Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4806 30.12.1949

Gottes Wort Gnadengabe ....
Unglaube an Verbindung mit Gott ....

Die Gnadengabe einer direkten Verbindung mit Mir ist von so unschätzbarem Wert, daß die Menschen nicht dankbar genug sein können, Worte der Liebe von Mir zu hören, die sonst niemals ihr Ohr berühren könnten. Denn nicht nur dem direkten Empfänger Meines Wortes gilt dieses, sondern auch den Mitmenschen, die durch ihn davon Kenntnis nehmen, wenngleich es erst den Willen der Menschen voraussetzt, Mich sprechen zu hören, ansonsten Mein Wort den einzelnen wie von Menschen gesprochenes Wort berührt. Ihr alle könnet euch in den Besitz einer Gnadengabe setzen, wenn ihr dazu nur den Willen habt .... wenn ihr es wollet, daß euer himmlischer Vater Sich euch zuneigt und euch mit Seinem Wort beglücket.

Sehr wenige tragen aber diesen frommen Wunsch in ihrem Herzen. Unzählige Menschen wandeln auf dieser Erde, denen der Gedanke fremd ist, sich mit ihrem Vater und Schöpfer zu verbinden, um Seine Stimme zu vernehmen .... und die wenigen, die wohl das Verlangen haben, Mich zu hören, die glauben nicht daran, daß dies möglich ist .... Und so sind es nur einzelne, deren Glauben eine Verbindung mit Mir zuläßt, weil dieser Glaube durch die Liebe lebendig wurde und nur ein lebendiger Glaube eine hörbare Äußerung Meinerseits zuläßt. Diesen wenigen nun liegt es ob, die Menschen aufzuklären über ihr Verhältnis zu Ihrem Schöpfer und um Dessen Bereitwilligkeit, Sich Seinen Geschöpfen kundzutun.

Doch Glauben finden werden sie wieder nur dort, wo die Liebe wirket, wo also durch uneigennützige Liebetätigkeit der Geist geweckt ist, so daß dem Menschen glaubwürdig erscheint, was ihm über die lebendige Verbindung mit Mir gesagt wird. Und dann steigt in ihm gleichfalls der Wunsch auf, Mich sprechen zu hören. Ob er Mich nun direkt hört oder ihm Mein Wort durch Meine Diener vermittelt wird, ist in seiner Wirkung gleich, denn er wird das ihm vermittelte Wort erkennen und empfinden als von Mir gesprochen und es mit der gleichen Liebe in sich aufnehmen, als ob er einer direkten Ansprache von Mir gewürdigt wird.

So wie sein Verlangen ist nach Mir, so ist auch die Erfüllung seines Verlangens .... Die Liebeglut seines Herzens bestimmt auch den Seligkeitsgrad bei der Entgegennahme Meines Wortes, den aber mehr die Seele als der Körper empfindet. Ich setze euch Menschen dadurch in den Stand, Kenntnis zu nehmen von Meinem Willen und diesen zu erfüllen, da Ich euch gleichzeitig mit Meinem Wort auch die Kraft gebe. Es besteht die Möglichkeit einer Annäherung an Mich im höchsten Grade, so Mein Wille erfüllt wird. Und darum sorge Ich dafür, daß ihr um Meinen Willen wisset, und vermittle euch diesen durch Mein Wort.

Für alle, die an eine lebendige Verbindung mit direkt vermitteltem Wort nicht glauben, sende Ich Meine Boten aus, um von außen Mein Wort ihnen zu bringen, um ihnen das Evangelium zu verkünden, das Meinen Willen als Liebelehre zum Ausdruck bringt. Doch das von außen empfangene Wort wird erst lebendig, wenn es in das Innere des Menschen dringt und dort vom Geistesfunken belebt wird .... wenn also der Geist aus Mir tätig sein kann im Menschen, so daß das von außen kommende Wort ihm auch als Mein Wort erkenntlich ist.

Dann wird es seine Wirkung ausüben, es wird den Willen des Menschen lenken in die rechte Richtung, es wird durch die Liebe einen lebendigen Glauben gebären, der Mensch wird die lebendige Verbindung mit Mir herstellen und fähig werden, Meine Stimme selbst zu hören im Herzen. Dann aber ist er Mir schon sehr nahe, daß nur noch sein Erdenleben trennend zwischen uns steht .... Dann wird er als Mein Kind von dieser Erde scheiden und im geistigen Reich liebend empfangen werden vom Vater, von Dem er einst ausgegangen ist und wieder zurückgefunden hat, um sich ewiglich nicht mehr von Ihm zu trennen ....

Amen

 
 
 

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