Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 2338 16.5.1942

Gott Selbst erschüttert das Denken der Menschen, die Ihn anstreben und doch Sein Wort ablehnen ....

Es ist ein unverkennbarer Gott-gegnerischer Einfluß, wenn eine so offensichtliche Gnadengabe Gottes nicht als das anerkannt wird, was sie ist .... als Wirken Gott-verbundener Kräfte, als eine Willensäußerung Gottes .... Es ist dies um so bedauerlicher, weil die geistige Not der Zeit Veranlassung ist zu dem außergewöhnlichen Wirken Gottes, also darin das Zuleiten der göttlichen Gnadengabe zur Erde begründet ist, aber die Menschheit die Notwendigkeit dessen nicht erkennt, folglich also sich nicht darüber im klaren ist, in welcher Notlage sie sich befindet, und da sie die Not nicht erkennt, auch nichts tut, dieser Not zu entrinnen.

Den Grund des geistigen Tiefstandes sucht sie nicht dort, wo er zu finden ist .... Und daher wird sie auch nicht den Hebel dort ansetzen, wo es nötig wäre .... Und dies ist das Wirken des Widersachers, in der Welt alles als Wahrheit zu verbreiten, was keinen Anspruch darauf hat .... Es ist ferner sein Wirken, das Urteilsvermögen zu schwächen und die klare Erkenntnis zu trüben. Und ob nun auch göttliche Gabe geboten wird, sie wird nicht als solche erkannt, auch wo der Wille, Ihm zu dienen, vorhanden ist .... Es streben die Menschen Gott entgegen, aber Sein Wort erkennen sie nicht.

Und ihnen naht Sich daher Gott Selbst, und das in einer Weise, die ihnen blitzschnell die Erkenntnis vermittelt. Denn Er überläßt jene nicht Seinem Gegner, sondern Er nimmt den Kampf mit ihm auf. Er läßt ihnen Kunde zugehen von anderer Seite, die den Menschen glaubwürdiger erscheint, die aber nun angenommen wird, denn es ist das göttliche Wirken nun unverkennbar. Und nun wird die Übereinstimmung dessen, was geboten wurde durch Gottes große Liebe, auch die Menschen überzeugen, denen das Wirken Gottes im Menschen bisher fremd war. Und dies behält Sich Gott noch vor .... Aber Er kommt, wenn es geboten ist, daß Er Sich sichtlich äußert ....

Er kommt, wenn auch jene Menschen in Gefahr sind, irrezugehen und von der Wahrheit abzuweichen .... Und dieses Sein Kommen steht kurz bevor, und es wird jene Menschen so erschüttern, daß es plötzlich in ihnen hell wird und sie nun erkennen, sowohl die Notwendigkeit des Wirkens Gottes als auch das Wirken des Widersachers .... Sie werden wissend und übersehen auch die geistige Notlage und die unendliche Liebe Gottes, die denen Hilfe bringt, die zu Ihm wollen. Denn Er braucht Streiter und sucht diese in den Reihen derer, die Ihm willig ihre Dienste anbieten ....

Doch so sie Ihm dienen wollen, müssen sie sich vorerst in der Wahrheit befinden. Sie können nicht die Aufgabe erfüllen, Wahrheit zu verbreiten, wenn sie selbst im Irrtum stehen und diesen nicht erkennen. Also muß erst der Widersacher enthüllt und entlarvt werden, es muß der Mensch sehen, welche Verheerungen er anrichtet, auf daß er sich von selbst von ihm abwendet und nun mit Freuden die göttliche Gnadengabe annimmt, weil sie ihm nun faßbar ist und daher seinen Ablehnungswillen nicht mehr hervorruft, sondern er sich nun dazu bekennt und dafür eintritt mit vollster Überzeugung .... weil sein Herz alles bejahen kann, was Gott ihm aus der Höhe bietet ....

Amen

 
 
 

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