Bertha Dudde 1891 - 1965
Aktuelles Gottesoffenbarung Suche - Volltext Kontakt Read in English
  Willkommen Zum Werk Leseauswahl Schriftenangebot Downloads
     
BD 0182-1000 BD 1001-2000 BD 2001-3000 BD 3001-4000 BD 4001-5000
BD 5001-6000 BD 6001-7000 BD 7001-8000 BD 8001-9030 Dudde-Bücher
 
 

BD 3239 31.8.1944

"Und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen ...."

"Und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen ...." die kleine Schar Meiner Gläubigen, denn sie werden Mir treu bleiben auch in der größten irdischen Bedrängnis, ihr Glaube wird so tief und unerschütterlich sein, daß selbst die Mächte der Finsternis vergeblich daran rütteln werden und es ihnen nicht gelingen wird, den Sieg über jene davonzutragen. Denn die Meinen werden Mich Selbst zum Heerführer haben, und gegen Mich wird selbst die Hölle machtlos sein, deren Macht sonst nicht zu unterschätzen ist. Der starke Glaube aber ist wie eine Mauer, die allen Anstürmen standhält, und alle gehören Meiner Kirche an, die diesen starken Glauben ihr eigen nennen ....

Wer an Mich glaubt mit aller Festigkeit, der braucht nichts mehr zu fürchten, von welcher Seite es auch kommen mag. Zwar sind es immer schlechte Kräfte, die diesen starken Glauben zu erschüttern suchen, und es erfordert den Willen zum Widerstand. Doch wer im Glauben steht, der weiß auch um Meine Liebe und Meine Allmacht, und darum fürchtet er keinen Gegner, sondern er tritt ihm mutig entgegen, er besiegt ihn mit Meiner Kraft. Die Kraft aber schöpft er aus dem Glauben an Mich, er weiß, daß Ich ihm zur Seite stehe, er vertraut auf Meine Hilfe, und seinen tiefen Glauben lohne Ich .... Meine Hilfe ist ihm gewiß.

Und so wird der Gläubige aus dem letzten Streit siegreich hervorgehen, er wird das Ende überleben, während die Glaubenslosen untergehen; er wird die Kraft des Glaubens spüren und sie auch den Mitmenschen beweisen können, während die Ungläubigen schwach und hilflos sein werden angesichts des Unterganges der Erde, den aber die Gläubigen nicht zu fürchten brauchen, denn sie bleiben unversehrt, wo Tausende und Abertausende ihr Leben verlieren. So brutal auch vorher der Kampf geführt werden wird, daß wirklich von der Hölle gesprochen werden kann, letztere wird keine Triumphe feiern, denn so klein auch die Zahl der Gläubigen ist, sie kann nicht niedergerungen werden, weil der tiefe, unerschütterliche Glaube dies verhindert. Denn der Gläubige kämpft mit Mir, und Ich bin sein sicherster Schutz ....

"Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen ...." Diese Verheißung habe Ich Meiner Kirche gegeben, und Meine Kirche besteht aus den Tiefgläubigen, die in lebendiger Verbindung stehen mit Mir und Meine Nähe auch stets fühlen werden, die Mich im Wort erkennen und darum auch furchtlos sind, weil sie die Kraft Meines Wortes spüren und dieses Wort dem Feind ihrer Seelen entgegensetzen. Er wird wohl noch arg wüten, bevor ihm seine Herrschaft entwunden wird, und er wird alle Mittel anwenden, er wird alle Pforten öffnen und seine Helfershelfer bestimmen, den Menschen zum Fall zu bringen; er wird ihm (seinen = d. Hg.) sicheren Glauben nehmen wollen, doch jede Mühe wird vergeblich sein .... Die an Mich glauben, sind Meine Kinder, und diese lasse Ich nicht in der Not der Seele ....

Ich gebe ihnen Kraft und Stärke auszuhalten, Ich helfe ihnen, daß sie sich desto inniger an Mich anschließen, je mehr der Feind sie von Mir trennen will. Und er wird vergeblich anrennen an dem Bollwerk, das der starke Glaube ist und bleiben wird für alle Kräfte der Unterwelt, die nimmermehr dieses Bollwerk einzureißen vermögen, weil es auf einen festen Grund gebaut ist, auf einen starken Felsen .... auf überzeugten Glauben, der nie und nimmer verlorengehen kann, so einmal der Mensch ihn gewonnen hat. Denn der überzeugte Glaube erkennt Mich und er hoffet und bauet auch auf Mich. Und der Mensch, der überzeugten Glaubens ist, der lässet Mich nicht fallen, er ist Mir treu auf Erden und hält Mir die Treue bis zum Ende, und keine Kraft der Unterwelt hat je Gewalt über ihn, selbst die ärgste Hölle nicht, d.h., der Fürst der Unterwelt ist machtlos dem gegenüber, der im Glauben an Mich Meinen Beistand erbittet ....

Amen

 
 
 

Druckversion

Kundgabe teilen / weitersagen auf:  
 
  | Vorige Kundgabe | | Seitenanfang | | Nächste Kundgabe |  
 
 

 

Home - Wort Gottes

Handschrift: Prolog 1

Handschrift: Prolog 2

 

 

Willkommen

Bertha Dudde - eine Einführung

Autobiographie von Bertha Dudde

Dudde - Bücher

 

     Stellungnahmen zum Werk

Archiv der Originale

Lorber - Dudde

Bezugsadressen

Links

Impressum

 

Copyright © 2002-2016  by bertha-dudde.info - berthadudde.de - gottesoffenbarung.de - wortgottes.info   -   Alle Rechte vorbehalten