Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4057 7.6.1947

Wirkung der Kraft aus Gott ....

Daß sich die Kraft aus Gott den Menschen mitteilt, die ihre Herzen Ihm öffnen, so sie im Geist und in der Wahrheit zu Ihm beten, ist erkennbar an dem Willen des Menschen, der sich stets mehr und mehr Gott zuwendet, das Gute anstrebt und das Böse verabscheut. Denn die Kraft aus Gott hat immer fördernde Wirkung, sie wird immer zu Gott hinführen, sie ist gewissermaßen das Anziehungsmittel, das Gott anwendet, um Seine Geschöpfe Sich Selbst wieder zuzulenken, und wer sich also von der Kraft Gottes durchströmen lässet, wer sie bewußt in Empfang nimmt, weil er sie innig begehrt, der wird auch mit Sicherheit sein Ziel erreichen, er wird den Zusammenschluß mit Gott finden, denn die ihn durchströmende Gotteskraft gestaltet sein Wesen so, daß es sich dem Wesen Gottes angleichet, zur Liebe wird und jede Kluft überbrücket, daß es sich endlich Gott völlig hingibt und so sich vereinigt mit der ewigen Liebe, die darum Kraft ungemessen den Menschen vermitteln möchte, um sie dadurch zu gewinnen für ewig.

Wie aber die Kraft aus Gott sich äußert, das hängt vom Willen des Menschen ab, er kann bitten zu Gott in der Erkenntnis seiner Unzulänglichkeit, und das veranlaßt Gott, ihm beizustehen in jeder Schwäche, also kommt die Hilfeleistung für den Menschen in Form von Stärkung, die sich in erhöhter irdischer Tätigkeit sowohl als auch in vermehrtem geistigen Streben bemerkbar macht, daß der Mensch mit einer Selbstverständlichkeit den Weg geht, der nach oben führt. Er kann keinen anderen Gedanken mehr haben als den, sein Ziel zu erreichen auf Erden und Gottes Willen zu erfüllen, und sein Streben gilt Gott und läßt alles Irdische unbeachtet, soweit es nicht in seinen Pflichtenkreis gehört, in den ihn Gott Selbst gestellt hat.

Gott ziehet ihn, denn Er will Seine Geschöpfe selig machen, und also ist es eine Gnade, es ist Gott Selbst, Der das Geistige im Menschen Sich zugewandt macht, vorausgesetzt, daß der Wille des Menschen Ihm das Recht einräumt, sich Seinem Willen unterstellt aus eigenem Antrieb und den göttlichen Willen jederzeit voranstellt und dies bekundet durch sein Gebet, das ihm Kraft und Gnade ungemessen einträgt ....

Amen

 
 
 

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