Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 2403 10.7.1942

Göttliches Geisteswirken ....
Kampf gegen Lüge und Irrtum ....

Aus lichten Höhen senkt sich der Geist Gottes herab, um Licht zu bringen in das Dunkel der Erde. Und er erfüllet die Herzen derer, die im Licht zu wandeln begehren und dieses weitertragen wollen. Im Licht zu wandeln heißt, wissend zu sein, sich in der ewigen Wahrheit zu befinden, im rechten Denken zu stehen und göttliche Weisheiten entgegenzunehmen .... Also teilt der Geist Gottes stets und ständig die Wahrheit aus Gott den Menschen aus .... er erleuchtet sie und gibt ihnen Erkenntnis auf allen Gebieten und Antwort auf alle geistigen Fragen. Der Geist aus Gott irret nie, sondern er gibt in klar verständlicher Weise die ewige Wahrheit den Menschen, die Wahrheit zu empfangen begehren.

Und es sind diesem Empfangen keine Grenzen gesetzt, denn göttliche Gabe kann unbegrenzt entgegengenommen werden, da sie etwas Vollkommenes ist und eine Begrenzung oder Einschränkung niemals mit der Vollkommenheit in Einklang steht. Göttliches Geisteswirken kann aber nur dort in Erscheinung treten, wo ein Mensch der Vollkommenheit entgegenstrebt, denn dies ist Voraussetzung, daß es dem Wesen ernstlich darum zu tun ist, der ewigen Gottheit nahezukommen .... der also bewußt einen Zustand anstrebt, der Mängel und Fehler ausscheidet ....

Der Wille, vollkommen zu werden, ist also erste Bedingung, soll sich der Geist Gottes über den Menschen ergießen. Und es muß nun der Mensch diesen Willen tätig werden lassen und sich eines Lebenswandels befleißigen, der gottgewollt ist .... er muß einen Lebenswandel führen in Liebe und Gottverbundenheit, er muß alle schlechten Triebe bekämpfen, alles Göttliche, Gute anstreben und also sich so gestalten, daß er ein Aufnahmegefäß des göttlichen Geistes wird, daß dessen Wirken auf kein Hindernis stößt und er sich ergießen kann in aller Fülle in das ihm sich öffnende Gefäß .... in das Herz des nach Vollkommenheit strebenden Menschen, der nach der Weisheit aus Gott Verlangen trägt.

Der Geist Gottes wirkt überall und unverkennbar dort, wo der Mensch bewußt Gott dienen will, weil Gott auf Erden Wahrheitsträger braucht, die sich erbieten, die Wahrheit weiterzuleiten .... Nur wenige Menschen erkennen die Bedeutsamkeit dieser Aufgabe, und es bieten sich daher auch nur wenige Menschen Gott zu diesem Dienst an, und wiederum muß der Wille aus eigenem Antrieb sich zum Dienen entschließen. Es zieht diese Dienstwilligkeit die Zuwendung von Gnaden nach sich, die der Mensch kaum ermessen kann, denn Gottes Liebe erfaßt ihn und bildet ihn aus für eine Aufgabe, die von ungeheurer Bedeutung ist ....

(10.7.1942) Es gilt den Kampf gegen die Lüge, gegen den Irrtum auf der Erde zu führen und an dessen Stelle die reine Wahrheit aus Gott zu verbreiten unter den Menschen. Es muß zu diesem Zweck der Irrtum ausgeschieden und darum zuvor als Irrtum erkannt werden. Und es ist dies wiederum nur möglich, wenn die Wahrheit dem Irrtum gegenübergestellt wird, also die Wahrheit die Lüge verdrängen kann. Es muß die Wahrheit so für sich selbst sprechen, daß der Irrtum gern dafür hingegeben wird. Die Lüge und der Irrtum gehören der Erde an, die Wahrheit aber kommt von oben und muß der Erde zugeleitet werden, und dies von willigen Wesen, die Gott dienen ....

Ebenso aber muß die Wahrheit empfangen werden auf der Erde von dienstwilligen Menschen. Nur das Unterstellen des Willens unter den göttlichen Willen hat zur Folge, daß die Kraft aus Gott, Sein Geist, überströmen kann von Wesen zu Wesen und also auch zur Erde. Und dieser Kraftzustrom äußert sich bei dem Menschen als vermehrtes Wissen, als Erkenntnis der ewigen Gottheit .... Es wird der Mensch eingeführt in die göttliche Wahrheit, und dieses durch den Geist aus Gott, der sich herabsenkt auf jene Menschen, die sehnend und gläubig das Wirken des Geistes begehren zum Zwecke der Aufklärung solcher Menschen, die noch völlig unwissend sind ....

Amen

 
 
 

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