Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 2098 5.10.1941

Unvergänglichkeit dessen, was Gott zur Erde kommen läßt ....

Eine Gabe, die göttlichen Ursprungs ist, ist unvergänglich. Alles, was von Gott kommt, bleibt in seiner Ursubstanz bestehen, denn es ist geistige Kraft, es ist das Erzeugnis der Liebesausstrahlung aus Gott. Es kann nicht vergehen, weil geistige Kraft, die einmal ausgestrahlt ist, ewiglich das gleiche bleibt .... Kraft, die zur Tätigkeit anregt .... In welcher Form sich diese Kraft äußert, ist gleich; unvergänglich bleibt sie stets.

Offenbart Sich nun Gott Selbst, so sendet Er auch geistige Kraft zur Erde, denn Er ist Selbst im Wort .... Gott aber ist Kraft .... Und also ist es verständlich, daß Er nicht Sich Selbst im Wort offenbart, um dieses Wort der Vernichtung preiszugeben. Was Sein Wille entstehen läßt, das hat seine Begründung und seine Bestimmung. Denn Gott tut nichts willkürlich, sondern alles ist vorbedacht seit Ewigkeit und zeugt von Seiner Weisheit und Liebe. Und weil Seine Sendungen unzerstörbar sind, werden sie auch ihre Bestimmungen erfüllen.

Selten nur kann das reine Wort Gottes zur Erde geleitet werden, und daher hat auch selten ein Werk Bestand. Der Wille Gottes aber genügt, so erhalten bleiben soll, was dieser Wille zur Erde kommen ließ. Und ob das Wort auch heiß umstritten wird, die Menschen werden es nimmermehr ungültig machen können, denn seine Kraft strömt in einen jeden über, der ernsthaft prüft. Und daß nur ernsthaft Prüfende Einsicht nehmen, dafür wird Gott Selbst Sorge tragen, denn Er weiß, was not tut, und alles ist gut so, wie Er es geschehen läßt.

In der kommenden Zeit wird kaum ein Mensch unbelastet sein, und ein jeder wird Zuspruch brauchen, doch ihn nicht dort suchen wollen, wo allein er gesucht werden soll. Doch so das reine Wort ihm zugeht, wird er es als Kraft empfinden, die ihn innerlich aufwühlt und ihn anregt zum Nachdenken über geistige Probleme .... und die ihn andererseits wie ein sanfter Zuspruch aus der Höhe anmutet.

Und es wird in seinen Bann geraten, wer aufmerksam das göttliche Wort liest, auch wenn er zuvor sich feindlich dagegengestellt hat. Denn das Wort ist Kraft, und die Kraft wirket, sowie der Mensch ohne Widerstand ihm gegenüber ist. Und Gott wird Sein Wort schützen davor, daß es in die Hände von Menschen fällt, die unreif sind zur Beurteilung oder noch in der Gewalt des Gegners stehen ....

Das Wort kommt zur Erde angesichts der großen geistigen Not; es ist ein Mittel zur Behebung derer; es ist die Hilfe, die Gott den Seinen sendet und der Rettungsanker ist für alle, die in Gefahr sind, zu ertrinken im Strudel der Welt .... Und es sollte dieses Wort nicht die Zeit überdauern und willkürlich vernichtet werden können? Gott ist Selbst im Wort bei den Menschen .... Dieser Glaube schaltet jede Furcht vor irdischen Maßnahmen aus ....

Gott ist das Wort, und Seine Liebe ist unendlich, daß Er zu den Menschen kommen will, um ihnen zu helfen .... Sichtbarer jedoch kann Er Sich nicht kundgeben als im Wort. Wo aber Sein Wort zur Erde niederfließt, dort ist auch Sein Liebegeist tätig, und nimmermehr wird Er vergehen lassen, was dieser Liebegeist entstehen ließ. Denn Gott ist Kraft, Sein Wirken ist Kraftausströmung, und menschlicher Wille vermag nicht die Kraft aufzulösen in nichts ....

Amen

 
 
 

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