Bertha Dudde 1891 - 1965
Aktuelles Gottesoffenbarung Suche - Volltext Kontakt Read in English
  Willkommen Zum Werk Leseauswahl Schriftenangebot Downloads
     
BD 0182-1000 BD 1001-2000 BD 2001-3000 BD 3001-4000 BD 4001-5000
BD 5001-6000 BD 6001-7000 BD 7001-8000 BD 8001-9030 Dudde-Bücher
 
 

BD 2215 18.1.1942

Freiwillige Hingabe Voraussetzung zum Empfang der Wahrheit ....

Je nach Würdigkeit und Dienstwilligkeit bedenke Ich euch, und ihr dürfet alle Mein Wort vernehmen, so es euch ernst ist darum und ihr euch entsprechend gestaltet. Die Bereitwilligkeit, erlösend tätig zu sein auf Erden, trägt euch Meine Liebe ein, und da Ich alle Meine Kinder auf Erden erlösen möchte, so segne Ich einen jeden, der Mir auf Erden hilft, wo Ich, um den freien Willen des Menschen nicht zu beeinflussen, nur im Rahmen des menschlich Möglichen wirken kann. Ich kann Mich nur durch Menschenmund äußern .... Zwar bin Ich es, Der durch einen solchen Menschen redet, der Mir bewußt dient .... doch nur erkannt von den Gläubigen, die in der Liebe stehen und daher Mein Liebeswirken erkennen.

Und dieses Mein Liebeswirken besteht darin, die Menschen zu belehren und ihnen die reine Wahrheit zu vermitteln, auf daß sie diese verbreiten und also das geistige Dunkel durchbrochen wird. Und Helligkeit des Geistes zieht dann auch die Umgestaltung der Seele nach sich. Doch wo die Verbindung mit Mir durch Liebeswirken fehlt, dort kann Ich Mich nicht äußern. Ihnen kann weder direkt die Wahrheit zugehen, noch diese durch Meine Diener vermittelt werden, denn sie erkennen die Wahrheit nicht als solche.

Und folglich würde auch eine klare Beweisführung kein Erkennen bringen, denn das Denken der Menschen, die ohne Liebe leben, geht völlig verkehrte Wege. Es drängen sich solchen Menschen die geistigen Wesen auf, die gleichfalls ohne Liebe sind und sie suchen das Denken falsch zu leiten. Jene also kann Ich nicht belehren, oder Ich müßte sie zwingen, d.h. sie in einen Mußzustand versetzen, in einen Zustand, wo sie ohne eigenen Willen die Wahrheit entgegennehmen und verbreiten.

Einen Mir sich nicht freiwillig hingebenden Willen aber zwinge Ich nicht, und selbst wo Ich Mich eines Menschen bediene zur unbewußten Wiedergabe dessen, was Ich ihm vermittle, ist seine bewußte Hingabe zuvor Voraussetzung. Einen größeren Liebesdienst aber kann Mir der Mensch auf Erden nicht beweisen, als so er beiträgt zur Erlösung der Seelen, die noch irren .... so er Licht verbreitet unter der Menschheit, d.h. die reine Wahrheit ihr vermittelt. Und also werde Ich diesen Menschen auch der reinen Wahrheit würdigen, Ich werde ihm Licht geben, so wie Ich es für nötig erachte, wenngleich er völlig ohne irdisches Wissen ist ....

Ich werde ihn unterweisen in Meiner Lehre, Ich werde ihn ausbilden als Mein Schüler zu einer Lehrkraft, die dadurch fähig wird, das empfangene Wissen zu verwerten und an Meiner Statt es den Mitmenschen zu vermitteln; .... denn sowie er nun spricht im Willen, Mir zu dienen, wird er reden nach Meinem Willen, denn Ich Selbst rede durch ihn und leite so die Wahrheit zur Erde, ohne die Menschen in ihrer Willensfreiheit zu beschränken, da es einem jeden Menschen freisteht, das ihnen Gebotene anzunehmen oder es abzulehnen .... Es steht ihnen frei, es als Gabe Gottes anzuerkennen oder nur Menschenwerk darin zu erblicken, denn Ich zwinge die Menschen nicht, die Mich nicht von selbst erkennen ....

Amen

 
 
 

Druckversion

Kundgabe teilen / weitersagen auf:  
 
  | Vorige Kundgabe | | Seitenanfang | | Nächste Kundgabe |  
 
 

 

Home - Wort Gottes

Handschrift: Prolog 1

Handschrift: Prolog 2

 

 

Willkommen

Bertha Dudde - eine Einführung

Autobiographie von Bertha Dudde

Dudde - Bücher

 

     Stellungnahmen zum Werk

Archiv der Originale

Lorber - Dudde

Bezugsadressen

Links

Impressum

 

Copyright © 2002-2016  by bertha-dudde.info - berthadudde.de - gottesoffenbarung.de - wortgottes.info   -   Alle Rechte vorbehalten