Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 0732 2.1.1939

Gottvertrauen ....
Irdische Sorgen ....
"Herr, Dein Wille geschehe ...."

Und so ihr euch dessen bewußt seid, daß der Vater euch schützet, werdet ihr frei sein von jeglicher Erdenschwere, es wird in euch das Verlangen nach geistiger Kost vermehrt werden und der Widerstand von außen sich verringern. Und so sollten alle Menschen darauf bedacht sein, ihre irdischen Sorgen in den Hintergrund zu stellen, und sich bewußt dem Herrn überlassen, Der jedes Geschehnis fügt nach Seinem Willen und in göttlicher Weisheit, und ihr verlanget sonach nur geistigen Schutz, der körperliche Schutz aber ist euch gleichfalls gewährt, so ihr nur vertraut.

Denn ihr erkennet nun erst die Führung von oben .... Ihr bewältigt alles, wenn ihr euch willig dem Herrn überlasset .... Er, Der euch alles sendet, kann es gleicherweise wieder von euch nehmen, sei es Leid oder Freude, Krankheit und Sorge oder Glück. Wie ihr es empfanget, so wird es euch von Nutzen sein .... seid ihr ergeben, so seid ihr auch des Segens gewiß, doch Unwillen oder Auflehnung kann nicht das Ergebnis zeitigen, das für euch und euer Seelenheil erforderlich ist, und ihr müßt nun desto mehr über euch ergehen lassen, bis ihr den Sinn der Sendung von oben erkannt habt und euch willig einfügt.

Darum bedenket in allem Leid, daß ihr noch solches ertragen müßt um eurer selbst willen, solange ihr den Reifezustand noch nicht erreicht habt. Jeder Mahnung solcher Art liegt eine Notwendigkeit zugrunde, die ihr wohl nicht einsehen wollt, die aber den himmlischen Vater zum Eingreifen zwingt, weil es zu eurem Besten ist. Und je geduldiger und ergebener ihr euch dem Willen des Herrn unterzieht, desto schneller wird alles Unheil von euch genommen sein, denn Der euch solches sendet, wird es wieder von euch nehmen, wenn die Zeit gekommen ist.

Der lebendige Anteil ist die Liebe des Herrn, doch wer tot ist im Geiste, erkennet die Liebe Gottes nicht .... die Liebe Gottes aber äußert sich immer, wo das Leben in Gefahr ist .... Es soll nicht zugrunde gehen, der leben will, und es muß verhindert werden, wer in Gefahr ist, sich dem Schlafe hinzugeben .... Und aller Geist wird leben, der immer die Führung Gottes erkennt in jeder Lebenslage, in Ungemach und Verdrießlichkeiten des täglichen Lebens .... der immer nur betet: "Herr, Dein Wille geschehe im Himmel und auf Erden!"

Amen

 
 
 

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