Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 3376 23.12.1944

Unüberbrückbare Kluft ....
Erlösungswerk Christi ....

Durch eine unüberbrückbare Kluft sind die Menschen von Gott getrennt, die ohne Liebe dahinleben und ohne Glauben an Jesus Christus als göttlichen Erlöser .... Für sie gibt es keinen Weg zu Gott, denn nur die Liebe ist die Brücke zu Ihm, und nur der Glaube an Jesus Christus hilft diese Brücke bauen, denn wer an Ihn glaubt, der wird auch nach Seinem Gebot leben und die Liebe üben, und diese wieder stellt die Verbindung her mit Gott. Es gibt keinen anderen Weg, und wer den Weg der Liebe nicht gehen will, kann nie und nimmer zu Gott gelangen.

Den Weg der Liebe aber hat der Mensch Jesus auf Erden vorgelebt, Er hat die Kluft überbrückt durch Sein Erlösungswerk für die Menschen, so daß alle diese Brücke nun beschreiten können, so sie an Ihn glauben und Seine Gebote halten. Und darum ist das Erdenleben nun nicht mehr hoffnungslos, weil die ewige Liebe Selbst einen Weg gezeigt hat, der über diese bisher unüberwindliche Kluft hinüberführt zu Ihr, und weil Sie allen Menschen die Möglichkeit gibt, diesen Weg zu beschreiten .... durch das Anerkennen Christi und des Erlösungswerkes und dadurch der Entgegennahme Seiner erworbenen Gnaden .... vermehrten Willen und verstärkte Kraft ....

Aus eigener Kraft konnte niemand die Kluft überbrücken, durch das Erlösungswerk aber kann der Mensch seine schwache Kraft ums Vielfache erhöhen, er vermag einen Willen aufzubringen, der die größten Hindernisse meistert. Es muß aber unbedingt der Glaube an Jesus Christus den Menschen veranlassen, Seine Gnadengabe anzufordern, er muß sich im Gebet an Ihn wenden um Seine Hilfe, und sie wird ihm werden, weil der Mensch Jesus am Kreuz dafür gestorben ist, daß der Mensch fortan nicht kraftlos dem Willen dessen ausgeliefert ist, der als Gegner Gottes diese unüberbrückbare Kluft geschaffen hat, um die Menschen von Gott zu trennen.

Und da Gott die Liebe Selbst ist, bestimmt Sein Gegner die Menschen zur Lieblosigkeit und entfernte sie dadurch immer weiter von Gott. Und darum stellte Sich der Mensch Jesus diesem Gegner Gottes zum Kampf .... Er suchte gleichfalls die Menschen von jenem zu trennen, indem Er ihnen die sicherste Waffe in die Hand gab, indem Er sie anhielt zum Liebeswirken, denn dieses garantiert die Annäherung an Gott, muß also auch eine Brücke sein zu Ihm Selbst. Darum muß Er aber auch zuvor anerkannt werden, ansonsten Sein Erlösungswerk auch nicht in Anspruch genommen wird und dann die Kluft vom Menschen zu Gott unüberwindlich bleibt.

Erst der liebetätige Mensch versteht die Bedeutung des Erlösungswerkes, und er weiß auch um die Kraft der Liebe, er weiß um die Gnaden, die Jesus Christus für die Menschen erworben hat. Und er versucht, auch die Mitmenschen zu gewinnen für ein Liebeleben, er versucht, auch sie auf die Brücke zu führen, die allein zu Gott hinführt, die die maßlose Entfernung von den Menschen zu Gott verringert. Und er beteiligt sich dann am Erlösungswerk, das Christus durch Seinen Tod am Kreuze begonnen hat, das aber kein Ende nehmen wird und sowohl auf Erden wie auch im Jenseits fortgesetzt wird, bis die Kluft überwunden ist und die Seele den Zusammenschluß mit Gott gefunden hat ....

Amen

 
 
 

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