Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 1450 2.6.1940

Um- und Weiterleiten der Kraft aus Gott ....

Es werden unzählige Lebewesen geboren durch die Allmacht des göttlichen Schöpfers, und es gehen diese Wesen nunmehr der Aufgabe nach, die ihnen vom Schöpfer gestellt wird. Es ist die irdische Tätigkeit dieser Wesen gar verschiedenartig, jedoch geistig erfüllen sie alle die gleiche Aufgabe, alles mit ihnen in Berührung Kommende zu speisen mit göttlicher Kraft, deren Um- und Weiterleiten ihnen obliegt. Sie dienen also gewissermaßen als Zwischenstation .... sie sind die Sammelgefäße, die benötigt werden in der Gesamtschöpfung, auf daß die Kraft aus Gott dringe in die finstersten Winkel, denn Lebewesen sind überall, wenn auch ihrer Winzigkeit wegen dem Auge nicht immer sichtbar.

Es gibt aber keinen Gegenstand, der nicht von Lebewesen besät ist, und da ein jedes dieser kleinsten Lebewesen vom Willen Gottes erschaffen wurde, um eben eine Mission zu erfüllen, und diese Mission darin besteht, die Kraft aus Gott, die zum irdischen Leben erforderlich ist, zu vermitteln, so muß die geistige Tätigkeit der Lebewesen ungeheuer wichtig sein, also in erster Linie Beweggrund des Entstehens dieser Wesen. Es lebt also gewissermaßen ein jedes Wesen durch die Hilfeleistung anderer Wesen, da die Kraft aus Gott von Wesen zu Wesen übertragen wird, dann aber ordnet sich ein jedes Lebewesen dem göttlichen Schöpfungsplan ein und wird also auch zu irdischer Tätigkeit bestimmt, die wieder dem gesamten Schöpfungswerk zuträglich ist.

Nichts ist in der Schöpfung ohne Leben, da es ständig die Lebenskraft empfängt von Gott. Es muß sich diese Kraft in unzählige Empfangsstationen sammeln und wieder in andere Stationen umgeleitet werden. Es ist dieser Vorgang nur mit geistigem Auge zu schauen, wird jedoch den Menschen verständlich sein in der Darstellung einer Dränage-Anlage, die erstmalig alles ihr Zuströmende auffängt, um es dann so weiterzuleiten, wie es dem Erdboden dienlich ist, also niemals planlos der Zustrom verschwendet wird ....

Amen

 
 
 

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