Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 6651 22.9.1956

Rufer auf dem Erdenweg ....

Weite Wegstrecken sind noch zurückzulegen von denen, die Meines Rufes nicht achten, Der sie auf einen kurzen Weg aufmerksam macht und sie doch daran vorübergehen. Sie können noch endlose Zeiten wandern und werden nicht zum Ziel kommen, weil sie eine falsche Richtung eingeschlagen haben. Doch immer wieder zweigen Wege ab, Mir zu .... Wenn sie aber nicht beschritten werden, gelangt der Mensch ewig nicht zum Ziel. Aber Ich höre nicht auf, zu rufen, damit sie durch den Ruf angehalten werden und sich besinnen können, ob sie weiterwandern oder umkehren und in den rechten Weg einbiegen wollen ....

Und solche Rufe ertönen immer dann für einen Menschen, wenn Mein Wort ihm unterbreitet wird, wenn er in irgendeiner Weise aufmerksam gemacht wird auf Meinen Willen, was gesprächsweise oder auch durch Schriften geschehen kann, weil immer wieder der Mensch in Gedankengänge hineingedrängt wird, die Mich Selbst oder seinen eigentlichen Daseinszweck zum Inhalt haben. Dann ertönet ihm gleichsam ein Ruf aus der Höhe, dann treten Boten von Mir ihm in den Weg, und dann wird er für kurze Zeit zu einer Stellungnahme veranlaßt, die segensreich oder auch verlustbringend für ihn sein kann ....

Die meisten Menschen gehen diesen falschen Weg, der nicht zum Ziel führt, aber Ich lasse nicht nach mit Meinen Hinweisen, den Weg zu wechseln, und Ich werde nicht nachlassen bis zum Ende, denn immer wieder zweigen Wege ab, die zur Höhe .... zu Mir .... führen, und bis zur letzten Stunde wird der Mensch noch sich besinnen und den alten Weg verlassen können, wenn er nur einmal auf Meine Boten hört. Es gibt aber ein großes Hindernis, es gibt einen Grund, der die Menschen weit lieber falsch gehen lässet .... Mein Gegner redet ihnen ein, sich auf dem rechten Wege zu befinden .... d.h., ein jeder ist von sich selbst, von seinem Wissen und seinem Wert so überzeugt, daß er nicht gern auf die Ratschläge anderer hört, und diese Selbstsicherheit flüstert ihnen Mein Gegner ein, der es zu verhindern sucht, daß die Menschen Mir zustreben.

Ein Mensch, der selbst zweifelt an sich und seinem Denken, der wird sich umschauen und fragen und darum auch zuhören, wenn ihm ein Rufer auf seinem Wege begegnet .... Und dieser ist leicht zu beeinflussen, seinen Weg zu verlassen und auf einem anderen Wege weiterzuschreiten, und er wird es wahrlich nicht bereuen, dem Führer gefolgt zu sein, der ihn herüberlockte auf den rechten Weg .... Doch bei den meisten stoßen die Rufer nur auf Ablehnung, weil sich die Wanderer ihnen überlegen fühlen, weil sie selbst die beste Kenntnis des rechten Weges zu besitzen glauben.

Mein Gegner hat große Macht errungen über die Menschen, denn sie folgen ihm willig, wohin er sie auch führt. Aber keiner wird sagen können, nicht von Meinen Boten angesprochen worden zu sein, keiner wird sagen können, niemals Wege gesehen zu haben, die von dem seinen abzweigten .... Niemand wird sagen können, nicht in Berührung gekommen zu sein mit Menschen, die geistige Gespräche angeschnitten und andere Ansichten verfochten haben, als seine eigenen sind .... Und jeder hatte die Pflicht, auch selbst einmal nachzudenken, weil ihm dann sicher auch erleuchtende Gedanken gekommen wären, denn Ich helfe jederzeit nach, wo nur der geringste Willen ersichtlich ist, das Rechte zu denken und zu tun. Aber es behält jeder Mensch die Freiheit seines Willens, und er muß sich darum auch verantworten, wie er diesen seinen freien Willen genützt hat.

Der breite, ebene Weg wird massenhaft begangen, viele gehen selbstsicher dahin, doch die meisten folgen ihnen nur als Mitläufer, die sich selbst keine Gedanken machen, zu welchem Ziel sie gelangen, und die sich auch von jenen führen lassen ohne jegliche Bedenken, daß es auch ihr Unheil sein könnte. Und immer wieder mischen sich Meine Boten unter die Massen, diese aufmerksam machend auf die Nebenwege, aber sie finden wenig Gehör, und nur ganz vereinzelt schließen sich Wanderer ihnen an, die Vertrauen haben zu jenen Boten und auch den etwas schwerer gangbaren Aufstieg nicht fürchten. Doch derer wartet ein herrliches Ziel, das alle Menschen erreichen könnten, aber nur von wenigen erreicht wird, weil die Menschen nicht Meiner Boten achten, die Ich ihnen immer wieder in den Weg sende, um ihnen zu verhelfen zur Seligkeit ....

Amen

 
 
 

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