Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 0794 3.3.1939

Stunde der Vergeltung ....
(nach Vortrag über Christus gläubig)

Die Stunde der Vergeltung ist nahe für alle diejenigen, die bewußt das Volk in die Irre führen. Jenen aber sage Ich: Euer Handeln ist schandbar. Ihr vergiftet das Denken eurer Mitmenschen und führet sie auf eine Bahn, die zum Verderben führt, und ihr traget die Verantwortung für alle diese Seelen, die durch euch in die Finsternis gestoßen werden.

Um Hilfe zu bringen den vielen Irrenden, werde Ich zwar auch Mittel und Wege finden, doch so ihr den Willen dieser schon eurem Willen gefügig gemacht habt, ist ihr Dasein auf Erden als Vorbereitung für die Ewigkeit verfehlt und ihr Zustand im Jenseits dereinst grenzenlos elend. Und solche Schuld ladet ihr euch auf, die ihr die Mitmenschen Mir entfremdet, und darum soll euer Los auf Erden schon ein gezeichnetes sein, und ihr werdet Mich erkennen, so euch die Stunde des Gerichtes ereilet. Und euer Schicksal wird euch beweisen, daß ihr nicht ungestraft lästern dürft .... daß ihr nicht befugt seid, den Menschen den Glauben zu nehmen an ihren Erlöser ....

Ich habe gelitten für euch am Kreuz und nahm alle Schuld auf Mich, um euch zu erretten aus tiefster Nacht .... Nun, da ihr wieder in finsterster Nacht wandelt, wollet ihr euch gänzlich lossagen von Mir und alle Meine Liebe zurückweisen, die euch galt von Anbeginn .... Ihr wollt Mein Opfer nicht annehmen, ihr wollt durch eigene Schuld wieder zurücksinken in die finsterste Nacht, aus der Meine Liebe euch durch den Tod am Kreuze erhoben .... Wie unsagbar schmerzlich müsset ihr leiden, wenn ihr das Erlösungswerk nicht anerkennt, wenn ihr den Glauben verlieret an Jesus Christus, Der euch erlöst hat von Tod und Sünde. Und nun verspottet ihr den Sohn Gottes .... Ihr gebt Mich Selbst hin um Vorurteile willen, die sich die Menschen selbst gemacht haben und die nimmer im Sinne der ewigen Gottheit sein können.

Doch es wird eine Zeit vergehen, und es wird der Welt Kunde zugehen von Mir, und Meine Widersacher werden sich entsetzen, weil sie es nicht fassen können .... und sie werden dennoch nicht Mir die Ehre geben, sondern in Mir den verhaßten Vertreter ihrer Feinde erblicken, und sie werden bedrohen und verfolgen alles, was in Mir und Meiner Lehre verharrt.

Und dann ist die Zeit gekommen, derer Ich Erwähnung getan zur Zeit Meines Erdenwandels .... Wo die Lebenden und die Toten vernehmen Meine Stimme .... Wo Ich mitten unter den Meinen bin und sie schütze vor den Angriffen der Feinde .... Und gnädig will Ich sein denen, die den Meinen kein Leid zufügen und das Dekret wahren .... Und Ich will ein guter Hirte sein Meinen Schäflein, auf daß sie sich nicht verirren auf weiter Flur, auf daß sie nicht von Wölfen und wilden Tieren gefressen werden, die in Schafskleidung umhergehen und Meine wenigen Anhänger noch zu Fall bringen wollen. Doch wehe denen, die ihren Hirten nicht erkennen .... Ihnen steht wahrlich eine schlimme Zeit bevor, denn Mein Wort ist unabänderlich, und es erfüllet sich, wie es geschrieben steht ....

Amen

 
 
 

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