Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 1369 3.4.1940

1. Thess. 2, 13 ....
Änderung des letzten Satzes ....
Gespräch darüber ....

Nur die innere Verbindung mit dem himmlischen Vater wird euch einführen in die Wahrheit und das Wissen um göttliche Weisheiten. So diese Verbindung hergestellt ist, kann nur immer die gleiche Wahrheit den Menschen zugehen, denn das Wirken des Geistes ist nicht verschieden, sondern muß immer die reine Wahrheit zeitigen. Also werden alle, die sich Gott dem Herrn unterstellen, auch des gleichen Geistes sein müssen, denn es lenket sie der Geist aus Gott der Wahrheit entgegen und gibt ihnen allen auch die gleiche Erkenntnis dieser. Wer sich befleißigt, in Konnexion zu treten mit dem Geber der Wahrheit, muß folglich auch in dieser unterwiesen werden, und es werden daher auch die Menschen übereinstimmen in ihren Ansichten, die sich mit voller Hingabe an Gott Selbst wandten, um nicht fehlzugehen.

Doch des öfteren versucht der menschliche Verstand allein, das Wort zu erklären, das Gott durch sichtbares Zeichen Seines Wirkens den Menschen zugehen ließ. Es wählen die Vertreter der göttlichen Lehre dann eine Ausdrucksform, die ihnen geläufiger ist, und haben auch nicht die Absicht, das Wort umgestalten zu wollen, jedoch kann der Sinn dessen ein anderer werden, so sie nicht gleichfalls vom Geist Gottes erleuchtet waren. Was der Mensch nur rein verstandesmäßig tut, wird selten frei sein von Irrungen.

Gottes Beistand und Hilfe aber erbeten zu haben sichert alles Vorhaben und ist auch vollste Gewähr für rechtes Gelingen. Es brauchen also die Verbesserungen (nicht falsch) keine Irrlehren zu sein, obwohl sie den Sinn verschleiern; es braucht der Mensch dadurch nicht in Irrtum geleitet werden, nur fehlt ihm das Verständnis für jenen Vorgang, der gerade überaus bedeutsam ist für das Erdenleben .... für die Ausgießung des hl. Geistes und dessen sichtbares Wirken .... Es wird das Wirken des hl. Geistes viel zu wenig erkannt, und das ist auch der Anlaß jenes veränderten Wortes, das der Unkenntnis dieses bedeutsamsten Vorganges entsprang, ohne jedoch andererseits eine Irrlehre zu sein.

Es schützet der Herr Sein Wort, auf daß es nicht verunstaltet werde, und Er gibt auch jedem ernstlich Bejahenden vollste Kenntnis und Aufklärung, so daß das Rechte nicht verborgen bleibt, und Er führet daher auch jene zusammen, denen der göttliche Wille über alles geht, auf daß sie die Segnungen des göttlichen Wortes genießen und ihnen der Wille des Vaters offenbar werde. Denn es wird das Wort Gottes in seiner tiefsten Weisheit erfassen, wer den Willen Gottes zu erfüllen trachtet und sich also dem Wirken des göttlichen Geistes nicht entzieht. Es führt ihn der Geist aus Gott in die reinste Wahrheit und lässet ihn auch jeden Irrtum erkennen, denn es will Gott, als die Wahrheit Selbst, immer wieder die Lüge von der Wahrheit scheiden und den Menschen auf Erden das reine, unverfälschte Wort zugänglich machen, darum lässet Er den Menschen erneut dieses zugehen und schützet es vor jedem Irrtum ....

Amen

 
 
 

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