Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4083 12.u.13.7.1947

Folgen der Beachtung wie der Nichtachtung göttlicher Ordnung ....

Erfüllet das Gesetz von Ewigkeit, und ihr werdet leben in Ewigkeit .... Ersteres heißt, nach dem Willen Gottes, der Seinem Gesetz der Ordnung zugrunde liegt, leben und dadurch den Zusammenschluß zu finden mit Gott, der ewiges Leben verbürgt. Und so muß der Gesetzgeber zuerst erkannt und anerkannt werden, es muß sich der Mensch Seinem Gesetz unterordnen, er muß wollen, was Gott will, also seinen Willen frei dem göttlichen Willen unterstellen und also seine restlose Zugehörigkeit zu Gott bekunden und Ihm entgegendrängen im freien Willen. Dann ist der Widerstand gebrochen, der das als Mensch verkörperte Geistige endlos lange Zeit in Trennung von Gott verharren ließ .... Trennung von Ihm aber ist Tod, Zusammenschluß mit Ihm Leben .... Und wer einmal als Mensch den Zusammenschluß mit Ihm gefunden hat, der wird ewiglich nicht mehr getrennt sein von der ewigen Liebe, Die alles an Sich zieht, was Ihr nicht grundsätzlich widersteht.

Es ist nun aber von besonderem Verdienst für einen Menschen, so er sich bemüht, mehr zu tun auf Erden, als seine eigentliche Aufgabe ist .... nicht nur an seiner eigenen Aufwärtsentwicklung zu arbeiten, also dem Willen Gottes gemäß zu leben, sondern sich auch das Seelenheil der Mitmenschen angelegen sein zu lassen und eine Aufgabe zu übernehmen, die überaus segensreich ist, weil es eine Arbeit ist für das Reich Gottes. Es besteht die Aufgabe darin, den Mitmenschen den göttlichen Willen zu unterbreiten und ihnen den Weg zu zeigen, der zum Ziel, zum Zusammenschluß mit Gott führt. Also es muß der Mensch unterwiesen werden von den Folgen der Beachtung sowie der Nichtachtung der göttlichen Ordnung, auf daß dieser nun das ewige Leben anstrebe und nicht dem Tode verfalle.

Es ist dies eine Mission, die durchaus dem göttlichen Willen entspricht, die aber dem Menschen nicht geboten wird, sondern pur ein Akt des freien Willens ist. Es ist also ein erhöhter Grad von Liebe zu Gott und zum Nächsten, der den Menschen bestimmt, sich Gott für diese Mission anzubieten, und es wird sein Wille von Gott doppelt gewertet und entsprechend gelohnet auf Erden schon durch außergewöhnliche Gnadenzuwendung, die wiederum den Menschen antreibt und auch befähigt, das mit dieser Arbeit verknüpfte Lehramt auszuführen.

Die Gnadenzuwendung aber ist das göttliche Wort, das den Menschen in das erhöhte Wissen versetzt und ihn ausbildet für diese lehrende Tätigkeit. Folglich muß auch für einen Menschen, der das Wort Gottes direkt von Ihm vermittelt bekommt, unzweifelhaft der Tag kommen, wo seine Mission einsetzet, und es ist mit Sicherheit ein das göttliche Wort direkt empfangender Mensch auch von Gott berufen, so die Zeit gekommen ist für seine Tätigkeit auf Erden, für das Wirken für das Reich Gottes.

(13.7.1947) Denn erst, wenn den Menschen Kenntnis gegeben wird vom Willen Gottes, von dem Gesetz der ewigen Ordnung, können sie zur Verantwortung gezogen werden. Doch bevor ihnen dieses Wissen nicht erschlossen wird, kann es ihnen nicht als Unrecht angerechnet werden, so sie wider das göttliche Gebot verstoßen. Darum müsset ihr als Arbeiter für den Weinberg des Herrn eifrig tätig sein und euren Mitmenschen das Evangelium zu übertragen suchen .... den göttlichen Willen ihnen kundtun, um ihnen dadurch Hilfe zu gewähren, so sie in großer geistiger Not sind und weder um Sinn und Zweck des Erdenlebens wissen noch um die Dringlichkeit eines Wandels nach Gottes Willen.

Dann erst können sie das Gesetz erfüllen, dann erst können sie in Verband treten mit Gott und außergewöhnliche Gnaden empfangen. Und selig, die noch vor der allgemeinen Auflösung das Wort Gottes in sich aufnehmen, denn ihnen wird es leichtfallen, das Gesetz Gottes kennenzulernen und sie werden großen Segen stiften bei denen, die noch tot sind im Geist. Denn diese können zum Leben erweckt werden und sich das ewige Leben sichern im geistigen Reich ....

Amen

 
 
 

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