Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 3146 3.6.1944

Ablehnen des göttlichen Wortes ....

Die krasse Ablehnung Meines Wortes beweist einen noch bedeutenden geistigen Tiefstand, einen Mangel an Herzensliebe und inniger Verbundenheit mit Mir. Denn durch Liebe und bewußtes Verlangen nach Mir ist der Geist im Menschen schon geweckt, und dieser Geistesfunke erkennt Mich und wird Mich nie und nimmer ablehnen. Mein Wirken wird ihm verständlich sein, Meine Liebe und Allmacht begründet ihm Mein Wirken, und er erkennt auch die geistige Not, die Meine Liebe und Allmacht dazu bewogen hat, den Menschen zu Hilfe zu kommen .... Und so kann mit Sicherheit darauf geschlossen werden, daß ein Mensch Mir noch innerlich fremd gegenübersteht, wenngleich seine Worte anders klingen, so er Mein Wort ablehnt und Mich nicht als Urheber dessen anerkennt.

Meine Gabe spricht für Mich, und Meine Gabe ist erkenntlich dem, der Mich schon im Herzen trägt durch inniges Gebet und Liebeswirken. Ich bin die Liebe und also in einem jeden Menschen, der liebetätig ist; wie also sollte ein Mensch, der Mir durch die Liebe schon verbunden ist, Meine Stimme nicht erkennen? Er darf nur Meines Wortes achten, er muß ernstlich prüfen wollen, und zwar Mein Wort und nicht den Empfänger Meines Wortes, denn diesen zu prüfen steht allein Mir zu, Der Ich Herz und Sinn des Menschen durchschaue ....

An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen .... also sollt ihr die Früchte prüfen .... Mein Wort, das euch hell und klar auch den Ursprung verrät, so ihr fähig seid zu prüfen durch einen Mir gefälligen Lebenswandel, durch ein Wirken in Liebe und eifriges Streben nach Mir .... Lehnet daher das euch Gebotene erst dann ab, so es Meiner Liebe, Weisheit und Allmacht .... so es Meiner göttlichen Wesenheit widerspricht .... Dann erst habt ihr das Recht, es abzulehnen. Was aber euch Liebe lehrt und Meine Liebe zu euch verrät, was Meine übergroße Weisheit und Allmacht erkennen läßt, das nehmet an als Mein Wort, von Mir Selbst gegeben und zur Erde geleitet, um euch Menschen zu helfen in geistiger Not.

Wohin würdet ihr Menschen kommen, so Ich Mich nicht immer wieder erbarmend euch nähern möchte? Was die Menschen besitzen, achten sie nicht mehr, denn sie spüren die Kraft nicht mehr, da die Vermittler Meines Wortes dieses nicht mehr lebendig im Herzen tragen, sondern nur übernommenes Geistesgut weitergeben, dem jedes Leben fehlt. Und Ich will euch das lebendige Wort wieder geben, das euch alle Kraft zuführt und das darum auch um vieles wirksamer ist, so ihr es annehmet und danach lebet.

Und jeder ernstlich nach der Wahrheit verlangende und Mir zustrebende Mensch muß auch Mein Wort erkennen, denn Ich gebe es wahrlich nicht so, daß es den Menschen schwerfällt, es als Vatergabe annehmen zu können, so sie selbst Mir nicht innerlich fernstehen. Die Kraft, die Meinem Wort entströmt, wird ein jeder spüren können, der guten Willens ist. Welches Kind erkennet nicht die Stimme seines Vaters? .... Und so Ich also liebevolle Worte zu Meinen Kindern spreche, so lehnet nicht ab, sondern nehmet dankbar an, was Meine Liebe euch bietet, auf daß euch Mein Wort erquicket und euch die Kraft zuführt, die ihr benötigt in kommender Zeit ....

Amen

 
 
 

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