Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4421 28.8.1948

Geistiger Hochmut der Führer ....

Der geistige Hochmut lässet die Menschen die Wahrheit nicht annehmen, die ihnen durch euch von Mir geboten wird. Sie fühlen wohl das Göttliche darin, nehmen aber Anstoß an dem Überbringer und wollen sich ihm nicht unterordnen. Es ist sonach auch die reine Wahrheit ohne Eindruck auf Menschen, die sie erkennen müßten kraft ihrer Urteilsfähigkeit, doch im Herzen können sie die Wahrheit nicht ablehnen, weil sie deren Wirkung verspüren als vermehrtes Wissen und Verständlichkeit dessen, was ihnen zuvor unverständlich war. Sie nehmen also von der Wahrheit Besitz, die sie verwerten, erkennen sie jedoch nicht als solche an den Mitmenschen gegenüber .... sie sind unwahr gegen sich selbst ....

Es ist dies eine grobe Versündigung, weil sie gegen besseres Wissen ablehnen das Kostbarste, was ihnen geboten werden kann. Und dennoch muß Ich euch sagen, daß ihr recht daran tuet, ohne Scheu zu sprechen, wo es möglich ist. Auch als vermeintlicher Irrtum kann die Wahrheit Verbreitung finden, indem sie vorerst in gegnerischem Sinn den Menschen zur Kenntnis gebracht wird, worauf die Denktätigkeit des einzelnen einsetzt und dieser nun im freien Willen annehmen oder ablehnen kann und je nach seinem Lebenswandel sein Urteil fällt ....

Doch wie blind sind die Menschen im Geist, und welchem Irrlicht gehen sie nach .... (29.8.1948) Jeder rechten Lenkung ihres Blickes trotzen sie und fühlen sich wohl in der Dunkelheit, und Ich vermag nichts auszurichten, wo so offener Widerstand entgegengesetzt wird. Sowie der Schleier vor ihren Augen fällt, erkennen sie licht und klar den Irrtum und Blindgang derer, die nur als Mitläufer durch das Erdenleben gehen und sich selbst nicht um den Weg kümmern, den sie beschritten haben. Und darum sollen die Führer den rechten Weg wählen, denn sie tragen eine große Verantwortung für alle, die ihnen folgen. So aber ein des Weges Kundiger ihnen Winke gibt, weil er sieht, daß der gewählte Weg vom Ziel abführt, sollen die Führer nicht erhaben vorübergehen und auf den ihnen Ratenden herabsehen; erkennen sollen sie die Hilfe von oben und dankbar annehmen.

Es bereiten sich große Dinge vor, und fragend werden die Menschen dann die Auswirkungen verfolgen, die ohne Erkenntnis ihnen unverständlich bleiben. Ich will euch Aufklärung bringen, doch ihr höret nicht darauf, Ich will euch der kommenden Ereignisse wegen ein Lichtlein anzünden, denn es wird sehr dunkel werden um euch, eine Finsternis wird euch umhüllen, die nur Mein Licht aus den Himmeln durchdringen kann. Und ihr suchet das Licht zu verlöschen, ihr erfreuet euch nicht an seinem Schein, obgleich ihr das Licht sehet und seine Strahlen nicht unwirksam machen könnet .... Ihr stellt es unter den Scheffel, und niemand hat eine Freude, niemand kann sich daran ergötzen .... und es ist doch ein Licht aus den Himmeln .... Ich aber habe euch gewarnt und euch Meine Liebe angetragen .... Doch frei seid ihr in eurem Wollen, Denken und Handeln, Ich weise euch den Weg, zwinge euch aber nicht, ihn zu gehen ....

Amen

 
 
 

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