Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4808 31.12.1949

Wer ist es, der sich offenbart? ....
Gott, das ewige Licht ....

Stets werdet ihr den Willen Dessen erfüllen, Der euch erschaffen hat, so ihr Ihm dienen wollet und ihr euch Seiner Liebe und Gnade empfehlet. Denn Ich lasse euch wahrlich nicht in das Verderben gehen, so ihr die Höhe suchet, so ihr Mir untertan sein wollet. Wer aber ist Der, Der zu euch spricht? .... Der Satan vermag wahrlich nicht so auf euch einzuwirken, die ihr nach Gott verlanget, nach Mir, Den eure Seele anstrebt, Dem ihr angehören wollet und Dessen Kinder ihr seid durch euren Willen. Denn der Wille ist es, der entscheidet, welchem Herrn ihr angehört.

Meine Geschöpfe sind so lange in der Hand Meines Gegners, wie ihm ihr Wille gilt, der sich einst von Mir abwandte und dadurch seinem Einfluß unterlag. Sowie dieser euer Wille, der frei ist, zu Mir hindrängt, seid ihr auch der Gewalt des Gegners entronnen, und er wird euch keinen Schaden mehr zufügen können, wenngleich er als ständiger Versucher euch noch umlauert, um euch zum Fall zu bringen. Einen Mir zugewandten Willen aber ergreife Ich und dulde keine Wendung mehr nach unten.

Seid ihr nun gar gewillt, Mich anzuhören, Meine Stimme zu vernehmen, dann erfülle Ich auch euer Verlangen, denn wessen Wille sich Mir zuwendet, der gehört Mir an, der hat die Willensprobe auf Erden bestanden, er ist Anwärter des geistigen Reiches, in dem die freien Geister in Meiner Nähe weilen. Und höret er nun Meine Stimme, dann braucht er keine Täuschung mehr zu fürchten, keinen Irrtum und keine Unwahrheit, dann steht er in Verbindung mit Mir, Der die ewige Wahrheit Selbst ist .... Doch immer ist sein Wille entscheidend .... Die Prüfung aber, ob euer Wille Mir gilt, müsset ihr selbst vornehmen, denn es ist das Verlangen des Herzens, nicht die Sprache des Mundes, was Ich bewerte.

Es kann ein Mensch die gleichen Worte gebrauchen, mit denen ein anderer das Verlangen des Herzens ausdrückt, und doch kann sein Sinnen und Trachten der Welt zugewandt sein, die da ist das Reich Meines Gegners. Ich Selbst weiß wohl um den Willen des Menschen, doch der Mitmensch kann getäuscht werden durch fromme Worte, von denen das Herz nichts weiß. Dann kann sich wohl der Satan einschalten und die Gedanken des Menschen beeinflussen, daß er ausspricht, was nicht Mein Wille ist. Dann aber bin Ich es nicht, der da redet im Menschen, sondern der Mensch selbst redet, vom Satan angetrieben. Er redet eigene Worte, die nicht Wirken des Geistes sind.

Wer aber demütigen Herzens ist, wer seine Dienste Mir anträgt, wer Mich um Hilfe und Gnade angeht, wer der Welt entsagt und Meinen Willen zu erfüllen trachtet, der gibt dem Feind seiner Seele kein Angriffsziel, er wird völlig von Mir erfaßt und vor bösem Einfluß geschützt, weil Ich um seinen Willen weiß. Wer Mich bittet im Geist und in der Wahrheit, der steht auch in der Liebe, ansonsten er nicht den lebendigen Glauben an Mich besitzet, der ihn im Geist und in der Wahrheit beten lässet .... Und ihm gilt nun auch Meine Liebe, die niemals ihn in ein Feuer rennen ließe, daß er sich verbrenne.

Wer also betet im Geist und in der Wahrheit, der höret Mich sprechen, denn ihm wird der Satan sich nicht nahen, weil Ich gegenwärtig bin und er Mich und Meine Nähe scheut. Wer Mich hören will, dem werde Ich Mich auch offenbaren als Gott und Schöpfer, als Vater und ewiger Geist der Unendlichkeit, und Meine Worte werden sein Herz berühren, so daß er erkennet, wer zu ihm spricht, und nimmermehr zweifeln kann, denn die Worte der Liebe sind unverkennbar, wie aber auch die Worte dessen zu erkennen sind, der unter einer Maske, im Gewande des Lichts, sich äußert denen gegenüber, die ihm hörig sind durch ihren verkehrten Willen ....

Am Ende der Tage wird viel Irrtum und Lüge sein, und die Wahrheit wird überall verfinstert scheinen; Irrtum und Wahrheit werden nebeneinander hergehen, unerkannt von den meisten, doch das Licht der Wahrheit erstrahlt heller und wird bald alle Irrlichter verdunkeln, denn Ich Selbst erwähle zu Trägern der Wahrheit Menschen, die einen starken Willen haben, der Mir ganz und gar gilt. Und diese werden das Licht überall hintragen und es schützen, daß es nicht verlösche, sie werden mutig sich Meinem Gegner stellen und ihn durch das helle Licht blenden, so daß er fliehet zurück in die Finsternis, daß er meidet alle, die als Lichtträger in Meinem Dienst stehen, denn er weiß, daß Ich Selbst das Licht bin, das die Finsternis erleuchtet, das er nie und nimmer verlöschen kann ....

Amen

 
 
 

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