Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 4828 2.2.1950

Not an Schnittern zur Zeit der Ernte ....

Zur Zeit der Ernte werden viele Arbeiter benötigt, und darum ist Mir ein jeder willkommen, der sich Mir zum Dienst anträgt. Und es wird ein jeder nach seiner Fähigkeit an den Platz gestellt, wo er wirken kann und seinen Dienst versehen nach seiner Kraft. Ich weise keinen zurück, weil die Arbeit vor dem Ende dringend ist und Ich auch nicht genug Schnitter haben kann, wenn die Zeit der Ernte gekommen ist.

Doch ihren Willen und ihre Treue müssen sie Mir schenken, sie müssen als taugliche Knechte für ihren Herrn einstehen und Seine Anweisungen entgegennehmen, immer im festen Willen, danach zu handeln und also Mir treue Dienste zu leisten. Doch sie sollen nicht nur Meinen Willen ausführen, sondern sich diesen Willen auch zu dem ihrigen machen, d.h., sie sollen selbst überzeugt sein davon, daß nur durch ihre Arbeit den Mitmenschen geholfen werden kann, daß also ihre geistige Arbeit nicht nur mechanisch oder in Meinem Auftrag ausgeführt wird, sondern ihnen selbst Freude bereitet, weil sie diese Arbeit als allein Erfolg eintragend für die Seele erkennen. Alles, was Meine Knechte für Mich tun und für Mein Reich, muß in vollster Überzeugung, mit eifriger Hingabe und in Liebe ausgeführt werden, dann erst sind es rechte Diener, die Ich Mir erwählt habe, für Mich tätig zu sein.

Wer seine Aufgabe nur gezwungen ausführt, der wird keinen Segen ernten, er wird nicht der rechte Führer der Blinden sein können, weil er selbst nicht sehend ist. Mir dienen heißt in Liebe für die Mitmenschen tätig sein, um ihnen geistig und körperlich zu helfen in ihrer Not. Denn das tue Ich aus Meiner Liebe heraus, doch Meine Diener sollen es an Meiner Statt tun, sie sollen Mich vertreten, also ihres Herrn Willen erfüllen, so Er Selbst Sich nicht äußern kann der Menschen wegen, die Mich Selbst nicht ertragen könnten in ihrer Nähe, ihres unreifen Seelenzustandes wegen. Und zu ihnen muß Ich durch Menschenmund reden, und dazu sollen Mir eifrige Diener ihren Mund leihen, auf daß Ich zu jenen reden kann, so sie Mein Wort benötigen.

Es gibt viel Arbeit in Meinem Weinberg, es gibt viele unbebaute Äcker, das sind Menschenherzen, die aufnahmefähig gemacht werden sollen für die reine Aussaat, für das Evangelium, das von Mir seinen Ausgang nimmt und die Menschen zu Mir zurückführen soll. Und wer also Mein Evangelium verbreitet, wer die Mitmenschen aufklärt und sie fähig macht, Mein Wort entgegenzunehmen, wer ihre Herzen zubereitet zur Liebe und sie also aufnahmefähig macht für Mich Selbst, der ist Mein Knecht und leistet Mir die rechten Dienste und wird gesegnet sein auf Erden schon und dereinst im geistigen Reich, denn er hilft viele Seelen erretten vom ewigen Tode. Er verbreitet Licht und erleuchtet so den Weg zu Mir, den Weg zum ewigen Leben ....

Amen

 
 
 

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