Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 3389 2.1.1945

Maßnahmen gegen Liebeswirken ....

Forderungen wird die Welt an euch stellen, die ihr nimmermehr erfüllen könnt, so ihr Gottes Gebote achtet. Ihr sollt zwar der weltlichen Obrigkeit untertan sein, doch so offen von euch verlangt wird, daß ihr Seinem göttlichen Willen entgegenhandelt, daß ihr also das Gebot der Nächstenliebe unbeachtet lasset und sündiget durch liebloses Handeln, dann sollt ihr Gott allein als eure Obrigkeit anerkennen, auf daß ihr eure Seele nicht um irdischen Vorteils willen verlorengehen lasset. Und darum sollet ihr euch den Willen Gottes fest einprägen, ihr sollt wissen, warum ihr ihn erfüllen müsset und welche Folgen euch ein Handeln wider Seinen Willen einträgt. Ihr sollt wissen, wie überaus nötig das Liebeswirken auf Erden ist und daß nur die Liebe allein euch erlösen kann .... ihr sollt ferner wissen, wie unbeständig irdische Güter sind und welch unvorteilhaften Tausch ihr eingehet, so ihr um dieser Güter willen euer Seelenheil hingebet.

Ihr werdet arg bedrängt werden, und es wird nicht leicht sein, den Anforderungen der Welt Widerstand zu leisten, doch ihr werdet es können, sowie ihr Gott um Kraft bittet und euch desto mehr Gott anschließet, je mehr die Welt euch von Ihm trennen will. Denn dies allein bezwecket sie mit ihren Plänen und Maßnahmen, daß die christliche Liebelehre ausgeschaltet und somit Gott Selbst den Menschen entfremdet wird, Der nur durch die Liebe gefunden werden kann. Die Menschen wissen nichts von der Kraft der Liebe, ansonsten sie versuchen würden, diese zu erwerben. Sie kennen nur die Eigenliebe, und sie suchen ihren Besitz zu vermehren auf Kosten des Nächsten. Und also achten sie kein Gebot der Nächstenliebe, und sie fordern das gleiche von den Mitmenschen, anstatt sie zur Liebe anzuregen.

Und sie werden die Menschen hart bedrängen, die sich die Gebote Gottes zur Richtschnur machen, weil letztere nicht im Einklang stehen mit den Geboten der weltlichen Obrigkeit. Und dann sollen sie ernstlich prüfen, wieweit der Wille Gottes erkennbar ist in den Anforderungen der weltlichen Obrigkeit .... Was dem Nächsten zum Schaden gereichet, darf nimmermehr ausgeführt werden, so es zu umgehen ist, d.h., soweit der Mensch nicht durch Zwangsmaßnahmen unfähig ist, sich zu wehren.

Und der Körper soll Leid und Drangsal auf sich nehmen, so er dadurch eine sündige Handlung abwenden kann. Denn seine Seele wird es ihm dereinst danken, indem sie ihm beisteht in seiner späteren Aufwärtsentwicklung. Zudem ist die Not des Körpers nicht von langer Dauer, die Seele aber muß im Jenseits büßen, so sie auf Erden das Gebot der Nächstenliebe nicht beachtet und um irdischen Vorteils willen sich fügt in das Verlangen der Welt, die Lieblosigkeit fordert von den Menschen. Denn so diese herrschet, dann regieret der Teufel die Menschen, und diesem dürfet ihr euch nicht unterwerfen. Ihr müsset ihm Widerstand entgegensetzen, selbst wenn ihr stark bedrängt werdet und für euer leibliches Leben fürchten müsset, denn ihr rettet dadurch eure Seele vor dem Untergang und durch euer Beispiel auch die eurer Mitmenschen, so ihr die Liebe übet, auch wenn die Welt euch daran hindern will ....

Amen

 
 
 

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