Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 0923 19.5.1939

Erkennen des falschen Lebenswandels Anlaß zur Umkehr ....
Hilfswillige Wesen ....

Es lastet auf jedem Menschen das Bewußtsein schwerer Schuld, so er sich seinen Lebenswandel einmal recht vor Augen hält und bedenket, daß ihm die Verkörperung auf Erden als Gnade gewähret ist und er diese Gnade nicht so nützet, wie es ihm möglich wäre bei ernstem Willen. Es ist dieses Bewußtsein so überaus niederdrückend und friedenraubend, kann aber auch mitunter Anlaß sein, das bisherige Leben aufzugeben und sich fortan mit dem Heil der Seele zu befassen, d.h., ernsthaft das Ziel und den Zweck des Lebens zu verfolgen und sich nun erst so einzustellen, daß die Erdenaufgabe ernst genommen wird.

Was nun bisher versäumt ward, versucht der Mensch nachzuholen und kann dabei oft die erfreuliche Entdeckung machen, daß ein geistig strebender Mensch Unterstützung findet von jeder Seite .... Denn es wurde sein Wille tätig, und dies veranlaßt die hilfswilligen Geistwesen, ihm beizustehen in jeder noch oft an ihn herantretenden Anfechtung von außen, denen er nun mit Hilfe jener Wesen Widerstand bieten kann. Denn ohne diese Hilfskraft ist dem Menschen das Streben zur Höhe unsagbar schwer.

Der Lebenszweck ist die Vereinigung mit dem Vater im Himmel. Wer den ernsten Willen hat, diese Vereinigung herbeizuführen, dem kommen sofort hilfswillige Wesen entgegen und stärken sein Vorhaben und geben ihm Kraft zur Ausführung. Und es kann sonach kein Rückfall eintreten, wenn der Wille zur Vervollkommnung erst einmal im Menschen lebendig wurde, denn es erfaßt die ewige Gottheit gleichsam das nach Ihm verlangende Kind und stellt es mitten in einen Wirkungskreis, der es ihm ermöglicht, dieser Vervollkommnung zu leben und sein Leben zu nützen nach Kräften für die Ewigkeit.

Und es kann der Mensch von nun an der göttlichen Liebe nicht mehr widerstehen, er erkennet die Gottheit, faßt festes Vertrauen zu Ihr, gibt sich in Ihren Willen und wird so voll und ganz vom göttlichen Heiland durchdrungen, und alles Handeln und Denken wird nur der Wiedervereinigung mit dem himmlischen Vater gelten, und so der Friede in sein Herz eingezogen ist, erkennet der Mensch, daß er den rechten Weg wandelt, der zur Höhe führt ....

Amen

 
 
 

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