Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4416 23.8.1948

Worte der Liebe Merkmal des Geistwirkens ....

Meines Geistes Wirken ist stets zu erkennen daran, daß Ich in Liebe zu Meinen Geschöpfen rede, daß Ich sie wohl ermahne und ihnen Warnungen zugehen lasse, jedoch immer mit Worten, aus denen Meine Liebe spricht, weshalb auch Meine Geschöpfe, Meine Erdenkinder, zutraulich zu Mir kommen sollen, so sie ein Anliegen haben an Mich. Meines Geistes Wirken wird daher niemals als Werk des Satans angesehen werden können von denen, die nicht glauben wollen, daß Ich Selbst Mich den Erdenkindern kundgebe. Denn der Satan steckt sich wohl eine Maske auf, er verbirgt sich hinter Lügen und irreführenden Reden, die Frömmigkeit vortäuschen sollen, doch Liebe spricht niemals aus seinem Gebaren und auch nicht aus den Worten, die Menschen durch seinen Einfluß aussprechen.

Zudem ist er nicht fähig, in einer Weise sich kundzugeben, die übernatürliches Wirken erkennen läßt. Bei Menschen zwar, die ihm hörig sind, wird er auch außergewöhnlich wirken können und Zeichen und Wunder verrichten, doch immer in Gott-bekämpfendem Sinn und allzudeutlich erkennbar, welcher Kraft er sich bedient. Die Zugehörigkeit des Menschen zu ihm wird auch offensichtlich zutage treten durch den Lebenswandel, den er führt, weil dieser gänzlich Meinem Willen widerspricht.

Wo aber Mein Geist wirket, dort ist auch ernstes Streben nach Mir ersichtlich, und Meine Worte der Liebe können nur darum ertönen, weil die Liebe geübt wird, die Liebe aber zu Mir gehört und niemals Meines Gegners Waffe ist. Solange also Liebe geübt und Liebe gelehrt wird, wirket Mein Geist, und dieses Wirken garantiert auch Meine Gegenwart. Die Liebe aber wird stets Mein Wort beleben, sie wird als Krönung gelten können, sie wird Mich Selbst also bezeugen und somit auch Mich als Urheber dessen, was durch Meinen Geist den Menschen offenbart wird.

Und also könnt ihr jedem Propheten Glauben schenken und ihn als Meinen Diener betrachten, der euch zur Liebe anhält, der euch die Liebelehre vermittelt, als von Mir empfangen. Und ihr Menschen brauchet keinerlei Zweifel zu hegen an der Wahrhaftigkeit Meines Wortes, ihr könnet denen Glauben und Vertrauen entgegenbringen, die für Mich reden, denn sie tun es in Meinem Auftrag, getrieben durch die Stimme des Geistes, die der Ausdruck Meiner Liebe ist von Ewigkeit.

Wer also diese Stimme vernimmt und die Worte wiedergeben kann, dem sprechet nicht das Geisteswirken ab, sondern glaubet es, daß er von Mir den Auftrag hat, die Mitmenschen zu belehren, daß er von Mir befähigt wird dazu, indem er ausgebildet wird für eine lehrende Tätigkeit, und daß er nur wiedergibt, was ihm durch die Stimme des Geistes, die da ist Meine Stimme, vermittelt wird. Und ihr sollet ihn anhören und glauben, daß er an Meiner Statt redet, denn er ist nur das Organ, das durch seinen Willen und sein Liebeleben befähigt ist, daß Ich Selbst Mich durch ihn äußern kann.

Amen

 
 
 

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