Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 3233 26.8.1944

Wirken für das Reich Gottes ....
Pfeiler ....

Ein ausgedehnter Wirkungskreis steht dem Menschen zur Verfügung, der sich für das Reich Gottes einsetzen will. Denn überall, wo Menschen sind, ist geistige Not .... Nur wenige Menschen streben bewußt das Reich Gottes an, die Mehrzahl aber ist ohne Wissen und Glauben, weil sie verkehrten Willens ist. Den Willen aber zwingt Gott nicht .... Soll nun der Mensch zum Glauben und ins Wissen geleitet werden, dann muß ihm der Mitmensch hilfreich zur Seite stehen, bis sein Wille sich gewandelt hat, und dies kann das Wort Gottes bewirken; und darum müssen Menschen tätig sein, die denen das Wort Gottes bringen, die es benötigen. Darum werden die Diener Gottes immer und überall sich betätigen können. Es wird ihnen niemals an Arbeit mangeln, und Gott wird ihnen die Menschen zuführen je nach ihrer Würdigkeit.

Denn wieder muß ein Unterschied gemacht werden zwischen willensschwachen Menschen und solchen, deren Wille wohl stark ist, aber dem Gegner Gottes zugewandt. Diesen das Wort Gottes zu bringen wird zumeist erfolglos bleiben, die Willensschwachen aber benötigen dringend Hilfe .... Es ist keine leichte Aufgabe, sie erfordert Geduld und Liebe, denn die Unkenntnis, die Folge der Glaubenslosigkeit ist, macht jene Menschen gleichgültig ihren Seelen gegenüber, und sie sind daher nicht leicht dazu zu bewegen, das göttliche Wort anzunehmen. Der geschwächte Wille lehnt nicht ab, nimmt aber auch nicht an, sondern er bleibt oft teilnahmslos, und darum muß der Diener Gottes immer und immer wieder sein Heil versuchen, bis sich der Wille festigt, bis er sich zu einer Stellungnahme entschließt, dafür oder dagegen.

Darum ist die Arbeit im Weinberg des Herrn eine mühsame und doch Gott-wohlgefällige, denn Gott braucht auf Erden Vertreter Seiner Lehre, durch die Sein Wort weitergeleitet wird, weil Er Selbst Sich nicht offensichtlich äußern kann, um die Glaubens- und Willensfreiheit nicht zu beschneiden. Und darum steht Gott auch Seinen Diener auf Erden ständig zur Seite .... Sie gehen keinen Weg ohne Seine Führung, sowie sie einmal sich Ihm zum Dienst angetragen haben. Sie sind niemals sich selbst überlassen, sondern jedes Wort, jedes Werk und jeder Gedanke wird von Ihm geleitet, sie stehen immer unter Seinem Schutz, wenngleich sie selbst auch gegen Widerstände anzukämpfen haben, um ihrer selbst willen, um selbst noch zu reifen an Kraft zum Widerstand. Denn Gott benötigt deren starken Willen, der Ihm allein gilt.

Seine Diener müssen diesen starken Willen haben, ansonsten sie zur Arbeit für Ihn untauglich sind, weil ständig der Gegner von Gott am Werk ist, um die Arbeit für das Reich Gottes zu unterbinden oder zu zerstören. Widerstände werden daher dem Diener Gottes stets und ständig Seine Arbeit für das Reich Gottes erschweren, und nur der starke Wille hält dann stand; der willensstarke Mensch läßt sich nicht beirren, er nimmt immer wieder die Arbeit in Angriff, er fürchtet den Feind nicht, er ist ständig Gott zugewandt und kann daher auch ständig Seine Kraft entgegen (nehmen = d. Hg.).

Und wer seinen starken, Gott zugewandten Willen Ihm zur Verfügung stellt, wer nur für Gott leben und streiten will, der wird immer Seiner Gnade und Seines Segens gewiß sein, und die schwierigen Lebensverhältnisse werden ihn nicht umwerfen können, denn er ist eine Stütze, ein Pfeiler auf Erden, der für das Reich Gottes so nötig ist, daß Gott Selbst ihn festigt und ihn vor dem Einsturz bewahrt. Er wird arbeiten können und Gottes Schutz ständig genießen, selbst wenn die Welt ihn hindern will, für das Reich Gottes tätig zu sein. Denn Sein Reich bleibt bestehen, das irdische Reich aber wird untergehen, und darum ist jede Arbeit gesegnet, die dem ewigen, unvergänglichen Reich gilt, und jeder Diener Gottes wird Macht und Kraft empfangen, um unablässig für Ihn tätig sein zu können ....

Amen

 
 
 

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