Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4722 24.8.1949

Mangelnder Glaube ....
Zusicherung von Gottes Hilfe ....

Bereitet euch vor auf das große Geschehen, das Ich ankündige fort und fort. Doch wisset, daß alles Leid vorübergeht, auch wenn ihr unter ihm zusammenzubrechen glaubt. Es wird alles schnell aufeinanderfolgen, es wird ein Überstürzen der Ereignisse sein, und in kurzer Zeit tritt das ein, worauf Ich euch immer und immer wieder hinweise. Wie aber wollet ihr diese schwere Zeit ertragen, so ihr nicht gläubiger zu Mir aufblicket in Stunden der Not? Ich weiß um das Kommende und will euch verhelfen zu jener Glaubensstärke, die alles überwindet, was auch über euch kommt.

Lehnet euch nur fest an Mich an, wisset, daß ihr auf Erden nirgends die Stütze findet, die ihr an Mir habt, so ihr nur glaubt. Ich bin immer für euch da, Ich höre jeden Ruf, jeden Seufzer, Ich weiß um jede Träne, um alles Leid, das euch drückt, und Ich möchte euch nur immer zurufen: Warum vertrauet ihr so wenig auf Mich, Der Ich euch doch ständig Meinen Schutz und Meine Hilfe verheiße? Warum kommet ihr nicht zu Mir, so ihr beladen seid und unter der Last zu sinken droht? Warum ist euer Gebet nicht so vollvertrauend, daß Ich euch helfen kann, daß ihr gewissermaßen Meine Hilfe erzwinget durch die Stärke eures Glaubens?

Und so ihr es ernstlich wollet, könnet ihr auch glauben, doch ihr müsset euch ernsthaft mit Meinem Wort befassen, ihr müsset es im Herzen bewegen, d.h. euch tief hineinversetzen in seinen Sinn und euch klar werden darüber, daß Ich keine Unwahrheit sage, daß ihr also voll und ganz die Erfüllung Meiner Verheißungen erwarten könnet. So Ich euch also Meine Hilfe versprochen habe in jeder Not des Leibes und der Seele, so denket darüber nach, daß Ich euch helfen kann kraft Meiner Allmacht, daß Ich euch helfen will kraft Meiner Liebe und daß ihr nicht daran zweifeln dürfet, denn ihr erkennet dann entweder Meine Allmacht oder Meine Liebe nicht an, und ihr hindert Mich dann selbst an der Äußerung der Liebe und der Allmacht, weil ihr dann aus dem rechten Kindesverhältnis heraustretet, das Ich aber fordere, um Mich in Meiner Liebe und Allmacht offenbaren zu können.

Warum fürchtet ihr die Macht der Welt, warum lasset ihr euch von irdischen Sorgen drücken, wenn ihr doch einen Vater im Himmel habt, Der alles für euch regeln kann und auch regeln will, weil ihr Seine Kinder seid? Warum habt ihr kein Zutrauen zu Ihm, Der euch doch ständig einen Beweis gibt Seines Waltens und Wirkens, so ihr nur um euch schaut? Warum steht euch das Weltliche soviel näher als Ich, warum fürchtet ihr euch, so Ich doch euch ständig gegenwärtig bin? Und wie wollet ihr dann das Schwere tragen, das die Zukunft noch bringt?

Ich aber weiß um eure Not und will sie abwenden, auf daß ihr Mir als Stütze dienen könnet, wenn alles um euch zu wanken droht .... Ich brauche euch und will euch erziehen zu starken, furchtlosen Vertretern Meiner Lehre. Und Ich werde es erreichen, d.h., euer Glaube wird unerschütterlich werden und allen Anstürmen trotzen. Ihr werdet Meine Hilfe so offensichtlich erfahren, daß jeglicher Zweifel schwinden und euer Glaube erstarken wird .... und ihr werdet Mir dienen bis zum Ende ....

Amen

 
 
 

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