Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 3344 24.11.1944

Fülle der göttlichen Gnade in der Endzeit ....

Die Fülle der göttlichen Gnade wird den Menschen in der Endzeit zufließen, so sie deren besonders bedürftig sind. Es gibt nichts für den Menschen Unüberwindliches, so er sich der göttlichen Gnade bedient, und es wird auch keinem Menschen diese Gnade vorenthalten, der sie anfordert im Gebet, der Gott um Hilfe anruft. Und nur darauf wird es ankommen, ob der Mensch sich öffnet dem Zustrom der göttlichen Gnade, ob er einen verlangenden Gedanken zu Gott sendet, oder sich Ihm völlig abweisend entgegenstellt .... und er sich dadurch jeglicher Gnadengabe verschließt. Tritt er in Verband mit Gott nur durch seinen Ihm zugewandten Willen, so wird er auch über Gnade verfügen können, weil diese ihm dann ungemessen zusteht.

Steht er aber abseits von Gott, dann kann ihm auch die Gnade Gottes nicht zugehen, denn diese erfordert den Willen des Menschen, das Anerkennen Gottes durch das Gebet. Schon ein Gott zugewandter Gedanke genügt, daß Er Sich dem Menschen liebevoll zuneigt und ihn mit Seiner Gnadengabe bedenkt .... doch niemals kann diese dem Menschen geboten werden, der Gott-gegnerisch eingestellt ist, weil dann die Gnade Gottes ein Zwangsmittel wäre zur Wandlung jenes Menschen. Gnade ist zwar immer ein unverdientes Hilfsmittel, ein Geschenk, das durch die Liebe Gottes dem Menschen zugewandt wird, dennoch setzt dieses Geschenk den Willen des Menschen voraus, eine Gabe anzunehmen, und diesen Willen fordert Gott, um jenen nicht unfrei zu machen.

In der Endzeit werden sich die Menschen eines Übermaßes von Gnade bedienen können, denn je größer die Not ist, desto liebevoller bedenket Gott, die sich Ihm bittend nahen, und Er läßt auch jenen die Gnaden zugehen, die noch verstockten Sinnes sind. Doch wirksam können sie erst werden, so der Mensch selbst willens ist, sie anzunehmen. Und darum wird die Fülle der Gnade nur der kleine Kreis derer erkennen, die Gott treu sind und Ihn im Herzen tragen. Diese werden überaus reich bedacht werden, weil sie bitten und auf Erfüllung ihrer Bitte harren .... weil sie alle Nöte vor Ihn hintragen und um Kraft bitten für ihren Erdenlebensweg. Deren Bitten werden nicht ungehört verhallen .... Es wird ihnen Hilfe werden in jeder Not, in allen Lebenslagen und zur rechten Zeit ....

Und dies ist Gnade, daß Gott offensichtlich den Seinen beisteht, daß Er sie stärkt und tröstet, daß Er sie stets einen Ausweg finden läßt in irdischen Nöten, daß Er Sich ihrer leiblichen und seelischen Bedürfnisse annimmt und daß Er ihnen Sein Wort sendet .... Er wird offensichtlich wirken und durch Seine Werkzeuge zu den Menschen sprechen, auf daß sie dadurch kraftvoll und mutig werden und allen Versuchungen standhalten. Er wird die Menschen zusammenführen, daß sie einander beistehen und sich stärken sollen .... Und alles dies ist Gnade, es sind Hilfsmittel, die ihnen seelische Reife eintragen sollen und die schwere Zeit vor dem Ende ertragbar machen. Doch wer sie nicht begehret, der hat auch keinen Anteil an der Gnadenzuwendung, denn der Strom göttlicher Liebe erfasset nur, die sich Ihm zuwenden, die anderen aber stehen außerhalb des Stromkreises der Liebe Gottes, und dies durch eigene Schuld.

Denn Gott stößt keinen zurück, der sich Ihm naht, Er entzieht Sich keinem, der Ihn anerkennt, Er teilet unentwegt aus dem, der Seine Gnadengabe in Empfang nehmen will. Doch der sie abweiset, der wird leer ausgehen und dies bitter büßen müssen am Ende seiner Tage .... Er wird am Tage des Gerichtes der Vernichtung anheimfallen, vor der die göttliche Gnade ihn bewahren kann, so sie angenommen und genützet wird in der Erkenntnis, daß diese allein ihn retten kann vor dem ewigen Untergang ....

Amen

 
 
 

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