Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 2911 6.10.1943

Zeichen und Wunder ....
Glaubenskraft ....
Starker Wille ....

Vermöge der Geisteskraft, die einem Menschen zuströmen kann, wird er Dinge verrichten können, die übernatürlich erscheinen, sowie er die Kraft recht nützet, d.h. seinen Willen tätig werden läßt zum Ausführen desselben. Es kann der Wille erst dann zur Tat werden, wenn sich die Kraft ihm zugesellt .... der Glaube nun an die göttliche Geisteskraft wird stärkere Kraft anfordern lassen, und dann braucht der Mensch nur zu wollen, daß die Kraft sich verbinde mit ihm, daß sie ihn fähig mache zum Ausführen der Taten, und er wird alles vollbringen können mit Unterstützung geistiger Kraft. Es ist der Urzustand des Geistigen gewesen, schaffend und gestaltend tätig zu sein, und jederzeit kann es diesen Urzustand wieder erreichen, wenn sein Wille stark genug ist.

Seine Unvollkommenheit nun bedeutet gleichzeitig geschwächten Willen, der also niemals diesen Urzustand anstrebt. Sowie aber der Mensch im Erkennen steht um seine Mängel, sowie er wieder strebt zur Höhe, nach Vollkommenheit, nimmt auch sein Wille an Stärke zu, und nun öffnet er sich bewußt der Kraft, die ihn durchflutet hat von Anbeginn und die ihm auch nun wieder ungemessen zur Verfügung steht je nach seinem Willen, der jedoch Gott zugewandt sein muß. Die Stärke des Willens bestimmt auch das Maß von ihm zuströmender Kraft. Und also kann der Mensch alles vollbringen, sowie er seinen Willen Gott unterstellt mit vollster Hingabe an Ihn. Dann ist der Wille Gottes auch sein Wille, und er vermag nun Übernatürliches zu leisten durch seinen Glauben .... Dieser Glaube, dieser verstärkte Wille und die vollste Hingabe an Gott werden in der Zeit des Glaubenskampfes durch Zeichen und Wunder zutage treten.

Die Not der Zeit wird in den Gläubigen einen starken Willen gebären, daß sich die Kraft des göttlichen Geistes offensichtlich äußern wird, denn sie werden sich voll und ganz Gott hingeben, sich Seiner Lenkung und Seinem Wirken überlassen. Und Gott Selbst wird nun durch die Seinen wirken können .... der Mensch wird Dinge vollbringen, die ihm sonst unmöglich wären .... es werden Wunder geschehen durch und an Menschen, die wieder zum Glauben anspornen sollen, weil sie die Glaubenskraft bestätigen, weil sie zeugen für Gott und für die göttliche Lehre ....

Es sind die Menschen von dem Geist Gottes durchdrungen, und also wird ihnen auch nichts unmöglich sein, was sie wollen, sie werden alles in die Tat umsetzen können kraft des Glaubens. Denn ihr Streben zu Gott hat einen Grad erreicht, daß Menschen sie nicht mehr beirren können; ihr Glaube ist von jener Stärke, die Berge versetzen kann, und Gott Selbst ist mit ihnen .... Er läßt ihren Glauben nicht zuschanden werden .... Gott Selbst ist es, Der durch die Menschen wirkt, weil sie sich gänzlich Ihm hingegeben haben und kein Hindernis mehr besteht, das das Wirken Gottes unmöglich machen könnte .... weil die Menschen nach Vollkommenheit ringen und dieser Wille allein schon sie zu Großem befähigt ....

Amen

 
 
 

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