Bertha Dudde 1891 - 1965
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BD 6885 2.8.1957

Endscheidung des Willens für Gott ....

Ständig werdet ihr mit lebenspendender Kraft versorgt, so ihr nur zum Leben gelangen wollet. Ihr sollt nur euch einmal befassen mit dem Los eurer Seele, ihr sollet nicht nur denken an euer irdisches Leben, sondern an das Leben der Seele, das ihr dieser auf Erden erwerben sollet. Ihr sollt nachdenken darüber, was eurer Seele mangelt, und ihren Hunger und Durst zu stillen suchen .... ihr sollt im Erdenleben geistig streben .... Mehr verlange Ich nicht von euch, denn so dieser Wille in euch zum Durchbruch kommt, wird euch nun auch geholfen, daß ihr das Ziel erreichet. Und so liegt es also nur an eurem Willen, daß Sich nun euer Vater eurer annimmt und euch führet ....

Wo dieser Wille ernst ist, besteht auch keine Gefahr mehr, Meinem Gegner in die Hände zu fallen, weil Ich nun das Recht habe, euch ihm gegenüber zu schützen. Wer also will, daß Ich ihn annehme, der ist schon angenommen von Mir, und er wird nun auch die Kraft empfangen, Meinem Willen gemäß zu leben auf Erden. Und darum kann jeder Mensch sich in Meiner Fürsorge und in Meinem Schutz geborgen wissen, dessen Wille ernst ist .... Und darüber muß er sich Rechenschaft ablegen .... Ist sein Sinnen und Trachten noch stark der Welt zugewendet, dann ist sein Wille nicht ernst, dann betrügt er sich selbst, wenn er seinen Willen durch Worte zu bezeugen sucht .... Denn der Wille zu Mir ist schon Abkehr von der Welt, weil niemand zweien Herren dienen kann, Mir und Meinem Gegner zugleich, der Herr der Welt ist.

Der Mensch steht zwar in der Welt und wird auch vielen Anforderungen gerecht werden müssen .... aber es ist ein Unterschied, ob er mit seinem Herzen verankert ist an die Güter und Freuden dieser Welt, ob sie sein Sinnen und Trachten erfüllen .... oder ob er die Güter der Welt nur nützet, soweit dies erforderlich ist für seinen Wirkungskreis, dem er auf Erden vorsteht .... Es ist lediglich das innerste Verlangen des Herzens ausschlaggebend, welcher Herr Besitz von dem Menschen ergreifen kann. Und darauf muß sich der Mensch selbst die Antwort geben und in aller Wahrhaftigkeit, denn vor Mir kann nicht die leiseste Regung des Herzens verborgen werden .... Ich weiß darum auch, wessen Wille Mir ausschließlich gehört und wen Ich nun fortan leiten und zu Mir ziehen kann ....

Ich weiß auch, wer nur Worte ausspricht, die diesen vollen Willensernst vermissen lassen. Ich sorge Mich aber dennoch auch um diese, nur ist erst dann der Erfolg garantiert, wenn sich das Herz ungeteilt für Mich entschieden hat. Denn dann kommt der Mensch zu Mir wie ein Kind zum Vater, und dann ergreift es auch Meine Vaterliebe und lässet es ewiglich nicht mehr von Mir .... Dann aber ist der Mensch auch bereit, seiner Seele zu helfen, daß sie ausreife, dann wird er sie versorgen mit Speise und Trank, und er wird nicht nur ein irdisches, sondern auch ein geistiges Leben führen .... er wird nicht mehr zu fürchten brauchen verlorenzugehen, denn dann geht er an Meiner Hand unbeirrt seinem Ziel entgegen ....

Amen

(Die Kundgaben Nr. 6886, 6887 und 6888 sind verloren gegangen.)

 
 
 

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