Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 1054 13.8.1939

Kundtun des göttlichen Willens ....
Direkte und indirekte Stimme ....

Es fordert der himmlische Vater Bereitwilligkeit von Seinen Dienern auf Erden, und die Bereitschaft soll sich äußern durch ständiges Horchen auf die Kundgaben Seines Willens. Ihr empfanget Sein Wort, und also ist euch die Richtschnur gegeben für euer Denken und Handeln. Nun diesem Wort entsprechend sein Leben einzurichten heißt tätig sein nach dem göttlichen Willen. Wo jedoch der göttliche Wille mißachtet wird, steht der Mensch im Widerspruch zur göttlichen Ordnung, verstößt gegen diese und vergrößert die Entfernung vom Vater, anstatt sie zu verringern. Jedes Erdenkind weiß es aus sich heraus, was recht und was unrecht ist, und muß, um zum Vater zu gelangen, das Rechte tun und das Unrechte verabscheuen ....

So sich nun der Mensch ernstlich befaßt mit dem Problem seiner Erdenaufgabe, so er überhaupt sein Dasein auf Erden mit einem bestimmten Zweck begründet, wird sein Gedankengang gerichtet sein auf die Forderungen, die von seiten der ewigen Gottheit an ihn, als Geschöpf seines Schöpfers, gestellt wurden. Und diese Forderungen sind klar und deutlich im Wort Gottes enthalten, und es darf sonach dieses nur durch den Willen des Menschen aufgenommen werden mit dem Herzen und ihm also entsprochen werden, und es hat der Mensch vollauf seine Pflicht erfüllt auf Erden .... er hat das Erdenleben genützt, um die Entfernung vom Vater zu vermindern, und also im Willen Gottes gelebt ....

Und so ist es das Erste und Wichtigste, was der Mensch tun muß, zu hören auf die Stimme Gottes .... Sie wird ihm geboten in vielfacher Weise .... er kann sie direkt vernehmen, so er nur in sich hineinlauschet und gläubig ist, daß Gott denen, die Ihn darum angehen, Seinen Willen kundtut .... Er kann sie aber auch indirekt entgegennehmen, so er anhört, was Gott ihm sagt durch Menschenmund, diese Worte erwägt und sich ihnen nicht verschließt. Er wird es, so es ihm ernst ist um seine Erdenaufgabe, klar und deutlich im Herzen spüren, daß Gott Selbst ihn mahnet und anreget zu rechtem Tun, und er wird den göttlichen Willen erkennen .... und also wird er dienen dem Herrn und erfüllen Seine Gebote. Und sowie er nun erkannt hat sein Verhältnis zu Gott, lebt er auch in der göttlichen Ordnung, denn es ist sein Geist willig, und der Vater im Himmel gibt ihm die nötige Kraft, auf daß er zur Höhe gelange ....

Amen

 
 
 

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