Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4702 1.8.1949

Zuwenden des Willens zu Gott Bestehen der Erdenlebensprobe ....

Das Geistige, das sich zur Rückkehr zu Gott im freien Willen entschlossen hat, wird auch die Erdenlebensprobe bestehen, denn der Wille allein ist ausschlaggebend, um auch die Kraft aus Gott in Empfang zu nehmen. Gott wird den Ihm zugewandten Willen unterstützen in jeder Weise, und ob auch die Versuchungen an ihn herantreten, Gott hält ihn, auf daß er nicht fallet, Er kommt ihm entgegen, sowie er durch seine Willensrichtung den rechten Weg zu Ihm einschlägt. Der Wille zu Gott ist der Beginn der Erlösung des Geistigen aus der Form. Es muß aber der Mensch ständig reifen durch ständigen Kampf, folglich wird sein Wille immer wieder auf die Probe gestellt durch Widerstände, die er nun entweder besiegen oder seinen Willen wandeln wird.

Daß sich der Mensch nun aber völlig von Gott entfernt, daß er seinen Willen von Ihm wieder abwendet, wird niemals der Fall sein, weil Gott nichts mehr hergibt, was sich Ihm einmal freiwillig unterstellt hat, also entschlossen war, Ihm zuzustreben. Es können wohl zeitweise Stillstandsperioden eintreten, es kann der Mensch unentschlossen sein und vorübergehend der Welt den Tribut zollen, doch immer wieder wird er zurückkehren zu Dem, Der ihm das Leben gab, immer wieder wird in ihm das Verlangen rege werden, sich in der ewigen Ordnung zu bewegen, also die göttlichen Gebote zu erfüllen, und es ist dies gleichbedeutend mit dem Unterstellen des Willens unter Gottes Willen und also schon eine bestandene Glaubensprobe, die mit dem Zusammenschluß mit Gott endet.

Bei Beginn der Verkörperung als Mensch erklärt sich die Seele bereit, das Erdenleben zwecks letzten Ausreifens auf sich zu nehmen, also wird in ihr das erste Mal der Wille rege, Gott anzugehören und im Erdenleben das zu tun, was ihr den Zusammenschluß mit Ihm einträgt. Doch sie muß diesen Willen auch im vollen Bewußtsein als Mensch zur Ausführung bringen. Und darum wird sie gewissermaßen frei ins Erdenleben gestellt, auf daß sie sich entscheiden kann, und diese Entscheidung kann der Mensch erst treffen, so wie ihm seine Entfernung von Gott bewußt wird. Also er muß seinen mangelhaften Zustand erkennen und die Vollkommenheit anstreben, wodurch er also auch Gott Selbst anstrebt. Dann wird auch sein Wille tätig, und dann versieht ihn Gott auch mit Kraft und lässet ihn nimmermehr zurückfallen in die Hände des Gegners, dem sich der Mensch freiwillig entwunden hat.

Dann findet er ständig Unterstützung von jenen Wesen, die schon völlig in den Willen Gottes eingegangen sind und auch die Menschen dazu bewegen wollen .... (2.8.1949) Dann stehen sie im Kampf gegen die Anfechtungen dieser Welt nicht mehr allein, dann wirken die Wesen des Lichtes gedanklich auf den Menschen ein, und der Wille zu Gott wird immer stärker und daher auch die Kraftzufuhr vermehrt, weil durch das Erfüllen der Gebote Gottes der Mensch in Verbindung steht mit dem Kraftspender und ständig von Ihm Kraft entgegennehmen kann. Und der Erdenlebensweg wird nicht erfolglos sein, es wird der Mensch sein Ziel .... die Vereinigung mit Gott .... erreichen, weil sein Wille Gott zugewendet ist ....

Amen

 
 
 

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