zu leben, Ihm zu dienen und Seinen Willen zu erfüllen .... denn das Ergebnis des geoffenbarten Willens ist gefestigter Glaube, tätige Liebe zum Nächsten und tiefste, selbstloseste Hingabe an Gott .... und somit restlose Erlösung aus den Fesseln der Materie und völliges Verschmelzen mit der ewigen Gottheit .... und Vereinigung mit dem Vatergeist bis in alle Ewigkeit ....

Amen

 
 
 

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