Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 5959 16.5.1954

"Ich kenne die Meinen ...."

Ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen Mich .... die Meinen wissen auch, daß Ich ihnen nahe bin, so nahe, daß sie Meine Stimme vernehmen können, wenn sie in sich hineinhorchen .... Und sie glauben es auch, daß Ich zu ihnen rede, weil ihnen Meine Gegenwart, die sie spüren, diese Gewißheit gibt. Sie haben die Trennung überwunden durch ihren Glauben und ihre Liebe, denn ohne Liebe und Glauben können sie nicht zu den Meinen gehören, und ohne Liebe und Glaube kann Ich ihnen nicht gegenwärtig sein so, daß es ihnen bewußt ist.

Meine Gegenwart wird beglückend empfunden .... weil niemand leer ausgeht, der Mich bei sich weilen lässet, der Mich in sein Herz aufgenommen hat, der Mein ist .... Und Meine Gaben sind wahrlich köstlich, die Ich verteile, so Ich in einem Menschenherzen Wohnung genommen habe, und niemand soll sie missen, der sie einmal empfangen hat .... Meine Gaben sind Kraft und Licht und Gnade .... Ich teile ungemessen Kraft aus dem Herzen, das durch seinen Willen und seine Liebe Mein geworden ist .... Ich gebe Licht, indem Ich die Gedanken dessen erleuchte und er also in der Erkenntnis reifen kann, und Ich überschütte ihn mit Gnaden ohne Maß .... Ich helfe überall nach, wo er noch im Schwächezustand ist, auf daß er sein Ziel .... das Vergöttlichen seiner Seele .... erreiche.

Ich Selbst spreche ihn an zum Zeichen Meiner Gegenwart, denn Mein Wort birgt Licht und Kraft und ist die wertvollste Gnadengabe für Meine Geschöpfe, auf daß sie zu Meinen Kindern werden. Und wer Mein Wort empfängt .... wer sich selbst angesprochen fühlt durch Mein Wort, ganz gleich, wie und wo es ihm geboten wird .... der gehört zu den Meinen, denn er erkennt Meine Stimme und folgt ihr im Gefühl einer Seligkeit, sich so verbunden zu wissen mit dem Vater, daß er Meiner Anrede gewürdigt wird, daß er Meine Stimme hören darf, die voller Liebe ertönet, um euch alle zu Meinen Kindern werden zu lassen .... Ob sie euch berührt, ob ihr durch Mein Wort euch Mir verbunden fühlet, das allein verrät, ob ihr zu den Meinen zählt. Doch nahetreten werde Ich einem jeden und ihn anreden, auf daß keiner sagen kann, von Meiner Liebe und Gnade nicht berührt worden zu sein ....

An eines jeden Herzenstür klopfe Ich an und begehre Einlaß .... ob er sie Mir aber öffnet, bestimmt allein sein freier Wille, den Ich aber segne, so er sich Mir zuwendet, so er begehrt, daß Ich zu ihm eingehe und sein Verlangen stille .... Dann lässet er Meine Gegenwart zu, dann will er zu den Meinen gehören, und dann wird er auch erkennen, Wer ihn anspricht, so ihm Mein Wort dargeboten wird .... Und dann braucht er nimmermehr zu fürchten, daß Ich den aufgebe, der einmal den Weg zu Mir gefunden hat ....

Amen

 
 
 

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