Bertha Dudde 1891 - 1965
Aktuelles Gottesoffenbarung Suche - Volltext Kontakt Read in English
  Willkommen Zum Werk Leseauswahl Schriftenangebot Downloads
     
BD 0182-1000 BD 1001-2000 BD 2001-3000 BD 3001-4000 BD 4001-5000
BD 5001-6000 BD 6001-7000 BD 7001-8000 BD 8001-9030 Dudde-Bücher
 
 

BD 2471 12.9.1942

Göttlicher Wille entscheidet die Auswirkung des menschlichen Willens ....

Alles im Weltall wird vom Willen Gottes regiert, nur auf Erden ist der Wille des Menschen scheinbar mitbeteiligt, wo es sich um Geschehen handelt, die sich nur irdisch auswirken, die also lediglich dem menschlichen Willen unterstehen. Es ist dem Menschen eine irdische Tätigkeit zugewiesen während seines Erdenlebens, und er muß dazu seinen Willen tätig werden lassen, d.h., er muß die Lebenskraft, die ihm unentwegt zuströmt, nützen und den Willen zur Tat werden lassen. Alles, was der Mensch nun ausführt, muß auch irgendwelche Folgen zeitigen .... es muß die Tätigkeit des Menschen aufbauend oder zerstörend sein, folglich ist der menschliche Wille bestimmend für die Auswirkung einer jeglichen Tat, solange nicht der göttliche Wille eingreift, um diese Auswirkung, so sie dem Mitmenschen schadet, zu verhindern, wenn es dem Seelenheil des Menschen dienlich ist.

Es kann also wohl der Mensch eine bestimmte Auswirkung seines Handelns anstreben, und also ist sein Wille auf diese Auswirkung gerichtet; der göttliche Wille aber ist entscheidend, welchen Verlauf eine beabsichtigte Handlung nimmt. Und so spielt sich daher jegliches Weltgeschehen dem göttlichen Willen gemäß ab, ganz gleich, ob es von Menschen veranlaßt oder zur Ausführung gebracht wird. Die Menschen haben dafür wenig Verständnis, daß ihr Wille ausgeschaltet wird, obgleich er Anlaß ist zu jeglichem irdischen Geschehen. Und doch ist (dies = d. Hg.) der beste Beweis dafür, daß kein Mensch genau zuvor sagen kann, welchen Ausgang dies oder jenes Geschehen nehmen wird, und daß sie oft mit gänzlich anderem Ausgang rechnen müssen, als es ihrem Willen entspricht.

Es läßt Gott also den Menschen scheinbar den freien Willen, sowie dieser aber mißbraucht wird in Gott-gegnerischer Absicht, sowie der Wille des Menschen zerstörend sich äußert, ist Sein Wille sofort erkennbar, der die Zerstörungen erst dann zuläßt, so sie dem Seelenheil zuträglich sind. Denn der göttliche Wille beherrscht alles, sowohl das Universum als auch das geistige Reich .... Der göttliche Wille ist nicht auszuschalten, und ob es auch scheinet, als bestimme der Mensch durch seinen Willen die irdischen Geschehnisse. Doch wie dieser seinen Willen nützet, so muß er sich dereinst verantworten. Ob er aufbauend oder zerstörend seinen Willen tätig werden läßt, ist entscheidend für seine geistige Entwicklung, wenngleich Gott Seinen Willen dagegensetzt und die Auswirkung des menschlichen Willens verhindert ....

Amen

 
 
 

Druckversion

Kundgabe teilen / weitersagen auf:  
 
  | Vorige Kundgabe | | Seitenanfang | | Nächste Kundgabe |  
 
 

 

Home - Wort Gottes

Handschrift: Prolog 1

Handschrift: Prolog 2

 

 

Willkommen

Bertha Dudde - eine Einführung

Autobiographie von Bertha Dudde

Dudde - Bücher

 

     Stellungnahmen zum Werk

Archiv der Originale

Lorber - Dudde

Bezugsadressen

Links

Impressum

 

Copyright © 2002-2016  by bertha-dudde.info - berthadudde.de - gottesoffenbarung.de - wortgottes.info   -   Alle Rechte vorbehalten