Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 1143 20.10.1939

Kraft der Liebe ....

Der Liebe Kraft muß alles überwinden, sie muß erziehen den Menschen zur Sanftmut und Geduld, sie muß leiden können und sich aufopfern für den Mitmenschen. Und so darf sich der Mensch nur üben in der Liebe, und er wird siegen über alle Widrigkeiten des Lebens. Und in dieser Erkenntnis wird dir auch die folgende Kundgabe verständlich sein .... Es bleibet der Mensch für die Zeit seines Erdendaseins abhängig davon, wie er sein Leben der Liebe widmet. Dementsprechend wird er sich in Gott-Nähe oder auch getrennt von Ihm befinden, und ebenso wird es ihm überlassen bleiben, wie er dieses Leben nützet .... Er kann die Eigenliebe voransetzen und tut dann nichts für seine Höherentwicklung .... Er kann aber auch die Liebe zu Gott sich als erstes Prinzip setzen und sich selbst in kürzerer Zeit erlösen. Denn in Liebe wirken heißt, sich mit Gott zu vereinen, Der die Liebe Selbst ist .... Ihr dürfet also die ewige Gottheit keineswegs dort suchen, wo die Liebe nicht gepflegt wird ....

Ihr dürfet nicht glauben, daß ihr zu Gott gelangen könnt, ohne wahrhaft in der Liebe tätig zu sein, und ihr dürfet auch nicht annehmen, daß eure Mission auf Erden erfüllt sei, wenn das Erdenleben bar aller Liebe an euch vorübergegangen ist .... Wollet ihr empfangen von Gott, so müsset ihr auch geben, ihr müsset in wahrer, uneigennütziger Weise Werke der Liebe verrichten an euren Mitmenschen, so dürfet auch ihr in Empfang nehmen, was Gott euch zugedacht, und ihr werdet Seiner Liebe Macht und Kraft an euch selbst erfahren. Göttliche Liebe ist das Schönste und Herrlichste, was euch zuteil werden kann, und diese Liebe umfasset euch mit aller Gewalt, so ihr gleichfalls Liebe gebet denen, die eurer Liebe bedürfen.

Es wird der Mensch, der immer liebend tätig ist, sich selbst nur wenig beachten, jedoch immer wird ihm das Wohl des Mitmenschen am Herzen liegen, und er wird sich nicht genugtun können an Werken der Nächstenliebe. Denn er spüret dann auch instinktiv, daß er sich der ewigen Gottheit dadurch immer mehr nähert und ihn sein Lebenswandel zur Gottheit führt. Er erkennet sonach sein eigenstes Licht und gerät in den Stromkreis dieses Lichtes, d.h., sein Lebenswandel wird von nun an unter der Einwirkung dieser göttlichen Liebe stehen .... Er wird Gott dienen wollen und seinerseits alles tun, um sich der göttlichen Liebe würdig zu erweisen .... Er wird alle Tugenden üben und nach Vollendung streben .... denn er sehnet sich nach der Liebe Gottes ....

Es ist die Liebe Gottes das wahre Leben, das Leben in der Ewigkeit, der Seligkeitsbegriff, und es teilet sich diese Liebe allen Seinen Geschöpfen mit, und daher muß gleicherweise auch ein jedes Geschöpf für das andere Liebe empfinden, weil die göttliche Liebe der Ursprung aller dieser Geschöpfe ist.. Wer also bestrebt ist, seinem Mitmenschen Gutes zu tun, der erfüllet das erste göttliche Gebot, und der Vater im Himmel kann Sich ihm nähern und ihm gleichfalls zukommen lassen, was für ihn der Inbegriff der Seligkeit bedeutet .... Er kann bei Seinem Kind sein in allen Werken der tätigen Nächstenliebe und also dieses unsagbar beglücken, das Liebe gibt allen denen, die liebender Hilfe bedürftig sind ....

Amen

 
 
 

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