Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 0807 12.3.1939

Fernwirkung der Gedanken ....

In der Fernwirkung der Gedanken erkennt der Mensch am ehesten eine übersinnliche Kraft, denn er muß dann alles Zutun des Menschen ausgeschaltet sehen und zugeben, daß etwas am Werk ist, das er sonst verneinen möchte. Wenn nun aber offensichtlich etwas zutage tritt, was den sonstigen Ablehnungswillen gründlich erschüttert .... wenn ein Mensch gedanklich beeinflußt wird, etwas auszuführen, was seinem eigenen Willen gar nicht entspricht, so ist dadurch der Beweis gegeben, daß sich eine andere Kraft des Willens des Menschen bedient, um sich zum Ausdruck zu bringen.

Es wird auch dies zwar gern abgestritten, und man versucht, die Erklärung so zu geben, daß die Willensschwachheit des Menschen ein krankhafter Zustand sei, der benützt werde von dem willensstarken Partner. Selbst diese Erklärung scheidet aber nicht aus, daß eben doch der eine Mensch gedanklich auf den anderen einwirken kann, sondern ist eher noch eine Bestätigung dessen .... denn beide, der Schwache wie auch der willensstarke Mensch, stehen als völlig gesonderte Einzelwesen, rein äußerlich gesehen, in der Schöpfung, was jedoch nicht ausschließt, daß eine Kraft sie bestimmen kann, irgendwie tätig zu sein, und daß diese Kraft, so sie in großem Umfang angefordert wird, auch vermittelt werden kann.

Es ist jeder Gedanke geistige Kraft, er kann daher erbeten, empfangen und weitergegeben werden .... und (es = d. Hg.) könnte dies auf Erden von Mensch zu Mensch noch weit mehr genützt werden, wenn den Menschen die Liebe innewohnen und durch einen gewissen geistigen Reifezustand ein Mißbrauch dieser Kraft ausgeschaltet würde. Wo aber in geistiger Reife diese Kraft genützt wird, kann das Gedankenleben eines Mitmenschen stark beeinflußt werden schon auf Erden .... Dies erkennend, muß der Gedankenübertragung große Aufmerksamkeit geschenkt werden, denn es ist diese ein Beweis des Wirkens einer Kraft, die man, menschlich oder irdisch gesehen, ableugnen möchte ....

Amen

 
 
 

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