Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4687 10.7.1949

Unterordnen des Willens unter den göttlichen Willen ....

Das Eingehen in Meinen Willen hat unweigerlich den Zusammenschluß mit Mir zur Folge. Denn dann strebt der Mensch nach Vollkommenheit, er gleicht sich Meinem Urwesen an und wird nun zu Meinem Ebenbild, so daß jede Kluft zwischen Mir und ihm überbrückt ist und er als lichtvolles Geistwesen ständig in Meiner Nähe weilen kann.

Das Eingehen in Meinen Willen bedeutet Aufgeben des einstigen Widerstandes, Anerkennen Meiner Selbst als höchstes und vollkommenstes Wesen, Einfügen in die göttliche Ordnung und Gestaltung zur Liebe, weil Ich die Liebe als erste Bedingung stelle, um Mich mit Meinen Geschöpfen zusammenzuschließen. Das Eingehen in Meinen Willen bedeutet ferner gänzliches Lösen von Meinem Widersacher, da dieser völlig entgegengesetzten Willen auf den Menschen zu übertragen sucht und der Mensch nun von selbst sich entschieden hat, seinen Willen dem Meinen unterzuordnen. Also hat der Gegner das Herrscherrecht über den Menschen verloren, und dieser hat sich befreit aus seinen Fesseln. Das Eingehen in Meinen Willen setzt aber auch Kenntnis Meines Willens voraus, und wieder ist dadurch die Begründung gegeben, daß Ich Mein Wort zur Erde leiten muß, das den Menschen die Kenntnis vermittelt von Mir und Meinem Willen.

Es ist also ein Akt der Liebe und Barmherzigkeit, daß Ich die Menschen nicht ihrem selbstgewählten Schicksal überlasse, sondern ihnen ihre Lebensaufgabe vorstelle, daß Ich ihnen den Weg zeige, den sie gehen müssen und daß Ich sie also mit Meinem Willen bekanntmache, wenngleich Ich es ihnen freistelle, ihn zu erfüllen oder zu verwerfen .... (11.7.1949) Und nun ist es entscheidend, wie weit sich der Mensch noch dem Einfluß des Gegners von Mir öffnet.

Er selbst hat freien Willen, wird also nicht gezwungen zur Annahme Meines oder auch Meines Gegners Willen, der sich durch körperliche Eindrücke und Empfindungen auch bei dem Menschen Gehör zu verschaffen sucht. Seine Mittel sind Lustbarkeiten und Freuden der Welt, Mein Mittel aber ist eine Ausstrahlung aus dem geistigen Reich, die, so es genützt wird, die Seele des Menschen auch in das geistige Reich hinüberzieht, denn das Befolgen Meines Wortes ist schon ein Unterordnen des Willens in den Meinen und also Annäherung an Mich, die im gänzlichen Zusammenschluß endet.

Unterordnen des Willens also heißt Erfüllen Meines Willens, Meiner Gebote, die Ich durch Mein Wort den Menschen kundgebe .... Mein erstes Gebot aber heißt: Liebe Gott über alles und den Nächsten wie dich selbst .... Wer dieses Gebot erfüllt, der hat alles getan; er lehnet sich nicht mehr auf gegen Mich, sondern erkennt Mich mit liebendem Herzen .... nicht unter Zwang .... an, er ist auf ewig zu Mir zurückgekehrt, von Dem er seinen Ausgang genommen hat, er bewegt sich gänzlich in Meinem Willen, der auch sein Wille ist, und er wird als Mein Kind und Erbe in alle Rechte eines Kindes eingesetzt und also schaffen und gestalten können in Kraftfülle und ewig selig sein ....

Amen

 
 
 

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