Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 1594 2.9.1940

Kommende Leidenszeit ....
Zweck der Ankündigung ....

Der Leidenszustand auf Erden ist noch im Zunehmen begriffen, und es erwartet die Menschen unübersehbares Elend, Not und Sorgen. Und es muß dies so sein, denn es findet der Mensch ohne dieses nicht zu Gott. Es wird eine Zeit kommen, so schwer, wie es die Menschen noch nicht erlebt haben; es wird jegliche Hoffnung schwinden, es wird aller Mut sinken, und es wird der schwerste Druck auf der Menschheit lasten, hervorgerufen durch unsägliche Leiden, Krankheiten und Drangsale jeder Art. Und doch wird dies alles zu ertragen sein im festen Glauben an Gott, denn wo der Mensch nicht allein wandelt, sondern Gott zu seinem Vertrauten gemacht hat, dort wird auch stets Gott zugegen sein, und diesen wird die Not nicht niederdrücken, und er wird das große Leid nicht so zu spüren bekommen.

Doch wenige nur werden sich Kraft und Trost holen bei Gott, wenigen nur wird das göttliche Wort Kraftquell sein und wenige im Vertrauen auf Gottes Hilfe verschont bleiben durch Seinen Willen .... Denn es ist der Glaube verlorengegangen, es ist eine Zeit völligen Abfalls von Gott. Und deshalb klopfet der Herr erneut an die Herzen Seiner Erdenkinder, Er gibt Sich kund durch Sein Wort und kündet ihnen die schwere Zeit und den Kampf auf Erden an, und Er wird alle annehmen, die in dieser Not zu Ihm kommen und Seine Hilfe erbitten.

Er nimmt Sich Selbst der Not Seiner Kinder an, indem Er alle erdenklichen Mittel anwendet, um den Menschen die kommende Zeit als eine Zeit des Schreckens und des Elends anzuzeigen. Er will nicht, daß die Menschen unvorbereitet das Schicksal treffe, Er will, daß sie sich Ihm zuvor verbinden, um nun von ihnen das große Leid abwenden zu können. Er will Seine Geschöpfe für Sich gewinnen, nicht aber dem Gegner die Macht über diese einräumen. Und daher kündet Er die schwere Zeit zuvor an und unterweiset, die Sein Wort hören wollen.

Er ist voll Güte und Milde und möchte nur in Liebe mit Seinen Kindern reden. Doch sie hören die gütigen und liebevollen Worte nicht, und also muß Er Seine Macht zeigen, auf daß die Menschen Ihn fürchten und dann Ihn liebenlernen, Er muß Sich ihnen als Herr der Schöpfung offenbaren, auf daß sie Ihn als Machthaber anerkennen und um Seine Liebe bitten. Doch wo die Menschen gläubig sind, dort ist der Beweis Seiner Macht nicht nötig, denn dort ist die Liebe bereits erwacht, und die Liebe erfüllt, was Gott verlangt ....

Es ist die Liebe Gottes unwandelbar, sie wird stets und ständig Seinen Kindern gelten, die in Gefahr sind, sich zu verlieren .... Und diese Liebe ringet um eure Seelen, sie sucht sich zu erkennen zu geben, und wer selbst in der Liebe lebt, der wird auch die göttliche Liebe erkennen. Er wird erkennen die liebevolle Führung durch alle Schrecken und Leiden der kommenden Zeit, und er wird sich der ewigen Liebe vertrauensvoll überlassen und ohne Furcht und Zagen diese Zeit erwarten. Und ihrer gedenket der Herr, so die Zeit gekommen ist. Er führet sie sorgsam hindurch, läßt alles Ungemach an ihnen vorübergehen, Er stärkt und tröstet sie, wo sie bangend und furchtsam sind, und Er gibt Sich zu erkennen in höchster Not ....

Denn es kennt der Vater im Himmel die Seinen, und Er hat ihnen Seinen Schutz versprochen, daß alles Leid von ihnen genommen wird, so sie zu Ihm bittend die Hände erheben. Nur glauben muß der Mensch an Gottes Liebe, Güte und Barmherzigkeit .... Und er muß einen gerechten Lebenswandel führen .... Er muß stets das Gute anstreben und das Böse meiden, er muß in innigem Gebet verharren und vollgläubig Gottes Hilfe erwarten. Dann wird er aus der Zeit der Trübsal hervorgehen unbeschadet an Leib und Seele, denn Gott ist allen nahe, die Ihn erkennen, Ihn lieben und sich kindlich vertrauend Ihm übergeben und um Seine Gnade bitten ....

Amen

 
 
 

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