Bertha Dudde 1891 - 1965
Aktuelles Gottesoffenbarung Suche - Volltext Kontakt Read in English
  Willkommen Zum Werk Leseauswahl Schriftenangebot Downloads
     
BD 0182-1000 BD 1001-2000 BD 2001-3000 BD 3001-4000 BD 4001-5000
BD 5001-6000 BD 6001-7000 BD 7001-8000 BD 8001-9030 Dudde-Bücher
 
 

BD 2508 12.10.1942

Überheblichkeit ....
Dunkelheit ....
Lichtstrahl ....
Wahrheit ....

Tiefe Dunkelheit lastet auf der Menschheit, und das Zeichen dafür ist falsches Denken und Überheblichkeit. Wer überheblichen Geistes ist, der prüfet nicht, ob er sich in der Wahrheit befindet, und so er also irret, tut er nichts, sich davon frei zu machen. Wer suchet, der findet .... wer aber glaubt, unfehlbar zu sein, der suchet auch nicht nach der Wahrheit und wird sie daher auch niemals finden. Die Wahrheit besitzen bedeutet, im Licht zu wandeln, Irrtum aber ist Finsternis. Deshalb lässet Gott zuweilen ein Licht leuchten, auf daß es die Dunkelheit durchbreche und den Menschen die Wohltat eines Lichtstrahles erwiesen werde, d.h., es wird die reine Wahrheit einem Menschen geboten aus dem Reiche Dessen, Der in Sich die Wahrheit ist .... Und wo die Wahrheit ist, dort wird auch der Irrtum als solcher erkannt .... Es leuchtet das Licht hell in der Dunkelheit ....

Und nun steht es dem Menschen frei, bei der Wahrheit zu verbleiben oder zum Irrtum zurückzukehren, also wieder in der Nacht des Geistes zu versinken. Zumeist aber fliehen die Menschen das Licht .... die Wahrheit .... Sie wollen von dem nicht lassen, was sie als geistiges Eigentum besitzen, obgleich es der Wahrheit widerspricht, weil sie überheblichen Geistes sind und nichts anerkennen wollen, das über ihr Wissen geht. Und darum ist es so schwer, den Menschen die Wahrheit zu bringen. Würden sie kindlichen Gemütes alles prüfen, alles bedenken und dann annehmen, was ihrer Prüfung standhält, dann wäre ihr Wissen um vieles der Wahrheit näher. So aber wird jeder Wahrheitsträger angefeindet, aus dem instinktiven Gefühl heraus, daß dessen Wissen größer ist, und also verharret die Menschheit in der Dunkelheit, sie bringt das Licht zum Verlöschen, weil sie es scheut.

Und ob Gott auch immer wieder ein Lichtlein anzündet, das der Menschheit leuchten soll, sie erkennt nicht den Segen dessen und geht achtlos daran vorüber oder ist nur eifrig bemüht, seinen hellen Schein zu verdunkeln. Der Strahl des Lichtes ist eine Wohltat für die Menschen, die im Licht zu wandeln begehren, und sie nehmen auch dankend diese Wohltat in Empfang, aber es sind deren nur wenige, es sind vorwiegend die Menschen, denen das Weltwissen mangelt, denn das Weltwissen ist gleichfalls eine Leuchte, die ihnen hell genug erscheint .... Sie ist aber nicht fähig, das Dunkel der Nacht zu durchbrechen. Weil sie aber ein Licht zu besitzen glauben, verlangen sie nicht danach, sich ihren Geisteszustand zu erhellen, und also wandelt die Menschheit weiter in der Dunkelheit, die sich aber unermeßlich leidvoll an ihr auswirkt ....

Amen

 
 
 

Druckversion

Kundgabe teilen / weitersagen auf:  
 
  | Vorige Kundgabe | | Seitenanfang | | Nächste Kundgabe |  
 
 

 

Home - Wort Gottes

Handschrift: Prolog 1

Handschrift: Prolog 2

 

 

Willkommen

Bertha Dudde - eine Einführung

Autobiographie von Bertha Dudde

Dudde - Bücher

 

     Stellungnahmen zum Werk

Archiv der Originale

Lorber - Dudde

Bezugsadressen

Links

Impressum

 

Copyright © 2002-2016  by bertha-dudde.info - berthadudde.de - gottesoffenbarung.de - wortgottes.info   -   Alle Rechte vorbehalten