Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4560 7.2.1949

Gedankengut, das der Welt entstammt ....
Wahrheit - Irrtum ....

Die Welt steht trennend zwischen Mir und den Menschen, und viele fallen ihr zum Opfer trotz Meiner offensichtlichen Kraftäußerung. Trotzdem sie Mich erkannten, lassen sie Mich fallen und bedenken nicht, daß Ich einst von ihnen Rechenschaft fordere. Die Welt bedeutet aber nicht nur Lustbarkeiten oder materieller Besitz. Der Gegner kann auch zu anderen Mitteln greifen, so er die Menschen abtrünnig machen will, so er sie von der Wahrheit fernhalten und seinen Irrlehren geneigt machen will. Er läßt dann weltlich gesinnte Menschen reden unter dem Deckmantel eines Wissenden und verwirrt das Denken dessen, dem Mein Wort aus der Höhe geboten wurde, so daß er es nicht mehr erkennen kann, weil er sich nicht mehr geistig, sondern weltlich belehren lässet. Sein Urteilsvermögen ist geschwächt aus eigener Schuld, denn wem Ich Mein Wort zuleite, dem wird ein Gnadengeschenk geboten, das er würdigen soll als solches.

So ihm etwas Kostbares gegeben wird, soll er sich abwenden von wertlosen Gaben; er soll letztere unbedenklich hingeben, um Meine Gabe einzutauschen. Ist er aber dazu nicht willig, so ist er auch nicht würdig Meines Geschenkes, und es wird ihm wieder entzogen. Die Welt also ist stärker, denn wo die Lüge und der Irrtum ist, dort steht auch die Welt im Vordergrund, die Wahrheit dagegen kommt von Mir, sie ist abseits der Welt und daher auch nur von denen erkannt und begehrt, die nichts mehr mit der Welt zu tun haben, d.h., deren Herz unberührt bleibt von den Lockungen der Welt, von jeglichem Gut, das der Welt entstammt. Und so ist auch Gedankengut der Welt angehörend, das von der reinen Wahrheit abweicht, weil es seinen Ausgang nicht von Mir genommen hat.

Meidet die Welt und ihre Vertreter, so ihr von Mir bedacht sein wollet und so euch Meine Gnadengabe geboten wird, gebet alles andere dafür her, denn es ist das kostbarste Geschenk, das ihr erhaltet durch Meine Liebe .... Ihr werdet euch nicht entschuldigen können, so ihr Meine Gabe verschmäht habt, denn unfähig seid ihr nicht, die Wahrheit als solche zu erkennen, so Ich sie euch darbiete, doch unwillig seid ihr, sie anzunehmen, und verlieret dadurch auch die Urteilsfähigkeit. Und es ist dies eure Schuld, für die ihr euch verantworten müsset.

So Ich euch nahetrete, dürfet ihr Mich nicht gleichstellen denen, die euch nichts Vollwertiges bieten können, weil sie nicht direkt von Mir gelehrt sind. Tut ihr dies aber, dann seid ihr nicht würdig Meines Geschenkes, und es wird euch wieder entzogen und wahrlich nicht so leicht ein zweites Mal angeboten. Bedenket dies ernstlich, und gebt euch selbst Rechenschaft, was ihr aufgebet, und lasset euch warnen und ermahnen, denn ihr seid in Gefahr, unendlich viel zu verlieren, weil ihr nicht aufgeben wollet, was wertlos ist, was von der Welt euch geboten wird und darum nicht von Bestand sein kann für die Ewigkeit ....

Amen

 
 
 

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