Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 3792 6.6.1946

Wille zum Glauben ....
Rechtes Gebet ....
Liebeswirken ....

Ihr Kindlein alle, die ihr schwachgläubig seid, empfehlet euch im Geist Meiner Gnade .... so ihr betet, bittet Mich um Stärkung des Glaubens. Und euer Gebet wird Erhörung finden. Denn so ihr bittet, wird euch gegeben werden, so ihr Mich anrufet im Geist und in der Wahrheit, wird euch zugehen, was ihr geistig benötigt, und auch das, was euer Körper bedarf zu seiner Erhaltung. Und euer Glaube wird eine Stärkung erfahren, weil ihr willig seid zu glauben und dies durch euer Gebet bekundet. Und ein starker Glaube wird euch frei und glücklich machen, die irdische Not wird euch nicht in dem Maße drücken wie den Glaubenslosen, weil die Kraft des Glaubens euch durchströmt und euch widerstandsfähig macht gegen jegliche Not.

Einen schwachen Glauben stärke Ich, einen toten Glauben belebe Ich, und in einem glaubenslosen Menschen kann Ich den Glauben erwecken, doch immer muß eure Hingabe an Mich vorangehen, es muß das Gebet zu Mir emporsteigen oder ein tief im Herzen empfundener Gedanke das Verlangen nach rechtem Glauben ausdrücken, dann werde Ich tätig und bedenke den Menschen seinem Verlangen gemäß. Und darum wird ein jeder zu glauben vermögen, wenn er nur ernsten Willens ist. Er wird glauben können, sowie er Verstand und Herz tätig werden läßt, sowie er sein Empfinden mitsprechen läßt und nicht nur auf die Äußerung des Verstandes allein hört.

Will der Mensch glauben, dann wird sein Herz von Empfindungen bewegt werden, die er dann beachten soll .... er wird in einer Art Schwäche das Anlehnungsbedürfnis verspüren an eine starke Macht, und er soll diesem Gefühl Folge leisten, er soll sich hingeben an diese Macht, Die er unwillkürlich verspürt, Die nur ein wenig anerkannt werden will, um den Menschen zu ergreifen und ihn nimmermehr von Sich zu lassen. Doch der Wille muß vom Menschen selbst ausgehen .... Und es wird der Mensch gläubig werden mit Meiner Hilfe, sein anfangs schwacher Glaube wird gestärkt werden, er wird lebendig werden, sowie der Mensch Werke der Liebe verrichtet, denn dann fällt es ihm leicht zu glauben, weil er durch die Liebe schon mit Mir verbunden ist und Mich nicht mehr ablehnen kann ....

Darum, so ihr schwachgläubig seid, übet die Liebe .... vermehrt euer Liebeswirken, und eure Glaubensstärke wird wachsen, denn die Kraft der Liebe kommt im verstärkten Glauben zum Ausdruck .... Erwecket den Glauben zum Leben durch Werke der Liebe, und nimmermehr werdet ihr zu klagen brauchen über Glaubensschwäche, sondern fest und unerschütterlich wird euer Glaube werden, je mehr ihr Mein Gebot der Liebe erfüllet .... Und betet .... bleibet Mir innig verbunden durch das Gebet, durch Mir zugewandtes Denken, auf daß Ich euch erfasse und nimmermehr auslassen kann .... Gebet Mir euren Willen und euch selbst ganz zu eigen, und Ich werde euch bedenken leiblich und geistig, wie es eurer Seele dienlich ist ....

Amen

 
 
 

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