Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 5942 26.4.1954

"Suchet zuerst das Reich Gottes ...."

Ich teile aus Meine Gaben einem jeden, der sie begehrt, denn Meine Liebe zu euch, Meinen Geschöpfen, ist unbegrenzt, und diese Liebe will nur immer geben, beglücken und euch zur Seligkeit verhelfen. Und Meine Liebe und Weisheit erkennt auch, was ihr benötigt, um selig zu werden. Und so versorge Ich euch zuerst mit der Nahrung für eure Seele und gebe euch die Zusicherung, daß euch auch alles das gegeben wird, was ihr zur Erhaltung des Körpers benötigt .... Doch ihr müsset zuerst eurer Seele gedenken und die Gaben für die Seele als erstes anfordern .... Das setze Ich zur Bedingung, um dann auch die Sorge für euren Körper zu übernehmen .... denn die Gaben für eure Seelen müssen im freien Willen von euch begehrt werden, sollen sie ihr zur Vollendung dienen.

Ich biete sie euch zwar auch an ohne euer zuvoriges Begehren, doch sie haben so lange keine Wirksamkeit, bis euer Wille zur Annahme bereit ist. Darum lauteten Meine Worte: "Suchet zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit .... alles andere wird euch zufallen ...." Denn es muß euer Wille erst selbst tätig werden, ihr müsset zu Mir verlangen und Meine Gaben dankend in Empfang nehmen; dann erst kann eure Seele gespeist werden mit himmlischer Speise und himmlischem Trank, die ihr das ewige Leben geben.

Mein Gnadenschatz ist unbegrenzt, und er steht euch allen zur Verfügung; doch ihr selbst müsset ihn haben wollen .... ihr müsset ihn zu erlangen trachten und Mich darum bitten, daß Ich euch hinführe oder euch die Schätze zutrage, in der Erkenntnis, daß ihr sie benötigt für euren Erdenweg, der euch zur Vollendung bringen soll. Und Meine Liebe wird euch alles gewähren, Meine Liebe wird euch austeilen ohne Beschränkung, Ich werde euch nichts versagen, was eurer Seele zur Stärkung oder Gesundung dienet, und Ich werde euch alles zugeben, was ihr irdisch benötigt, weil Ich nun euren Willen erkenne, zur Vollendung zu gelangen, Mir zum Wohlgefallen zu leben und Mich Selbst als letztes Ziel zu erreichen.

Was Ich aber euch zuwende, das ist Mein Wort, das Brot des Himmels, das der Seele rechte Nahrung ist .... An Meinem Wort wird sie sich laben können, aus Meinem Wort wird sie die Kraft schöpfen, zu tun, was Ich durch Mein Wort verlange .... Mein Wort wird die Arznei sein für die kranke Seele, durch die allein sie gesunden kann .... und Mein Wort wird das Zeichen Meiner Liebe sein, die nun die Seele erwidern möchte. Und sie wird hindrängen zu Mir, sie wird die Vereinigung ersehnen, sie wird ewig dankbar sein für Meine Gnadenzuwendung, sie wird Meine Liebe erwidern und selig sein und bleiben, denn nun hat sie das Leben gefunden, das ewig währet ....

Amen

 
 
 

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