Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4786 23.11.1949

Es gibt nur eine Wahrheit ....
Empfinden des Herzens ....

Wohl steht es euch frei, welcher Geistesrichtung ihr euch anschließet, doch stets müsset ihr dessen eingedenk sein, daß es nur eine Wahrheit gibt, daß, weil die verschiedenen Geistesrichtungen auch verschiedene Lehren haben, nur eine die rechte sein kann, weshalb also niemals eine Prüfung zu umgehen ist, die jeder vornehmen kann, so er es nur ernstlich will. Wo göttliche Offenbarungen zur Erde geleitet werden, dort ist die Wahrheit garantiert, und daher kann solche stets zum Vergleich genommen werden. Und Wahrheit wird nur dort sein, wo Übereinstimmung ist mit den durch das göttliche Wort vermittelten Lehren.

Ist aber keine direkte Offenbarung zum Vergleich vorhanden, dann muß unbedingt Gott um Unterstützung angerufen werden, und dann wird der Mensch auch sicher ein rechtes Urteil gewinnen, d.h., er wird nun sich entscheiden zur Annahme oder Ablehnung dessen, was eine Geistesrichtung zu glauben ihm vorschreibt .... (24.11.1949) Das ernsthafte Verlangen, in der Wahrheit zu stehen, und ein Gebet zu Gott im Geist und in der Wahrheit sichert ihm rechtes Erkennen dessen, was Wahrheit und was Irrtum ist. Und es wird ihm sein Herz selbst zureden oder warnen, sich einer Geistesrichtung anzuschließen, nur soll er auch des Empfindens achten, also nicht wider sein Empfinden handeln.

Es ist keine geistige Organisation auf Erden frei von Irrtum, weil immer wieder die reine Wahrheit, die anfänglich den Gründer bewog, sie zu vertreten und die Mitmenschen für sie zu gewinnen, durch Menschen eine Veränderung erfährt. Und darum wird ein suchender Mensch in jeder Geistesrichtung in Zweifel geraten, was auch sein muß, damit er selbst der Wahrheit nachgeht und durch ernstes Nachdenken und Verbindung mit Gott durch Gebet und Liebeswirken den Geist in sich zum Erwachen bringt, der ihn nun wahrheitsgemäß belehrt und ihn einführt in ein rechtes Wissen.

Und darum kann in jeder Geistesrichtung ein Mensch die Wahrheit finden, so es ihm selbst nur ernst darum ist. Es muß der Blinde sich einem Sehenden anvertrauen .... der Sehende allein ist Gott .... oder ein von Gott erweckter und von Ihm belehrter geistiger Führer, der dem Blinden wahrlich eine rechte Stütze sein kann, der ihn führen wird und ihm auch zum Licht seiner Augen verhelfen kann, so es der Blinde selbst will. Doch ein blinder Führer wird nicht viel Segen stiften, er führt auch die ihm Anvertrauten in die Irre, bevor er nicht durch seinen Willen selbst sehend geworden ist.

Ein blinder Führer aber ist, wer nicht aus göttlichen Offenbarungen seine Weisheit geschöpft hat .... ein blinder Führer ist, wer sein Wissen wieder nur von schwach sehenden Menschen empfangen hat und selbst dadurch nicht erleuchtet wurde, sondern in gleicher Dunkelheit seinen Weg wandelte wie zuvor. Gott nimmt Sich eines jeden an, der nach der Wahrheit verlangt. Unkenntnis, Irrtum und verdunkelter Geisteszustand sind stets nur dort anzutreffen, wo das Verlangen nach der Wahrheit nicht vorhanden ist, weil dies Voraussetzung ist, daß Gott als der Geber der Wahrheit und die ewige Wahrheit Selbst, Sich dem Menschen offenbart, denn wer die Wahrheit verlangt, dem wird sie auch geboten werden ....

Amen

 
 
 

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