Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4628 2.5.1949

Wirkung des göttlichen Wortes auf den Menschen ....
Zuvorige innige Verbindung ....

Gut und weise muß euch Mein Wort berühren, auf daß ihr es als Mein Wort erkennet, denn so Sich die ewige Liebe Selbst äußert, so strömt sie auch Liebe aus, und so gebe Ich Mich in weisen Vermittlungen kund, die euch helfen sollen, Mich zu erkennen und wieder zu lieben. Gut und weise muß euch daher Mein Wort anmuten, um als Mein Wort entgegengenommen zu werden. Und ihr werdet es gefühlsmäßig erkennen .... ihr werdet mit Meinem Wort auch Meine Gegenwart spüren, es wird euch nicht anders scheinen, als spreche Ich Selbst zu euch, und dann wisset ihr, daß das lebendige Wort bei euch ist und die Bindung mit Ihm von euch hergestellt ist.

Wer Mein Wort hat und es nicht erkennt, der liest es nur mit den Augen und mit dem Verstand .... d.h., er versetzt sich nicht zuvor in den Zustand des Zusammenschlusses mit Mir, und also kann Ich ihm auch nicht gegenwärtig sein, und Mein Wort ist nur Buchstabe ohne Leben. Die innige Zwiesprache mit Mir muß voran gegangen sein, das Verlangen, Mich Selbst zu hören, muß ihn erfüllen, ansonsten das Herz Mich nicht hören kann und dann auch das Wort, das als Mein Wort dem Menschen nahegebracht wird, ohne Wirkung bleibt an ihm. Doch so es lebendig zu ihm spricht, wird die Güte und die Weisheit dessen, was an sein Ohr dringt, ihm nur eine Offenbarung Meiner Wesenheit sein, und nicht der geringste Zweifel befällt ihn, von Mir Selbst angesprochen worden zu sein.

Nicht allen Menschen aber teile Ich Mich in Form von tiefem Wissen mit, nicht alle Menschen sind fähig, weisheitsvolle Belehrungen entgegenzunehmen, doch immer sind es liebevolle Worte, die an das Ohr dessen dringen, der Mich hören will. Immer helfe und rate Ich und gebe durch Kundgabe Meines Willens den Weg an, der zum Himmelreich führt. Und da nur Ich Selbst diesen Weg kenne und euch Menschen wahrlich rechte Kunde geben kann, so ist Mein Wort, auch wenn es keine tiefen Belehrungen enthält, stets als weise und wohlbegründet zu erkennen, denn selbst die einfachsten Belehrungen müssen sinn- und zweckvoll sein, ansonsten sie nicht Mich Selbst zum Ausgang haben, ansonsten sie nicht Mich beweisen würden, Der Ich Selbst im Wort gegenwärtig bin.

Ihr werdet es fühlen und könnet diesem Gefühl mit Sicherheit vertrauen, denn was Ich euch gebe, soll auch von euch als Meine Gabe erkannt werden. Und dessen könnet ihr versichert sein, daß Mein Wort, das aus der Höhe euch zugeht, diese Kraft in sich birgt, als göttliche Ausstrahlung dem menschlichen Herzen das Empfinden Meiner Nähe zu geben, so nur der Mensch in inniger Verbundenheit mit Mir Mein Wort in sich aufnimmt. Wollet ihr, daß Ich zu euch spreche, so vernehmet ihr auch Mein Wort und wisset, daß es Mein Wort ist .... Was aber nicht Mich als Ausgang hat, wird euch auch nicht befriedigend anmuten, ihr werdet Güte und Weisheit vermissen, und der Ablehnungswille wird in euch rege werden, sowie ihr Mir ergeben seid ....

Amen

 
 
 

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