Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 2358 5.6.1942

Göttliches Wort ....
Quell ....
Liebe ....
Wissen ....
Licht ....

Nur das kann dem Willen Gottes entsprechen, was die Gebote der Gottes- und Nächstenliebe zur Richtschnur hat, denn so der Mensch diesen Geboten entsprechend lebt, wird er niemals gegen den göttlichen Willen verstoßen. Folglich muß ein Erdenwandel, dem nicht die göttlichen Gebote zugrunde liegen, der also dem Willen Gottes widerspricht, nutzlos sein für die Seele, weil er ihr keine Höherentwicklung einträgt. Die Seele befindet sich also dann in einem Zustand der Unreife, der nur durch Zuwendung von Gnade behoben werden kann, und diese geht ihr zu durch Darbietung des göttlichen Wortes, das der Seele vorstellt, daß sie in Gefahr ist und ihr Erdenleben falsch lebt ....

Diese Gnadenzuwendung kann nun angenommen, aber auch abgelehnt werden, je nach ihrem Willen; sie ist aber das einzige Mittel, daß der Mensch sein Erdenleben ändert und sich den göttlichen Geboten unterwirft. Und es muß ihm zu diesem Zweck die Folgen eines verkehrten Lebenswandels vorgestellt werden, sowie auch das Leben im Licht, das eine Seele erwartet, die sich dem Willen Gottes unterworfen hat. Doch niemals können diese Folgen dem Menschen so bewiesen werden, daß er glauben muß, folglich wird der Ursprung des göttlichen Wortes immer angezweifelt werden können, wenn dies der Mensch will ....

Er wird entgegensetzen, daß immer Menschenwerk ist, was als göttliches Wort verbreitet wird, und niemals davon sich überzeugen lassen, daß ein Mensch aus einer Quelle geschöpft habe, die durch Gottes große Liebe den Menschen zugänglich gemacht wurde, um ihnen ein Wissen zu vermitteln, das der Wahrheit entspricht .... Sie werden dies nur verstehen und glauben können, so sie einen rechten Lebenswandel führen, ein Leben in Liebe, das ihnen die Erkenntnis einträgt. Dann wird es ihnen nicht mehr verwunderlich erscheinen, daß Gott Selbst der Quell ist, Der den Menschen lebendiges Wasser zuströmen läßt .... dann werden sie auch ohne Beweis glauben können, was ihnen über die Folgen eines falschen Lebenswandels gelehrt wird, und aus eigenem Antrieb dem Willen Gottes gemäß leben.

Sie werden ein Leben führen in Liebe und wissen, daß sie dann auch unentwegt schöpfen können aus dem Strom des Lebens, daß sie göttliche Weisheiten empfangen aus Seiner Hand. Also wird immer ein Liebesleben bestimmend sein für den Reifegrad der Seele, weil es den Grad des Wissens erhöht und vom Wissen der lichtvolle Zustand der Seele abhängig ist. Das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe ist sonach nicht auszuschalten und muß als erstes erfüllt werden, auf daß die Folgen eines Liebelebens sich in vermehrtem Wissen äußern, und darum müssen die Menschen zur Liebe angehalten werden und dies wieder durch Vermittlung des göttlichen Wortes, das die Menschen zur Liebe ermahnt und erzieht.

Sowie der ungläubige Mensch, der Gott als Ursprung Seines Wortes ableugnen möchte, selbst liebetätig ist, wird Ihm jeder Zweifel schwinden. Er wird das Wort als Äußerung Gottes ansehen müssen, denn sein liebefähiges Herz nimmt es an und gibt ihm gleichzeitig das Verständnis dafür. Und es ist nun nicht mehr möglich, daß sich des Menschen Zweifel bemächtigen, sowie er ein Leben führt in ständigem Liebeswirken. Denn da nun Gott ihn an sich zieht, Der ja die Liebe Selbst ist, erkennt er auch Sein Wort, Seine Stimme, und er nimmt widerspruchslos und ohne Bedenken alles als Wahrheit hin, was ihm durch die Liebe Gottes geboten wird .... was ihm als göttliches Wort vermittelt wird.

Das göttliche Wort erzieht zur Liebe, die Liebetätigkeit trägt dem Menschen das Wissen ein, und vermehrtes Wissen steigert wieder die Liebe zu Gott und zu Seinen Geschöpfen. Und immer helleres Licht, d.h. ein immer hellsichtigerer Zustand, wird das Los dessen sein, der auf Erden liebend tätig ist. Und daher kann die Weisheit nimmermehr bei den Weltweisen gesucht werden, so es diesen an der Liebe mangelt, während sie jedoch die Wahrheit als solche erkennen werden, so sie gleichzeitig ein Leben in tätiger Nächstenliebe führen. Denn diese werden auch Gott anerkennen als Quell Seines Wortes, sie können nicht anders, weil sie durch das Leben in Liebe sich gleichsam mit Ihm schon verbunden haben und also auch Sein Wirken erkennen ....

Amen

 
 
 

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