Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 2786 24.6.1943

Jede Tätigkeit erzeugt neue Kraft ....
Vermehren der Kraft ....

Der göttliche Kraftstrom, der unentwegt einem jeglichen Schöpfungswerk zugeführt wird, vermindert sich nicht, und ob er Ewigkeiten hindurch das ganze Weltall belebt. Er kann sich nur in sich vermehren durch den Zustrom von seiten des Wesenhaften, das durch Tätigkeit neue Kraft erzeugt. Es ist das Vermehren der Kraft ein Vorgang, der gleich ist neuerwecktem Leben .... Es entstehen neue Schöpfungen, sie werden mit der ihnen zugehenden Kraft aus Gott gespeist, diese treibt zu immerwährender Tätigkeit an und gebärt wieder neues Leben, denn jegliche Tätigkeit bringt eine Neugestaltung zuwege, die wieder Träger ist der Kraft aus Gott, wenn auch in der verschiedensten Stärke oder Kraftfülle.

Immer aber regt die Kraft aus Gott zur Tätigkeit an, und jede Tätigkeit erzeugt neue Kraft. Also wird der Kraftstrom aus Gott ständig in sich vermehrt, und es hat dies auch das Entstehen immer neuer Schöpfungen zur Folge. Je weniger Widerstand nun der Kraftstrom aus Gott bei den Menschen findet, d.h., je williger die Menschen sind, die ihnen zugehende Kraft zu verwerten, indem sie in ständiger Tätigkeit bleiben, die immer das Wohl der Mitmenschen fördert, desto ungehemmter kann die Kraft aus Gott auf den Menschen überfließen, und Kraft aus Gott empfangen heißt, er wird in eifrigster Weise tätig sein können, er wird Leistungen vollbringen, die dem Menschen fast unbegreiflich erscheinen. Läßt er nun selbst durch seiner Hände Arbeit Schöpfungen erstehen, so werden diese Schöpfungen wieder Träger geistiger Substanzen, die durch das Zuführen des göttlichen Kraftstromes gleichfalls zur Tätigkeit veranlaßt werden, und so können aus einer Schöpfung unsagbar viele Neuschöpfungen hervorgehen, die alle die gleiche Kraft aus Gott empfangen und ständig gespeist werden von Seiner übergroßen Liebe.

Die Kraftlosigkeit der Menschen ist zumeist darauf zurückzuführen, daß sie sich dem Kraftstrom aus Gott verschließen, was dann der Fall ist, wenn der Lebenswandel des Menschen das Zuleiten des Kraftstromes aus Gott unmöglich macht, wenn also der Mensch keine Tat der Liebe ausübt und daher auch keine Liebekraft von Gott entgegennehmen kann. Denn die dem Menschen zuströmende Lebenskraft befähigt den Menschen zur Tätigkeit, zwingt ihn aber nicht dazu. Der vermehrte Zustrom aber bedingt die rege Tätigkeit des Menschen in Liebe .... und die Tätigkeit wieder erzeugt neue Kraft .... Es ist dies ein Gesetz, das unumstößlich ist, das aber auch ein Grundgesetz der Schöpfung ist, die daher nur denkbar ist in ununterbrochener Tätigkeit, selbst wenn diese den Menschen nicht offensichtlich erkennbar ist. Die Tätigkeit des Menschen dagegen wird immer Produkte hervorbringen, die sichtbar sind oder sichtbare Schöpfungen ergänzen oder aber den Zweck haben, bestehende Schöpfungswerke umzugestalten. Und es bedeutet dies eine ständige Vermehrung, niemals aber ein Aufbrauchen oder Verringern der Kraft, die von Gott ins Weltall hinausströmt. Denn Gott ist vollkommen, und es kann, was aus Ihm ist, nicht begrenzt sein, sowie es vollkommen ist ....

Amen

 
 
 

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