Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 0855 8.4.1939

Vaterworte ....

Siehe, Mein Kind, deine Unruhe hat ihre Begründung. Es sucht die Seele den Anschluß an ihren Heiland und sehnt sich nach der dauernden Verbindung mit Mir, und es ist darum alles Irdische ihr hinderlich zur Vereinigung .... sie fühlt gleichsam noch ihren gefesselten Zustand und verlangt nach Befreiung. Und so dieses Verlangen so stark geworden ist, daß sie in Mir allein ihren Retter sieht, daß sie in Mir auch das Ziel ihrer Sehnsucht sieht, wenn sie Mich allein begehrt und sich von allem Irdischen abgewandt hat, dann hat sie ihre Probezeit auf Erden bestanden und wartet nur noch auf den Tag, da sie abgerufen wird in die Ewigkeit, wo ihr dann restlose Erfüllung ihres Sehnens wird.

Doch solange ihr noch die irdische Pflichterfüllung obliegt, muß sie auch noch des Körpers Fesseln tragen, doch ihr Geist kann sich mit Mir vereinen. Und es wird ihr dies gleichfalls ein wonnevoller Zustand sein, wenn auch dem Körper auf Erden nicht fühlbar. Und so fasse dich in Geduld und nimm zum Zeichen Meiner Liebe den Rat entgegen, der dir auch den inneren Frieden geben soll: Suche Mich stets und ständig und begehre, Mich aufzunehmen in dein Herz .... und es wird dein Sehnen erfüllt werden noch auf Erden; denn wen Ich mit Meiner Liebe beglücke, dessen Sehnsucht ist gestillt und doch wieder ins unermeßliche gesteigert.

Und so siehst du der Stunde entgegen, in der dein Herz erbeben wird; was auch dem Körper noch zu überwinden aufgetragen wird, die Seele wird dadurch nur erstarken und sich immer inniger anschließen an Den, Dessen Liebe sie ersehnt. In der Stunde der Vereinigung ist auch der Körper kein Hindernis mehr, sondern der Seele restlos ergeben. Und für den Rest des Erdenlebens stehen der Seele keine Kämpfe bevor, denn sie hat in der Vereinigung mit ihrem Herrn und Heiland ihr Ziel erreicht. Sie kann ihren Lebensweg vollenden in der Gewißheit, sich dem rechten Führer anvertraut zu haben und von Ihm geliebt zu werden bis in alle Ewigkeit ....

Amen

 
 
 

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