Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 2394 3.u.4.7.1942

Unerschütterlicher Glaube ....
Vorbereitung für kommende Zeit ....

Der rechte Glaube fragt nicht nach Beweisen und bleibt doch unerschütterlich, denn ihm sagt es die Stimme des Herzens, daß er nicht irrt, und sonach bedarf es keines Beweises. Und ein solcher Glaube wird nicht wankend werden, und ob der Widersacher noch so sehr an ihm rüttelt .... Es wird der Mensch weder in Zweifel kommen, noch sich ein Jota davon abstreichen lassen, was ihn der Glaube lehrt. Dagegen wird er seine Mitmenschen stärken in ihrem noch schwachen Glauben und mit voller Überzeugung eintreten für das, was er als göttliche Wahrheit erkannt hat.

Und so soll der Glaube beschaffen sein, wenn alle Kräfte der Unterwelt ihr Treiben entfalten werden und gegen den Glauben ankämpfen. Dann sollen sie einen starken Widerstand finden in jenen Gläubigen, die treu zum Herrn stehen. Und an diesem Widerstand sollen sie zerbrechen, d.h., die Gläubigen sollen den Sieg davontragen. Auf jene Zeit weiset der Herr hin mit den Worten: "Wer an Mich glaubt, der wird das ewige Leben haben ...." , sie werden den Tod überwinden, sie werden stärker sein als die Gegenmacht, denn sie glauben ja an Den, Der ihnen diese Verheißung gegeben hat, sie glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes und Erlöser der Welt.

Folglich steht Dieser ihnen auch bei in jeder irdischen und geistigen Not, denn so lohnet Er die Liebe und den Glauben Seiner Geschöpfe, die Ihn als Ihren Schöpfer anerkennen. Er erfüllet sie mit Seiner Liebe und mit Seiner (Gnade) Kraft, und diese vermag den Menschen tief gläubig zu machen, also kommt der Mensch durch seinen tiefen Glauben zur Liebe Gottes und durch diese wieder zu Kraft und Gnade. Darum soll den Menschen der Segen eines rechten Glaubens gepredigt werden, denn sie werden ihn benötigen in kommender Zeit.

Und selig, die dann im rechten Glauben stehen, denn sie werden die Welt nicht fürchten, wohl aber von der göttlichen Macht und Kraft und Liebe überzeugt sein und daher immer Einen wissen, Der sich in jeder Not ihrer annimmt und Der ihnen beistehen wird in dem Kampf, der um des Glaubens willen entbrennen wird .... ein Kampf, der von größter Bedeutung ist, der mit allen Mitteln geführt und unzählige Opfer fordern wird in geistiger Beziehung sowohl als auch in irdischer. Und diesen Glaubenskampf bereitet Gott Selbst vor .... Er stärkt zuvor die Menschen, die Ihm ihre Liebe und Treue bekunden, Er kündet ihnen die Zeit an und gibt ihnen Kunde von den Anzeichen, die dem Glaubenskampf vorangehen ....

(4.7.1942) Denn Sein Wille ist es, daß sich die Gläubigen vorbereiten auf diese Zeit und um starken Glauben bitten und ringen .... Er vermittelt ihnen darum die Kraft durch Sein Wort. Er bringt Sich ihnen so nahe, daß sie Ihn spüren und ihr Glaube dadurch gestärkt wird. Und Sein Geist durchflutet sie und gibt ihnen Erkenntnis, daß alles geschieht um der Menschen willen und daß, was kommt, auch ertragen werden muß, weil es unabwendbar ist. Der Glaubenswille muß vorhanden sein, dann braucht der Mensch nicht zu fürchten, daß es ihm je an Kraft mangeln könnte, so diese Glaubenskraft erfordert wird. Denn dann ist Gott bei einem jeden einzelnen, der Ihn anruft, und bringt ihm Hilfe in seiner Not.

Ein überzeugter Glaube aber ist nicht bangend und verzagt, sondern mutig und stark .... es sendet der Mensch wohl seine Gedanken bittend und vertrauend zu Gott, doch er zweifelt nicht, daß ihm Hilfe werde, denn er weiß sich geborgen durch die Verheißung Christi: "Wer an Mich glaubt, der wird das ewige Leben haben ...." Der gläubige Mensch aber wertet das irdische Leben nicht hoch, und er strebt nur nach dem ewigen Leben. Und jeder irdischen Hilfe durch Gott ist er gewiß, denn er legt sein Leben und sein Schicksal in Gottes Hand. Ein rechter Glaube vermag auch viel Kraft zu geben den Mitmenschen, denn er ist ein Zeugnis dafür, daß der Mensch alles leichter überwindet, und sonach ein Ansporn für jene, ihm nachzueifern ....

Amen

 
 
 

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