Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4490 20.11.1948

Arbeiter im Weinberg des Herrn ....

Der Wille, für Mich zu wirken, genügt, um euch auch dafür fähig zu machen. Welches Amt dem einzelnen dann zugewiesen wird, ist abhängig von der Stärke des Willens und der Ausdauer, die er in der Arbeit für Mein Reich zeigt. Immer aber wird ihm die Möglichkeit gegeben, in die Wahrheit einzudringen, immer wird diese ihm von irgendeiner Seite erschlossen werden, und zumeist in ganz natürlicher Weise, durch Gespräche, durch Hören oder Lesen Meines Wortes und durch eigene Gedanken; also wird er, so er für Mich und Mein Reich spricht, auch die Wahrheit vertreten, weil diese ihm annehmbar erscheint, auch wenn sie ihm von außen geboten wurde, weil sein Geist schon in ihm wirksam ist durch seinen Willen, für Mich tätig zu sein.

Er macht sich dann selbst zu einem Diener, und er wird auch in der rechten Weise Mir seine Dienste leisten. Bedingung aber ist, daß sein Wille ernst sei .... daß er tief im Herzen das Verlangen empfindet, für Mich zu wirken, daß er nicht nur schöne Worte redet und sich selbst gefällt und daß er darum oft heimliche Zwiesprache hält mit Mir und so Meine Zustimmung erfleht und sie auch findet. Er muß es ernst meinen, dann wird er Meines Segens und Meiner Hilfe stets gewiß sein können. Dienstleistungen kann jeder Mensch Mir verrichten, denn Mein Weinberg ist groß, und der Arbeiter darin benötige Ich viele angesichts des nahen Endes, wo jeder Dienstwillige erhöhte Arbeit leisten muß, um Erfolg zu haben. Und Ich bin wahrlich ein gerechter Herr, Ich lohne einen jeden nach Verdienst, denn Ich weiß auch, daß die Arbeit am Ende schwer sein wird, doch mit Meiner Hilfe auch ausführbar.

Einem jeden Arbeiter in Meinem Weinberg stehen geistige Betreuer zur Seite, ihm ratend und helfend, wo es nötig ist. Die Hauptarbeit aber besteht darin, mit den Menschen über geistige Dinge zu reden, weil dadurch das Denken derer angeregt wird und nur so die Mitmenschen veranlaßt werden können, ein Innenleben zu führen, also zum Geistigen Stellung zu nehmen. Und stets und ständig sollen sie der Liebe Erwähnung tun, denn nur die Liebe kann einen geistigen Fortschritt bewirken, nur durch die Liebe ist eine Aufwärtsentwicklung möglich, und nur ein Liebeleben ist gleich einem Acker, der gute Früchte trägt.

Wer sich nun freiwillig dieser Arbeit für Mein Reich unterzieht, der kann auch stets mit Meiner Unterstützung rechnen, geistig sowohl als auch irdisch, denn Ich nehme ihn gern auf in Meine Dienste, und das bedeutet auch gänzliche Sorge um sein körperliches und geistiges Wohl. Ich werde ihn erhalten und ihm stets geben, was er benötigt für sein Amt auf Erden, das ihm zugewiesen wird seiner Reife gemäß, aber stets Meine volle Zustimmung finden wird, so er für Mich und Mein Reich tätig sein will. Denn Ich segne alle, die Mir dienen, und ganz besonders in der letzten Zeit vor dem Ende ....

Amen

 
 
 

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